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am 10. Februar 2011
Chris Boettchers Buch ist wie die Faust aufs Auge, absolut aus dem Leben gegriffen und so dermassen humoristisch beschrieben, dass man auf jeder Seite das Lachen nicht mehr halten kann und mit seinen spitzen Beschreibungen über den Mann in den geschmeidigen Vierzigern es gandenlos auf den Punkt bringt!

Man merkt sofort, worauf man sich einlässt, wenn man zu Beginn schon liest:

"Ich würde auch gern mal recht dekorativ im eng geschnittenen BOSS-Anzug mit 'ner Knarre in der Hand über Dachlandschaften spurten und an einem Schwungseil durch 'ne klirrende Fensterscheibe springen - ich hab nur leider keine Zeit dazu!!!
Ich muss nämlich noch den Müll rausbringen und - wo ich grad schon draußen bin - beim Bäcker gegenüber Mischbrot und Brandt-Zwieback holen!!"

Was habe ich gelacht, denn so geht es in diesem begandeten Werk Seite für Seite weiter, die eingeflochtenen Parodien sind herzerfrischend und es macht Spaß, beispielsweise über die weitreichenden Erfahrungen in der "IKEA-Möbelhaus-Hölle" oder die spitzfindigen Kommentare zu den "Superstar"-Formaten zu lesen.

Ein rundum gelungenes Buch, das m.E. auf Rang 1 der humoristischen Literatur gehört! Frech, stimmig und absolut im Zeitgeist!
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am 16. Mai 2011
Stimmgewaltig
In Chris Boettchers Comedy-Roman 'Die Krone der erSchöpfung' geht es um die Männer über 40. Eigentlich keine wirklich aufregendes Thema und vor allem kein witziges. Es sei denn, Chris Boettcher bekommt dieses Thema in die Hand. Titelheld Tom ist freiberuflicher Werbetexter und seit fünf Jahren mit seiner Frau Nele verheiratet. Die beiden haben zwei Kinder und wohnen in einem eher spießigen Reihenhaus. Würde man Tom nach seinen Problemen fragen, würde er genau DAS antworten. Seine Leben ist 'gewöhnlich' ' vor allem ohne wirkliche Höhepunkte. Gern würde Tom etwas daran ändern, traut sich aber nicht. Mit spitzer Feder seziert Boettcher das Alltagsleben der Männer und nimmt schon gar kein Blatt vor den Mund, wenn's ans Eingemachte geht. Denn: In Sachen Sex hält Nele ihren Ehemann Tom auf Distanz. Sie lässt ihn verhungern angesichts eines reich gedeckten Tisches. Welcher verheiratete Familienvater kennt das nicht? Für Tom steht fest ' er spielt nur noch die letzte Geige im Orchester seines Lebens. Und das muss er ändern. Wie Protagonist Tom seine Probleme löst ' oder es zumindest versucht ' ist für den Leser und Zuhörer, höchst amüsant.
Das Hörbuch zur 'Krone der erSchöpfung' wird (in leicht gekürzter Fassung) vom Autor selbst gelesen. Zwar klingt das in den ersten Minuten noch leicht gehetzt, dann aber setzt sich der Bühnen-Profi durch ' und der Zuhörer will nur noch eins: Nämlich MEHR. In der Hörbuch-Fassung spielt Boettcher seine Stimmgewalt aus, die es dem Zuhörer problemlos ermöglicht, sich in Situationen einzufühlen und Dialoge zuzuordnen. Geradezu atemlos lässt Boettcher den Zuhörer am Ende der dritten CD zurück ' atemlos ob der rasanten Story und auch weil man von einer Lachnummer in die nächste katapultiert wird.
Wer das Buch gelesen hat, sollte sich das Hörbuch auch nicht entgehen lassen.
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am 11. Februar 2011
Das neue Buch von Comedian Chris Boettcher "Die Krone der Erschöpfung" ist erfrischend witzig '- und zwar von der ersten bis zur letzten Seite. Nun ist es wahrlich nicht allen Autoren gegeben, das Humorlevel über knapp 200 Seiten gleichbleibend hoch zu halten, doch Boettcher gelingt das scheinbar mühelos. Schon allein das gelungene Titelbild (von Bernhard Prinz) ist ein Hingucker und verspricht, was der Inhalt mühelos einlösen kann.
Chris Boettcher schickt in seinem Roman den Werbetexter Tom Schumann (Mitte vierzig, verheiratet, zwei Kleinkinder) an den Start und zugleich in das Rennen gegen die midlife-crises, drohendes Übergewicht und mehr weibliche Anerkennung. Als dem reifen Helden ausgerechnet in der schwersten Krise seines Lebens, dann auch noch Ademm (knapp zwanzig, Rapper, Goldketten-Fetischist) schutzbefohlen zur Seite gestellt wird, nimmt die Geschichte eine unerwartete Wende. Zwar geht es in dem Buch auch um Sport (oder zumindest das, was Tom Schumann darunter versteht), aber vor allem geht es um die selbstironische Betrachtung zweier Welten, die so unerwartet aufeinanderprallen.
Wer dauerhaft (Lach-)Muskeln trainieren möchte, dem ist das Buch von Chris Boettcher sehr zu empfehlen. Bekommt man davon ein Six-Pack am Bauch? Diese Frage lässt sich erst nach 192 Seiten beantworten.
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am 5. Oktober 2013
Chris Boettcher hat sicherlich nicht begriffen, dass das gesprochene Wort anders wirkt als das geschriebene. Was auf der Bühne ganz amüsant wirken kann, muss es als Buch noch lange nicht. Sein Stil ist alles andere als überzeugend, zurückhaltend ausgedrückt.
Mein Rat an Boettcher: Schuster bleib bei deinen Leisten.
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am 1. September 2011
Eigentlich wollte ich das Buch an einem Abend auslesen, weil es mir sowas von gut gefallen hat...leider musste ich mehrmals unterbrechen da ich vom vielen Lachen Bauchweh bekommen habe und einfach nicht mehr konnte.

Ich hoffe, dass der Autor noch viele solcher lustigen Bücher schreibt.
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am 26. Februar 2011
Chris Böttcher schreibt sich die Probleme der Welt von der Seele und
wir dürfen uns mal wieder so richtig amüsieren.
Hier wird alles durch den Kakao gezogen, was uns täglich auf die Nerven
geht. Überflüssige Promis, dämliche Vornamen und Menschen im Alltag die niemand braucht,
die sich aber selbst für unverzichtbar halten.
Die Krone der Erschöpfung ist die richtige Seelenreinigung für gestresste Väter.
Und für alle von TV Dschungeltouristen und Superstars
geschädigte Kreaturen.
Danke Chris !
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am 31. Oktober 2012
Tom, ein Mann über 40, ist der Titelheld dieses Romans. Er ist freiberuflicher Werbetexter und verheiratet mit Nele. Die beiden sind Eltern zweier Kleinkinder und Bewohner eines spießigen Reihenhaus. Was Tom am meisten fehlt, ist Sex, Sex, Sex.

Diese stinknormale und doch sehr klischeehaften Ausgangssituation kennt man auch aus anderen Romanen. Aber Chris Boetcher macht daraus einen herrlich überdrehten Roman, mit dem ich mich großartig amüsiert habe. Der Autor versteht es meisterhaft, mit den gängigen Klischees zu spielen und sie so überspitzen zu beschreiben, dass ich immer wieder laut lachen musste.

Superklasse!!! Dafür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.
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am 6. Juni 2012
aufmerksam wurde ich durch den Talk im Kölner Treff und fands wirklich amüsant. Leider hielt das Buch keineswegs das, was er versprochen hatte. Weder lustig, noch amüsant, noch witzig. Dieses Geld hat mich wirklich gereut.
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am 18. September 2011
Das Buch ist wohl eher eine Selbst-Therapie für den Midlife Crisis geplagten Chris Boettcher, als ein Buch für einen Leser, der einen lustigen Roman erwartet. Zeitweise muss man schon schmunzeln, meistens merkt man allerdings nur, dass sich der Autor seine Probleme von der Seeele geschrieben hat. Als Boettcher-Fan war ich etwas enttäuscht von diesem Buch, da ich mir doch etwas mehr Pep und Witz und etwas weniger Selbstmitleid erwartet hätte.
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