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am 16. Februar 2016
Ich habe schon vor sehr langer Zeit diesen Buchtipp erhalten und nun endlich als Audioversion gekauft. Leider habe ich erst beim Erhalt gelesen, dass es sich um die gekürzte Fassung handelt. Die kleinen Episoden sind sehr nett geschrieben, manchmal auch zu sehr aus der Sicht des Autoren kommentiert, was einem geborenen DDR-Bürger Kopfschütteln bereitet. Aber damit musste man rechnen, und es tat nicht stärker weh als sonst die anderen Abrechnungen der ach so vermeintlich verständnisvollen Autoren.
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am 28. Mai 2015
Der Titel sollte lauten, "was ich schreibe, brauchen Sie nicht". Der betont lässige Stil ist einfach zu lässig und weil das Buch eigentlich auch kein Thema verfolgt, wirkt alles episch willkürlich. Also, wenn Sie s bei Amazon für 99,- Cent bekommen können ist das o.K., aber trotzdem schade um die Bäume. Bücher die die Welt nicht braucht.
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am 21. August 2017
Da ich zuerst das Buch gelesen habe und für gut befunden, habe ich mir das Hörbuch zugelegt. Gut gesprochen und da ich auf ähnliche
Erfahrungen zurückblicken kann hat es mich besonders amüsiert.
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am 27. Dezember 2015
Ein nettes positives und sehr angenehm - von Herrn Moor selber - gelesenes Hörbuch. Vielleicht manchmal etwas zu dick aufgetragen aber insgesamt - Daumen hoch kurzweilig und prima
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am 10. Juli 2012
Dieses Buch ist wirklich klasse. Es räumt mit den Vorurteilen über die "neuen" Bundesländer aus dem Blickwinkel eines unbeteiligten Schweizers auf! Und das mit viel Humor und Selbstironie! Super, jetzt lese ich als nächstes die "Neuen Geschichten aus der arschlochfreien Zone".
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am 26. Februar 2015
Für den anspruchsvollen Leser eine Enttäuschung und Zeitverschwendung. Eine Platitude folgt auf die nächste ... Hatte es unter anderem wegen der guten Rezensionen hier gekauft. Habe in der Mitte des Buches aufgehört und beendet. Zu schade um die Zeit.
Wo die Witze waren bleibt ein Geheimnis. Absolut ignorierenswert. Komisch das man erwartet, dass Prominente was zu sagen haben.
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am 8. August 2010
Grundsätzlich finde ich die Idee mit dem Hof reizvoll und einige Gedanken von Moor sind wirklich nicht schlecht. Allerdings begann mich "der kleine Schweizer" alsbald zu nerven. Als seit 30 Jahren in der Schweiz lebende gebürtige Deutsche weiss ich nur zu gut, was eigentlich jeder klar denkende Mensch weiss oder wissen sollte: Es gibt kleinkarierte Schweizer mit vielen traurig kleinkarierten Gedanken und es gibt erfreulich differenziert denkende, fühlende, handelnde Schweizer. Das gleiche gilt aber auch für die Deutschen, ob sie nun in Brandenburg leben, in Castrop-Rauxel oder in Niederbayern. Natürlich gibt es ein paar Unterschiede, die einem mehr oder weniger zusagen mögen und es ist ja auch schön, dass Moor der Menschenschlag in seiner neu gewählten Heimat gefällt. Aber muss das so dick aufgetischt werden, muss der Schweizer zu einer hä-und-oder-sagenden Doofnummer verkommen? Auch die nicht nachlassen wollenden Lobgesänge auf die alleskönnende Ehefrau regen spätestens ab Mitte Buch vornehmlich zum Gähnen an.
Insgesamt eine eher biedere Aneinandereihung kleiner Dorfgeschichten, die aus meiner Sicht nur durch die zugrundeliegende "gute Sache" (mutiger Neuanfang mit hehren Zielen) lesenswert wird. Und würde einen das Ganze überhaupt noch interessieren, wenn der Autor irgendein XY wäre, wo sich nicht eben mal ein paar Bilder dazu googeln liessen (wie sieht sie eigentlich aus, die tolle Sonja?)?
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am 16. Februar 2013
....als zukünftige Brandenburgauswanderin und langjährig USA-Erfahrene lässt mich dieses Buch oft schmunzeln, macht mir großen Mut und lässt mich die vielen "auch-schon-so-erlebt-Szenen" wundervoll nachempfinden.

Moor schreibt herzlich und seine Schilderungen erfüllen mich mit großer Vorfreude auf eine "einfachere" weil unprätentiös bodenständige und naturverbundenere Zukunft im deutschen Osten.

"Dieta" hat hier eine Liebeserklärung an Land, Leute und seine Sonja verfasst - wer das nicht lesen will oder hyperkritisch nach literarischen Gesichtspunkten analysiert, könnte enttäuscht werden.

Aber bleiben wir doch mal auf dem (pestizid- und insektizidfreieren) Boden der Tatsachen (oder kommen dahin zurück)! Die negativen Stimmen hier finde ich allesamt verfehlt, arrogant und von offenbar humorlosen Menschen - also weder von Brandenburgern noch solchen, die ebensolche kennen können.

Dietaaaa! Danke! Icke feue mir druff! <3
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TOP 500 REZENSENTam 2. Januar 2010
Dieter Moor erzählt in seinem Buch "Was wir nicht haben, brauchen wir nicht" von seinem Umzug nach "Amerika" in Brandenburg.
Dieter Moor und seine östereichische Frau Sonja erfüllen sich ihren Traum vom eigenen Bauernhof, den sie in einen Biobetrieb umwandeln wollen und erwerben denselben in Amerika, einem kleinen Städtchen in der Mark Brandenburg.Doch der Traum entpuppt sich nach Ankunft als Alptraum. Doch mit dem festen Willen das Negative auszublenden und vorwärts zu schauen, gehen die beiden das Projekt"Amerika" an und werden zu echten "Amerikanern".

Charmant und mit jeder Menge Humor schildert Moor seine Anpassung als hyperkorrekter Schweizer an die bodenständige Landbevölkerung Brandenburgs.Die Probleme,die der Umzug auf ihren neuen Hof mit sich brachte und die Überwindung diverser Unwägbarkeiten. Die Schilderung der Urgesteine "Amerikas" fand ich im Großen und Ganzen ganz gelungen, obwohl ich schon zwischendurch die Schilderungen etwas überladen fand, aufgesetzt amüsant. Da wäre weniger etwas mehr gewesen. Manche Passagen habe ich überlesen, weil sie zu langatmig waren, was mir eigentlich selten passiert.

Trotz meiner Kritik, fand ich das Buch aber unterhaltsam und empfehle es gerne weiter.
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am 3. Juni 2010
... und zwar eine der Schönsten seit Fontane. Der Schauspieler, Moderator und Fernsehproduzent Dieter Moor hat sein Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft, um zusammen mit seiner Frau in Brandenburg einen Bauernhof zu erwerben. Was chaotisch beginnt, erweist sich als echter Glücksgriff - nicht zuletzt dank der urigen Menschen in dem brandenburgischen Dörfchen namens Amerika bei Schmachtenhagen.

Ein Sachbuch wird nicht oft romanhafte Züge tragen und zu Herzen gehen. Genau das ist hier der Fall. Das Buch hat bei aller Leichtigkeit seinen Tiefgang und da es mit viel Liebe und Humor geschrieben ist, kann man viel innere Wahrheiten daraus ziehen. Den schwierigen Umzug und die anfängliche Eingewöhnungszeit in das Dorfleben beschreibt Dieter Moor mit viel Selbstironie. Gut gefallen mir seine klugen Einsichten zu alternativer Landwirtschaft und artgerechter Tierhaltung.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Haus in Brandenburg zu kaufen, sollte unbedingt dieses unterhaltsame, witzige, kluge Buch lesen. Einen schöneren Einstieg kann man kaum finden.
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