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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
25
The Rise of Nine (The Lorien Legacies)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:18,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Oktober 2015
Pittacus Lore ist ein Pseudonym. Nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass über den Autor in den Büchern der Reihe "Lorien Legacies" steht, er sei der regierende Älteste des Planeten Lorien, befände sich aber zur Zeit auf der Erde, um sich auf den alles entscheidenden Krieg gegen die Mogadorians vorzubereiten. Er wird auch in der Geschichte hin und wieder erwähnt. Hinter dem Pseudonym stehen der polarisierende Autor James Frey sowie mehrere Ghostwriter_innen. Die Identität letzterer ist Großteils unbekannt; sicher ist nur, dass der ehemalige Student Jobie Hughes an den ersten beiden Bänden der Reihe beteiligt war. Wie intensiv Frey selbst tatsächlich noch am Schreiben der Romane mitwirkt, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ich finde es schade, dass ich nicht weiß, wem ich den dritten Band „The Rise of Nine“ nun eigentlich zu verdanken habe.

Setrákus Ra, der furchteinflößende Anführer der Mogadorians, hat die Erde erreicht. Nun ist es wichtiger denn je, dass die Mitglieder der Garde zu einander finden. Nur gemeinsam haben sie eine Chance, ihn zu besiegen.
John und Nine konnten dem Versteck der Mogs in West Virginia knapp entfliehen, doch sie mussten Sam zurücklassen. Obwohl John ihn am liebsten sofort befreien würde, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit Nine zu arrangieren und mit ihm zu reisen.
Six, Marina, Ella und Crayton fliegen währenddessen ans andere Ende der Welt. Sie hoffen, in Indien Nummer Acht ausfindig machen zu können.
Tausende Kilometer trennen die Lorianer. Der Aufenthaltsort von Nummer Fünf ist noch immer unbekannt. Können sie Setrákus Ra trotzdem die Stirn bieten?

Puh. Es ist Zeit für eine Pause. Ich muss die "Lorien Legacies" erst einmal ruhen lassen. So actiongeladen und mitreißend die Reihe auch ist, sie ist nicht sehr abwechslungsreich. Es passiert im Grunde immer wieder das Gleiche, selbst wenn sich die Umstände ändern. Die Handlung wirkt künstlich gestreckt, ohne tatsächlich Fortschritte zu machen. Pittacus Lore hat es nicht geschafft, meine Aufmerksamkeit, Konzentration und Neugier durchgehend zu fesseln. Es gab einige Szenen, in denen ich einfach nur mit den Augen rollen wollte, unabhängig davon, aus wessen Perspektive erzählt wurde. Im dritten Band erhält neben John und Marina nun auch Six ihre eigene Stimme. Einerseits gefiel es mir, sie intensiver kennenzulernen, weil es das bestätigte, was ich sowieso schon die ganze Zeit über vermutete: innerlich ist sie viel weniger taff, als sie nach außen erscheint. Hinter ihrer harten Schale ist sie einfach ein Teenager. Andererseits waren es aber genau diese offensichtlichen, vorhersehbaren Teenager-Momente, die ich anstrengend fand. Jegliche Emotionalität des Buches empfand ich als pathetisch und nicht überzeugend. Ich denke, das ist der Tatsache geschuldet, dass die Charaktere insgesamt nur sehr wenig Tiefe aufweisen. Sie sind flach und hohl; als hätte ein _e Erwachsene_r sie nach einem reichlich vorurteilsbehafteten Bild von Jugendlichen konstruiert. Sie haben kaum Facetten, werden ausschließlich von einer Seite gezeigt und unterscheiden sich in ihren Persönlichkeiten nur minimal und oberflächlich. Für mich resultierte das darin, dass ich Nine und Acht dürftig etabliert fand und John anfing, mir mächtig auf die Nerven zu gehen. Er verhält sich kopflos und unüberlegt; gibt jeder fixen, impulsiven Idee nach. John hält anscheinend wirklich überhaupt nichts davon, einen Gedanken ein einziges Mal zu Ende zu denken und sich über Konsequenzen klar zu werden, um letztendlich eine vernünftige Entscheidung treffen zu können. Nein, da wird jede Laune direkt zum Masterplan. Er ist unberechenbar und sprunghaft, was ihn meiner Meinung nach gefährlich und verantwortungslos macht. Ich glaube nicht, dass er begriffen hat, was auf dem Spiel steht und wie abhängig die anderen Lorianer von ihm sind, obwohl er aus erster Hand weiß, wie mächtig ihr Gegner Setrákus Ra ist. Er ist ein Pulverfass mit kurzer Lunte.
Darüber hinaus frage ich mich inzwischen, ob die Lorianer überhaupt eine Chance auf einen Sieg über die Mogadorians haben. Angeblich braucht es alle Garde-Mitglieder, um Setrákus Ra, den sadistischen Erzschurken, der die Jagd auf die lorianischen Kids seltsam persönlich zu nehmen scheint, zur Strecke zu bringen. Die Nummern Eins, Zwei und Drei sind bereits tot. Nummer Fünf ist verschollen. Woher nehmen die restlichen Nummern den Glauben daran, dass sie siegen können, wenn sie doch niemals vollständig sein werden? Obwohl ich mittlerweile immerhin weiß, warum die Mogs die Garde töten wollen, zweifle ich arg an der Logik der Ausgangssituation.

Ich werde die "Lorien Legacies" vorerst auf Eis legen. Die Geschichte beginnt mich zu langweilen, weil sie im Verlauf nur wenig variiert und die Charaktere eindimensional wirken, trotz aller Action und Aufregung. Der siebte und angeblich finale Band der Reihe ist laut Goodreads für August 2016 geplant – so lange habe ich Zeit, zu entscheiden, wie ich mit der Reihe weiter verfahre. Der vierte Band „The Fall of Five“ steht in meinem Regal, dementsprechend werde ich diesen auf jeden Fall lesen. Ob ich den verbleibenden Bänden danach auch eine Chance gebe, weiß ich allerdings noch nicht, denn die Romane sind durchschnittlich, nicht mehr und nicht weniger.
Bleibt noch die abschließende Frage: kann ich „The Rise of Nine“ empfehlen? Ja, das kann ich. Aber nur unter einigen Bedingungen. Ihr müsst bereit sein, zugunsten von Action deutliche Abstriche zu machen. Wir sprechen hier nicht über gute Literatur. Wir sprechen über unterhaltsame Literatur mit drastischen Makeln. Ja, das Buch ist aufregend und las sich kinderleicht, doch viel mehr hat es eben nicht zu bieten. Wenn euch diese beiden Punkte ausreichen, könnt ihr es durchaus mit „The Rise of Nine“ versuchen. Wenn nicht – lasst die Finger davon.
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am 30. Mai 2013
So, finally I've come round to reading book three in the Lorien Legacies series. By the way, what happened to the movie. Will there be even part two released or did they cancel the project?
I've already enjoyed the first two books in a series a lot. Reading them is like watching a very good, fast-paced teenage action movie. There's hardly a boring page at all.

After John and Nine have left Sam and the Mog cave behind, they need to figure out what to do next. Meanwhile, Six, Marina, Ella and her Cêpan, travel to India, in order to meet Number Eight. They do find him. Eight has created an interesting character to hide his alien nature and he can surprise the others with some astonishing Legacies.

The book is once again easy to read and provides lots of new information. The teenagers figure out a lot more about the weird contents of their chests. We get to know Nine better, who is a perfect addition to the team. His cocky, daredevil attitude is sort of endearing. I'm really curious about how Number Five will turn out to be. I think they still need a geeky nerd or something similar. Well, that's just a guess. The book is written from the perspectives of Six, Marine and John though I think it focuses on Six this time. The different perspectives are easy to figure out because a different font was used for each. I really liked that because it just added up to the fast-paced style.

In this novel, the gardes finally meet Setrakus Ra, evil leader of the Mogadorians. He, naturally, has some scary superpowers and it becomes clear that this fight won't be an easy one. It is also clear that not everyone can survive the war. As much as I enjoyed the book, I sort of hope that book four will be the last one. It seems to be time for an ending.

The reason why I only gave a four-fairy rating is that I wished there would have been a bit more quiet, non-traveling or fighting time to develop the characters and especially their relationships a bit more. I'm a girl and a sucker for romantics. When there is none in a book, that's fine, too. But here, there were so many hints and that just wasn't enough for me.
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am 16. August 2017
I'm a big fan from the beginning and this book is just so exciting i need to know more now
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am 1. Dezember 2013
Den dritten Band musste man auf englisch lesen, das war am Anfang gewöhnungsbedürftig. Ich fand, dass sich die Spannung im Buch bis zum Ende immer mehr gesteigert hat. Zwischendurch gab es ein paar langatmige Phasen, Unstimmigkeiten unter Teenagern, man hat das Gefühl, das die Geschichte auf viele Bücher gestreckt werden soll. Schade, trotzdem eine toll Idee und gute Geschichte! Ich weiß noch nicht, ob nicht Teil vier lese....
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am 22. Februar 2016
geht weiter wie man es erwartet
es wird die Spannung auf recht erhalten
es gibt aber bessere Bücher aber auch viel schlechtere
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am 22. Dezember 2013
Nachdem es den dritten Band von "Ich bin Nummer vier" in absehbarer Zeit nicht auf deutsch geben wird, haben wir den englischen Band probiert. Fazit: Relativ leicht zu lesen (für Achtklässler), spannend wie die ersten Bände. Wir werden auch den vierten auf englisch lesen!
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am 31. Dezember 2014
"The Rise of Nine" führt eine Menge neuer Charaktere ein und ist dabei sehr unterhaltsam ohne zu viel kitschiges Teenie Liebesdrama. Ist zusammen mit Buch 5 eines meiner Favoriten.
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am 4. Oktober 2013
Third book of the sequel is nice and easy to read, full of action and little bit of surprises.
I can just recommend this series.
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am 10. März 2015
Seit langem mal wieder ein richtig gute Bücherreihe. Leider nicht mehr in Deutsch erschienen, aber auch im Englischen fällt es mir überraschend leicht zu Lesen.
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am 17. April 2016
Diese Serie gefaellt mir sehr gut. Nach jedem Buch moechte ich sofort das naechste der Reihe kaufen. Kann es auf jeden Fall empfehlen.
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