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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
11
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Januar 2012
With Steve berry there is always action. The book is simply divine. For all who enjoy reading James Rollins, I would strongly recommend this book. I advise all books by Steve Berry Cotton Malone-
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am 9. Oktober 2006
Cotton Malone hat sich vor rund einem Jahr aus seinem Beruf als US-Agent zurückgezogen, viel Geld im Lotto gewonnen, einen väterlichen Freund gefunden und so ein Antiquariat in Dänemark eröffnet. Dort wird er Zeuge wie seine ehemalige Vorgesetzte Stephanie von einem Mann ihrer Tasche beraubt wird. Natürlich verfolgt er ihn und als er ihn endlich auf einem Turm stellt, stürzt er sich mit dem Schlachtruf der Tempelritter in den Tod. Noch am selben Abend bei einer Buchauktion wird Stephanie nochmals angegriffen und es kommt zu einer Schießerei zwischen Cotton und den Übeltätern. Nach einigem Zaudern willigt Stephanie ein, dass Cotton ihr bei ihrer Privatmission hilft. Stephanie versucht das Geheimnis um den Nachlass ihres Mannes, der vor vielen Jahren unter mysteriösen Umständen sein Leben ließ, zu klären. Er war damals hinter den Geheimnissen der Tempelritter und dem seltsamen Leben eines Priesters am Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich her.

Natürlich kann man sagen, dass dieses Buch im Zuge der Hype rund um "Sakrileg/The DaVinci Code" entstanden ist - bloß es stimmt so nicht, denn rund um Geheimgesellschaften ranken sich seit Ewigkeiten Geschichten und Romane, diese bieten einfach zu viel Angriffsstoff um links liegen gelassen zu werden. Das Buch hebt sich deutlich von Dan Browns Geschichte ab, obwohl es zum Teil auf die gleichen Quellen zurückgreift. Dennoch muss sich Berry an Dan Browns Werk messen lassen und an Sakrileg reicht dieses Buch nicht heran. Dies liegt zum überwiegenden Teil daran, dass die Spannung nur sehr langsam aufkommt. Erst das letzte Drittel ist wirklich rasant und verdient den Titel "Thriller". Dafür endet das Buch viel zu schnell. Keine fünf Seiten finden sich zwischen dem Höhepunkt und dem Schlusswort. Man hat beinahe den Eindruck der Lektor meinte, das Buch müsse gekürzt werden - und Berry kürzte am Ende statt am Anfang.

Dennoch ein Buch, das mir über weite Strecken gut gefallen hat, das man aber nicht allzu tiefgehend untersuchen darf. Natürlich ist es ein Thriller und dementsprechend muss man schon mal ein Auge zudrücken, wenn es um Sprache und Charakterentwicklung geht - sofern nur die Spannung gehalten wird. Wären es nur Schwächen in diesen beiden Bereichen würde ich gerne ein Auge zudrücken, denn auch ein Dan Brown ist hier sehr schwach, eigentlich sogar deutlich schwächer als Steve Berry. Unverzeihlich erscheint mir aber, dass hier zu viele unglaubliche Zufälle eine Rolle spielen - diese sind über das ganze Buch verteilt und das stört die Lesenfreude dann doch ein wenig. Ausgleichend erweist sich hier die deutlich schönere Auflösung als bei "Sakrileg". Sie ist schlüssiger und passt sich besser in die Geschichte ein.

Alles in allem ein brauchbarer Thriller, der sich nicht hinter anderen Büchern des Genres verstecken muss. Spannend bis zum Schluss, ein beliebtes Thema, sprachlich ordentlich gemacht, die Charaktere allerdings sehr flach und klischeehaft. Wer das Thema mag und bloß leichte Unterhaltung sucht, bekommt jedenfalls sehr gute Kost serviert.
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am 24. Mai 2009
This is the first book starring Cotton Malone and Steve Berry kicks off with Malone getting tangled up with the Knights Templar, long thought dead in their skirmishes with Kings and other enemies, but are actually alive, well and very wealthy in Europe. Their master has just died and they have just elected a new master, who is much more aggressive, more assertive and who wants to claim back the Templars' heritage from those he believes stole it from them. The stage is set for a violent showdown between the new master, his faithful followers and the people he plans to go up against - including Stephanie Nelle, Cotton's former boss at the Justice Department.

It starts with a Templar assassin trying to rob and murder her and it goes downhill from there. From that point on, Nelle and Malone try to outwit and defeat the Templars and their murderous master as they try to claim what they believe to be rightfully theirs, treasures and monies which go back hundreds of years, treasures and monies which they believe will restore their reputation. The link to Nelle is a book her dead husband wrote more than a decade ago which may unwittingly show on an obscure tombstone where this treasure is located. But the former master, before dying, dispatched two knights templars to protect Nelle and Malone and while they are protecting them and ratcheting up the body count, the identity of one of them shocks Nelle.

This is an excellent book but I found that it went on too long. It could have done with being cut back a little bit as it dragged on in a few places. 480 pages is far too long.
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am 9. Oktober 2006
Cotton Malone hat sich vor rund einem Jahr aus seinem Beruf als US-Agent zurückgezogen, viel Geld im Lotto gewonnen, einen väterlichen Freund gefunden und so ein Antiquariat in Dänemark eröffnet. Dort wird er Zeuge wie seine ehemalige Vorgesetzte Stephanie von einem Mann ihrer Tasche beraubt wird. Natürlich verfolgt er ihn und als er ihn endlich auf einem Turm stellt, stürzt er sich mit dem Schlachtruf der Tempelritter in den Tod. Noch am selben Abend bei einer Buchauktion wird Stephanie nochmals angegriffen und es kommt zu einer Schießerei zwischen Cotton und den Übeltätern. Nach einigem Zaudern willigt Stephanie ein, dass Cotton ihr bei ihrer Privatmission hilft. Stephanie versucht das Geheimnis um den Nachlass ihres Mannes, der vor vielen Jahren unter mysteriösen Umständen sein Leben ließ, zu klären. Er war damals hinter den Geheimnissen der Tempelritter und dem seltsamen Leben eines Priesters am Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich her.

Natürlich kann man sagen, dass dieses Buch im Zuge der Hype rund um "Sakrileg/The DaVinci Code" entstanden ist - bloß es stimmt so nicht, denn rund um Geheimgesellschaften ranken sich seit Ewigkeiten Geschichten und Romane, diese bieten einfach zu viel Angriffsstoff um links liegen gelassen zu werden. Das Buch hebt sich deutlich von Dan Browns Geschichte ab, obwohl es zum Teil auf die gleichen Quellen zurückgreift. Dennoch muss sich Berry an Dan Browns Werk messen lassen und an Sakrileg reicht dieses Buch nicht heran. Dies liegt zum überwiegenden Teil daran, dass die Spannung nur sehr langsam aufkommt. Erst das letzte Drittel ist wirklich rasant und verdient den Titel "Thriller". Dafür endet das Buch viel zu schnell. Keine fünf Seiten finden sich zwischen dem Höhepunkt und dem Schlusswort. Man hat beinahe den Eindruck der Lektor meinte, das Buch müsse gekürzt werden - und Berry kürzte am Ende statt am Anfang.

Dennoch ein Buch, das mir über weite Strecken gut gefallen hat, das man aber nicht allzu tiefgehend untersuchen darf. Natürlich ist es ein Thriller und dementsprechend muss man schon mal ein Auge zudrücken, wenn es um Sprache und Charakterentwicklung geht - sofern nur die Spannung gehalten wird. Wären es nur Schwächen in diesen beiden Bereichen würde ich gerne ein Auge zudrücken, denn auch ein Dan Brown ist hier sehr schwach, eigentlich sogar deutlich schwächer als Steve Berry. Unverzeihlich erscheint mir aber, dass hier zu viele unglaubliche Zufälle eine Rolle spielen - diese sind über das ganze Buch verteilt und das stört die Lesenfreude dann doch ein wenig. Ausgleichend erweist sich hier die deutlich schönere Auflösung als bei "Sakrileg". Sie ist schlüssiger und passt sich besser in die Geschichte ein.

Alles in allem ein brauchbarer Thriller, der sich nicht hinter anderen Büchern des Genres verstecken muss. Spannend bis zum Schluss, ein beliebtes Thema, sprachlich ordentlich gemacht, die Charaktere allerdings sehr flach und klischeehaft. Wer das Thema mag und bloß leichte Unterhaltung sucht, bekommt jedenfalls sehr gute Kost serviert.
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am 28. Oktober 2008
I had already read and enjoyed two of Steve Berry's thrillers but the Templar Legacy really outshines them. Steven Berry had become better and better with each of his novels. From page one the reader gets hooked and swept into the story. There is not a single moment of boredom waiting for you, the story develops sytematically and the surprises are not coming out of the blue. The personalities are well descripted and one feels very comfortable with them. One can understand. The message is powerful too. Till the very last the tension is kept.

While reading I was reading this book I was always annoyed when I had to stop... It is a real page turner and the best book I have read for a long time. My only regret: it had to cme to an end! Thanks very much Mr Berry for the thrilling time yu gave me.

I would love to have given it more than 5 stars....

You will enjoy this book!!!
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am 4. August 2012
Eine grundsolide geschriebene Schatzjäger-Story rund um die Geheimnisse von Rennes-le-Chateau, die allerdings ihre Längen hat: Sowohl werden die Charaktere in viel zu vielen und zu langen Rückblenden erklärt, als auch das Geheimnis von Rennes-le-Chateau besser und zu oft wiederholt erläutert, als es dem Leser lieb sein kann. Negative Überraschungen gibt es nicht, da grundsolide gemacht, aber dafür gibt es auch wenig positive Überraschungen. Im Anhang eine gute und genaue Beschreibung, was zum allgemeinen "Geheimnis" rund um Rennes-le-Chateau gehört und was der Autor hinzu erfunden hat. Vielleicht werden sich spätere Bände der Serie steigern? Wer das Genre mag, wird jedenfalls gut bedient, man macht mit diesem Buch nichts falsch. Das englische Hörbuch ist gut gelesen von Paul Michael.
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am 24. Februar 2015
To compare this book to The DaVinci Code is an insult.
The writing is so boring I couldn't get through the first chapter! The dialog is choppy - the main character description is so "TV Sitcom". I suppose the reader is supposed to feel empathy for him, but his homemade problems just make him annoying. Not really a hero you want to believe in.
I threw book out - would be embarrassed to give it away.
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am 7. Juni 2016
Das Buch wird von Beginn an spannend erzählt. Die verschiedenen Personen passend eingeführt und es bleibt immer eine gewisse Ungewissheit bestehen, wie es weitergeht. Das macht die ganze Geschichte rund um den Templerorden und sein verschollenes Great Devise sehr unterhaltsam.
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am 1. März 2006
I read the Amber Room and enjoyed it, but did find it slow in places, and having a bit too much sensational sex and violence (I am all for sex and violence as long as it is central to the story). Over all though it was an entertaining read on a great subject, so I decided to try Mr. Berry’s latest novel even though I am weary of all the Da Vinci Code clones. The Nights of the Templar is also slow in places, but is overall an entertaining novel. Like the Da Vinci this book is based on many of the ideas presented in the nonfiction book “Holy Blood, Holy Grail” (these theories have been proven false and are not taken seriously by credible historians). I found the build up confusing in places and almost gave up on the book halfway through. The final third of the book saves the day with a convincing conclusion that makes the book worth while. Final conclusion: If you are looking for something to carry you through to the next Dan Brown thriller you will probably find this book entertaining. On the other hand, If you have had enough of the “da Vinci Code hype, you might want to pass on this one. If you like historical/archeological mysteries I must recommend “Tourist in the Yucatan.” A Da Vinci Code for the Americas!
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am 13. Mai 2010
Mit 'The Templar Legacy' liegt ein weiterer Beitrag der Romanwelt rund um das Thema Rennes le Château, Bérenger Saunière und die Templer vor. Dabei konstruiert Steve Berry eine ungewöhnlich überzeugende Geschichte, die im wesentlichen ohne die genretypischen Verschwörungen und Geheimbünde auskommt. ' Dafür gibt es natürlich einen entsprechenden Ersatz, aber zuviel sei an dieser Stelle nicht verraten. Persönlich fand ich den gewählten Ansatz jedenfalls weitaus überzeugender als alles, was mir vorher bekannt war.

Der Roman entfaltet sich rund um den ehemaligen amerikanischen Agenten Cotton Malone, der im Ruhestand als Buchhändler in Koppenagen lebt und über seine ehemalige Chefin in die Geschichte gezogen wird. Dabei merkt man recht schnell, daß man eigentlich einen Agentenroman ließt, wobei Berrys erster Cotton Malone Roman noch am ehesten in die Richtung der Romane geht, die rund um den Dan Brown Hype entstanden. Allerdings ist ein Vergleich eher schlecht als recht zu ziehen, da Berry eine andere Herangehensweise an die Thematik wählt.

Seine Figuren würden allesamt sehr gut in eine Geschichte von Ian Fleming passen und bewegen sich dementsprechend auf dem Niveau einer guten 007 Geschichte. Interessant wird der Roman durch das Gesamtkonzept, daß historische Fakten mit Fiktionen verbindet. Weiterhin sind die Romane der Cotton Malone Reihe aber auch erfrischend aktuell (was natürlich mittelfristig relativ ist) und es gibt immer wieder Bezüge auf zeitgenössische Ereignisse - wie z.B. den 9.11. - oder zeitgenössische Popkultur. Im Anhang finden sich Hinweise des Autors dazu, welche Teile des Romans auf realer Geschichte basieren und welche Teile er selbst erfunden hat.

Trotz allem hat der Roman mir persönlich so seine Schwierigkeiten bereitet. Die Geschichte kommt etwas langsam in Fahrt und die historischen Anteil sind dann doch irgendwie schwerfälliger eingebaut, wenn man unmittelbar davor David Gibbins gelesen hat. Auch neigt Berry dazu, mehrer Handlungsstränge aufzubauen und die Gegenseite ebenfalls agieren zu lassen. Während das alles keineswegs schlecht ist, ist das Gesamtergebnis irgendwie etwas ungelenk. Der Roman ist auf jeden Fall spannend und interessant, aber der allerletzte 'Kick' fehlt einfach. Trotz allem geben ich 'The Templar Legacy' knappe vier Sterne.
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