find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Storyteller AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
7
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Oktober 2009
Die handelnden Personen, die mysteriöse Geschichte, der Action geladene Erzählstil, die kurzen Kapitel - alles erinnert stark an Dan Brown. Aber wo es Brown zur Meisterschaft gebracht hat, da zeigt Steve Berry noch Schwächen. "The Alexandria Link" liest sich lange nicht so flüssig wie etwa "Sakrileg". Erst ganz am Ende legt der Roman an dramatischem Tempo zu, wenngleich der Showdown einen wenig unerwarteten Ausgang nimmt.

Worum geht es? Ein palästinensischer Gelehrter mit Vergangenhait als Untergrundkämpfer entdeckt, dass unsere heutige Interpretation des Alten Testaments, vor allem was die Herkunft der Israeliten betrifft, falsch ist. Sein Wissen erlangte er durch einen geheimnisvollen "Wächter" der legendären Bibliothek von Alexandria. Richtig gelesen, dieser Hort der antiken Gelehrsamkeit scheint irgendwo versteckt all die Jahrhunderte überdauert zu haben. Seine theologisch-historischen Erkenntnisse bringen den arabischen Wissenschafter ins Fadenkreuz mehrerer Geheimdienste.

Nun kommt Steve Berrys Superheld Cotton Malone ins Spiel, dessen Sohn im Auftrag einer Illuminati-ähnlichen Geheimorganisation aus Wirtschaftsmagnaten entführt worden ist. Cotton will nicht nur das Leben seines Kindes retten, sondern er legt sich mit dem Mossad, Saudi-Geheimdienstlern und dem Orden vom Goldenen Vlies (dessen Hauptquartier im Buch in Wien liegt) gleichermaßen an. Parallel dazu nimmt eine Verschwörung in der US-Regierung immer größere Ausmaße an. Schlussendlich führen alle Nebenhandlungen zum großen Finale in die Wüstenei der Sinai-Halbinsel.

Wie Dan Brown setzt auch Steve Berry auf den reinen Helden, der eine harte Prüfung zu bestehen hat (im Roman ist sogar wörtlich vom 'Hero's Quest' die Rede). Nur ist Cotton Malone kein Symbologe, sondern ein schlagkräftiger Ex-Agent. Sein Widerpart, der Elite-Auftragskiller Sabre, könnte ebenfalls aus einer Brown'schen Schablone entsprungen sein. Auch die Schnitzeljagd (mit einer klugen Frau an der Seite) von einem mysteriösen Ort zum anderen (Schloss in Oxfordshire, Hieronymus-Kloster in Belém etc.) weckt Erinnerungen an "Sakrileg". Leider orientiert sich Berry zu angestrengt nach dem Brown'schen Erfolgsschema, und "The Alexandria Link" bleibt Durchschnittskost. Was wiedereinmal zeigt: das Original ist besser als die Kopie.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2009
Steve Berry sure likes his conspiracies and I can see why he is friends with Dan Brown! In "The Alexandria Link", Berry tackles the thorny and controversial issue of whether the Old Testament is accurate or just made up. Religious fanatics, get ready to rumble!

The story once again follows Cotton Malone, recovering after the events of "The Templar Legacy". He wakes up one night to find his hysterical wife at the door. His son has been kidnapped and the kidnappers are demanding just one thing - the "Alexandria Link". But Malone immediately declares it is impossible to give it to them and contacts his former boss in Washington, Stephanie Nelle.

Nelle finds out that the Alexandria Link is coveted by those all the way to the top of the US Government to further their agenda but only Malone knows where it is. That makes him highly valuable but also a target. Nelle joins forces with the US Attorney General to discover what is going on and why the Israelis want to assassinate anyone who comes into contact with the "Guardians".

Malone in the meantime goes after the kidnappers, reluctantly taking along his ex-wife for the ride. Soon she discovers what the Link really is and why the kidnappers want it so badly. But can they get their son back?

A fantastic book which is one of Berry's best. A fast moving gripping plot that will keep you up at night until it's finished. I wonder when the movie is coming out?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2012
Steve Berry hat mit dem Alexandria Link einen soliden und mehr als einmal sogar überraschenden Pageturner geschrieben. Zum einen werden die Handlungsfäden und die gegenseitigen Beeinflussungen der Personen so geschickt verflochten, dass die Story immer wieder eine überraschende Wendung nimmt. Zum anderen gelingt es Steve Berry, dem Leser eine Idee davon zu geben, wie die Überlieferungen von Bibel und anderen heiligen Schriften verfälscht worden sein könnten. Der stärkste Moment ist hier die Präsentation eines fiktiven Briefwechsels zwischen Augustinus und Hieronymus.

Damit sind wir auch beim Schwachpunkt: Die in diesem Buch behandelte Verfälschung des Bibeltextes ist ziemlich unhistorisch und wird nur von wenigen arabisch-freundlichen Wissenschaftlern geteilt. Es wäre besser gewesen, das Buch auf eine andere, inzwischen weithin akzeptierte Erfindung aufzubauen. Siehe dazu z.B. das Buch von Finkelstein und Silberman: "Keine Posaunen vor Jericho". Der zweite Schwachpunkt ist, dass Israel ziemlich schlecht wegkommt gegenüber den Arabern. Der Autor kann zwar in dem angehängten Interview glaubwürdig versichern, dass er sich um Ausgleich bemüht hat, dennoch werden die guten Argumente Israels einem fiesen israelischen Agenten in den Mund gelegt, was kaum einen Leser zu Sympathie bringen dürfte. Für diese zwei Schwachpunkte 1 Stern Abzug.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2010
Mit 'The Alexandria Link' legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Alexandria gesucht wird, ist hier schon ein spürbarer Wandel der Konzeption zu bemerken. Während man bei dem vorherigen Band vielleicht noch vermuten könnte, er würde auf der Dan Brown Welle reiten, entwickelt sich 'The Alexandria Link' mehr und mehr zu einem klassischen Agentenroman mit historischem Hintergrund, dessen Handlung aber auch zu einem Gutteil in der innerromanlichen Jetztwelt liegt und auf höchster politischer Ebene in Washington spielt, während die Haupthandlung um Cotton Malone in Europa und dem Nahen Osten spielt. Erneut zeichnet sich Berry durch detaillierte Ortsbeschreibungen aus, die er wohl mindestens teilweise durch Reisen erworben hat.
Im Verlauf des Romans traten auch die bekannten Nebenfiguren aus Cottons Umfeld wieder auf und übernehmen Rollen in Nebenhandlungen bzw. begleiten Cotton auf seiner Mission. Erneut basiert der Roman auf historischen Fakten, die Grundidee ist diesmal jedoch eine Theorie, die Mitte der 1980er Jahre entstand, aber offenbar derartig brisant ist, daß nicht nur im Roman der Mossad alles tut, diese Idee zu unterdrücken, sondern auch in der Realität scheinbar niemand gewillt war, dieser Idee weiter nachzugehen. Wie im ersten Band liefert der Autor einen Anhang, in dem er näher auf seine historischen Grundlagen und seine eigenen Fiktionen eingeht.
Insgesamt kam der Roman wieder träge in Fahrt. Berry scheint gewisse Anlaufschwierigkeiten zu bereiten und man muß sich durch den Begin der Geschichte durchkämpfen. Trotzdem findet man hier eine spannende Agentengeschichte mit einem interessanten historischen Hintergrund, der jedoch recht leicht verdaulich aufbereitet wird. Ich wanke bei der Bewertung ernsthaft zwischen vier und nur drei Sternen, aber drei Sterne würden Berry eigentlich nicht gerecht, daher vergebe ich schwache vier Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2008
I have read all of Steve Berry's thrillers. Steven Berry had become better and better with each of his novels. And "The Alexandria Link" is no exception from this rule. From page one the reader gets hooked and swept into the story. There is not a single moment of boredom waiting for you, the story develops sytematically and the surprises are not coming out of the blue. The personalities are well descripted, develop from the presvious book and one feels very comfortable with them. One can understand. Till the very last the suspense is kept.

I would love to have given it more than 5 stars....

You will enjoy this book!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2008
I have read all of Steve Berry's thrillers. Steven Berry had become better and better with each of his novels. And "The Alexandria Link" is no exception from this rule. From page one the reader gets hooked and swept into the story. There is not a single moment of boredom waiting for you, the story develops sytematically and the surprises are not coming out of the blue. The personalities are well descripted, develop from the presvious book and one feels very comfortable with them. One can understand. Till the very last the suspense is kept.

I would love to have given it more than 5 stars....

You will enjoy this book!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2016
Wieder mal ein gelungener Teil der Reihe.
Die vielen Konflikte und verschiedenen Parteien werden gut eingeführt und nach und nach ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. Am Ende wird daraus ein einziger Konflikt, der bis zur letzten Seite Spannung garantiert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken