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My son, my son, what have ye done [Blu-ray]

3.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Shannon, Chloe Sevigny, Willem Dafoe, Brad Dourif, Michael Pena
  • Regisseur(e): Werner Herzog
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. November 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B003MDHNV6
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Detective Havenhurst wird mit seinem Team zu einem Einsatz in einen Vorort von San Diego gerufen. Der Fall scheint klar. Der Tatverdächtige Brad McCullum hat seine eigene Mutter mit dem Schwert erstochen und sich anschließend mit Geiseln im gegenüberliegenden Haus verschanzt. Auf der Suche nach einem Motiv dringt Havenhurst mithilfe McCullums Freundin Ingrid immer weiter in die Psyche des Killers ein. Was er entdeckt, ist ein Mensch, der von inneren Stimmen getrieben sein ganzes Leben lang am Rande des Wahnsinns balancierte.

Movieman.de

MY SON, MY SON, WHAT HAVE YE DONE ist die erste Zusammenarbeit von Werner Herzog und David Lynch. Der eine inszenierte, der andere produzierte - das Ergebnis ist ein Film, der die Stärken beider Filmemacher in sich vereint. Der Film ist nicht weniger als bizarr. Er nimmt eine konventionelle Geisel-Geschichte, macht daraus jedoch einen höchst eigenartigen Film, der mit ungewöhnlichen Bildern eine surreale Optik erschafft, die weit über den Inhalt hinausgeht. Die Geschichte wird getragen von grandiosen Darstellungen (hervorragend: Michael Shannon und Chloe Sevigny als Pärchen, zwischen dem es keine Leidenschaft gibt, das aber doch irgendwie zusammenpasst). Der Film ist nicht einfach goutierbar. Er findet Bilder und Erzählformen, die man nicht gewöhnt ist. Das macht die Rezeption schwierig, aber auch lohnenswert. Herzog spielt mit der Kamera und der Macht der Bilder. Besonders bemerkenswert: Das Einfrieren des Moments, das jedoch nicht in technischer Hinsicht erreicht wird, sondern indem die Schauspieler versuchen, ganz still zu stehen. Fazit: Wer Lynch-Filme mag, wird hier vieles finden, das ihn begeistert.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film wartet mit einem ganz eigenen visuellen Stil auf. Die Farben wurden bearbeitet, so dass sie kalt und leer aussehen. Der Kontrast ist gewollt steil, so dass helle Elemente sich richtiggehend ins Auge des Zuschauers einbrennen. Beides ist gewollt, aber gewöhnungsbedürftig. Innerhalb des gewollten Kontexts funktionieren sowohl die Farbwahl als auch der Kontrast ausgesprochen gut. Die Kompression zeigt sich mit leichter Blockbildung bei schwarzen Hintergründen, ist ansonsten aber ganz gut ausgefallen. Die Schärfe ist gut, die Details wie Haare oder Texturen könnten aber noch etwas filigraner sein. Die Tonqualität beider Sprachspuren gefällt. Die Dialoge sind im Deutschen etwas steriler ausgefallen als nötig. Umgebungsgeräusche sind sowohl subtil als auch dominant, letzteres etwa bei dem reisenden Fluß. Dazu kommt der Score, der sich einschmeichelnd auf alle Kanäle legt und den Zuschauer ins Geschehen hineinlockt. Es gibt einen Audiokommentar von Werner Herzog, Ko-Autor Herbert Golder und Produzent Eric Bassett. Der Kommentar ist lebhaft und informativ, wobei vor allem Herzog vieles zum Film beizutragen hat, während die anderen eher über technische Details referieren. Es gibt außerdem ein knapp halbstündiges Making Of, in dem einige am Film Beteiligte zu Wort kommen und der Informationsgehalt recht hoch ist. Zu sehen sind auch Impressionen der Dreharbeiten. Außerdem gibt es eine Bildergalerie und den Trailer. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Werner Herzogs berühmte Filme drehten sich alle um ungewöhnliche Menschen, deren fragiler seelischer Zustand meist im Wahnsinn endete. Diese Tradition führt nun auch "My son, My Son, What Have Ye Done?" weiter, wo die Titelrolle problemlos auch von einem jungen Kinski gespielt werden hätte können. Der Film überzeugt durch eine interessante Erzählstruktur und auf unheimliche Weise mysteriöse Bilder. Es entsteht ein faszinierendes Psychogram eines unsicheren Menschen, der sich immer mehr in seine seltsame Vorstellungswelt hineinsteigert und den Bezug zur Realität verliert. Trotz der düsteren Atmosphäre steht jedoch nicht Horror in Vordergrund, sondern das Nachdenken über die Gründe für einen Mord.

Der Film beginnt damit, dass Detective Havenhurst (Willem Dafoe) zu einem Einsatz gerufen wird, wo der Schauspieler Brad (Michael Shannon) gerade seine Mutter mit einem Schwert umgebracht hat und sich anschließend mit Geiseln im Nachbarhaus eingeschlossen hat. Durch Gespräche mit seiner Verlobten und einem Theaterregisseur erfährt der Detective Schritt für Schritt mehr über das unheimliche Verhalten Brads, der vor kurzem noch für die Rolle des Orest in einem griechischen Drama probte. Doch anstatt in dem Stück tatsächlich aufzutreten, entschloss er sich, den dort vorkommenden Muttermord in seinem echten Leben auszuführen..

Das interessante an der Geschichte ist sicherlich, dass man sich Brad zunächst als komplettes Monster vorstellt, da man gleich zu Beginn mit dem grausamen Muttermord konfrontiert wird. Die Rückblenden zeigen aber einen Menschen der keineswegs als Böse bezeichnet werden kann.
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Format: Blu-ray
Werner Herzogs letzter Film polarisiert an allen Fronten - und so eine Reaktion ist in der Regel ein gutes Zeichen für einen interessanten Film, dessen Ziel es nicht ist, möglichst allen zu gefallen. Für diese uneinigen Meinungen hat sicher auch gesorgt, dass der Name David Lynch auf dem Cover steht, auch wenn er bei "My son, my son, what have ye done" nur als Produzent fungierte. Und um es gleich vorweg zu nehmen: der Film hat nichts mit Lynchs alptraumartigen Werken zu tun, auch wenn Journalisten und Rezensenten aus aller Welt krampfhaft versuchen, seinen Einfluss im vorliegenden Film zu finden, der letzten Endes nichts anderes als ein grossartiges Werk von Werner Herzog ist. Klar, es gibt ein oder zwei Momente, die Lynch vielleicht ähnlich surreal in Szene gesetzt hätte, aber dies als deutliches Zeichen für seinen Einfluss gelten zu machen, halte ich für an den Haaren herbeigezogen.

"My son, my son, ..." spielt innerhalb eines sehr engen Zeitrahmens, der durch verschieden Rückblenden, ausgelöst durch die Erinnerungen verschiedener Personen, aufgelockert wird. Diese unkonventionelle Erzählmethode verlangt eine gewisse Konzentration des Zuschauers, macht aber durch diese verschiedenen Perspektiven auch deutlich, wie gestört Protagonist Brad (beeindruckend gespielt von Michael Shannon) ist, der angeblich seine Mutter vor den Augen ihrer Freundinnen erstochen hat, nachdem er vor einigen Monaten reichlich verändert aus Peru zurückgekehrt ist. Und weil es im ganzen Film um Wahnsinn geht, bleiben konsequenterweise am Schluss einige Fragen unbeantwortet. Persönlich gefällt mir diese Art von Authentizität sehr gut, allerdings kann ich verstehen, wenn einem Zuschauer dies nicht zusagt.
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Format: Blu-ray
Werner Herzog hat zusammen mit David Lynch eine Psychostudie über einen Muttermörder gemacht. Leider ironisiert der deutsche Titel dieses überaus ernste Thema. Der des Originals ist die so oft wiederholte, eigentlich überflüssige, weil offensichtliche Frage der Mutter ‘Mein Sohn, was hast du denn da schon wieder gemacht?‘
Während die Polizei unter Detective Havenhurst (Willem Dafoe) das Haus belagert, wird die Vorgeschichte von Brad (Michael Shannon) erzählt.
Irgendwann ist der Schalter umgelegt worden und Brad redet wirres Zeug. Anfangs nur hin und wieder, dann immer häufiger: religiöse Wahnvorstellungen und sonderbare Eigenarten, die im Geheimen ablaufen, auch zwanghafte Einkäufe, Bred wird von einer inneren Stimme geleitet. Der naturgegebene Gesichtsausdruck der Titelfigur macht das überdeutlich: ein unruhiger Blick schweift im Nirgendwo und signalisiert Entschlossenheit und Brutalität. Verwunderlich, dass das seine Freundin Ingrid (Chloë Sevigny) so lange mitgemacht hat, obwohl sie Bred schon sehr distanziert begegnet.
Die Vielfältigkeit der irrigen Aussagen und Aktionen versucht eine Komplexität herzustellen, die vermeidet eine Monokausalität zuzulassen.
Dass die Schauspieltruppe, in der Bred lange Zeit mitgemacht hatte, gerade die ‘Orestie‘ probte, mag dem Wahrheitsgehalt der Handlung geschuldet sein. Ist aber ebenso etwas dick aufgetragen wie einzelne Vorfälle im ‘Hotel Mama‘. Gut, dass man die eigentliche Tat nicht sehen muss.
Ein wichtiger Film, wenn man bedenkt, dass solche Gräueltaten oder ähnlich schwer erklärbare Dinge heute immer häufiger vorkommen. Danke Werner Herzog.
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