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solo (Limited CD/DVD DigiPak) CD+DVD, Limited Edition

3.5 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 12. September 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2008)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B001E4J1TM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.839 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Easy
  2. Alleinesein
  3. Suddenly
  4. Vorbei
  5. Being me
  6. I hate you
  7. No matter what it takes
  8. Walter (London or Manchester)
  9. Wherever
  10. Das geht vorbei....
  11. Vorbei

Disk: 2

  1. Making of solo (DVD)

Produktbeschreibungen

Am 12. September 2008 erscheint endlich das Album, auf das Freunde ebenso intelligenten wie emotionalen Pops schon seit langem warten: Peter Heppners schlicht „solo“ betiteltes Album ist der erste musikalische Alleingang der vielleicht markantesten Stimme Deutschlands.
Seit 20 Jahren ist Heppner als Frontmann einer der erfolg- und einflussreichsten Bands der jüngeren, deutschen Musik-Geschichte bekannt. Mit dem Elektro-Pop- und Dark-Wave-Act Wolfsheim hat der Hamburger alles erreicht, was man nur erreichen kann: bis heute im Radio präsente Hit-Singles (u. a. „Kein Zurück“, „Once In A Lifetime“, „Find You’re Here“, „Blind“), Edel-Metall für und Top-Chart-Platzierungen der Alben („Casting Shadows“, „Spectators“), Headliner-Auftritte bei riesigen Festivals und ausverkaufte Tourneen in Europa sowie den USA plus die höchste Auszeichnung, die die deutsche Musikindustrie zu vergeben hat – den Echo. Und all das auf einem kleinen, unabhängigen Label, ohne dabei jemals an Indie-Kredibilität zu verlieren oder kreative Zugeständnisse zu machen.

Doch auch jenseits des Maßstäbe setzenden Duos ist Peter Heppner Dauergast in den Hitparaden sowie auf den Rotationen bzw. Playlisten von TV-Musiksendern und Radiostationen. Seine beeindruckende Serie von Kollaborationen mit den unterschiedlichsten Kollegen begann im großen Stil mit „Die Flut“ an der Seite von Joachim Witt. Das atmosphärische Duett leitete 1998 nicht nur das Comeback des einstigen NDW-Helden ein, sondern avancierte zu einem der meistverkauften, meistgespielten und meistdiskutierten Lieder des Jahres.
Es folgten die Hit-Singles „Dream Of You“ (2001, mit einem Echo prämiert) und „Leben … I Feel You“ (2004) mit dem Ambient-Pop-Projekt Schiller, die zwei umjubelte Tourneen nach sich zogen. „Wir sind wir“ (2004) wiederum wurde mit Star-DJ Paul Van Dyk eingespielt und im Folgejahr beim offiziellen Festakt zum 15. Jahrestag der Deutschen Einheit mit dem Filmorchester Babelsberg vor Mitgliedern der Bundesregierung und internationalen Staatsgästen aufgeführt. Außerdem landete der Sänger Chart-Erfolge in Zusammenarbeit mit den Dark-Wavern Goethes Erben („Glasgarten“, 2001) sowie im Trio mit seinen Kolleginnen Milù und Kim Sanders („Aus Gold“, 2004).

Diese beachtliche Präsenz auch außerhalb der Gruppe führte immer wieder zu Erkundigungen von Fans und Medien, wann denn nun endlich mit einem Alleingang des Mannes mit dem einmaligen Timbre zu rechnen sei. „Erste Angebote für einen Solovertrag kamen bereits nach ‚Die Flut’. Doch damals sah ich nicht die Notwendigkeit, erläutert Heppner.
Aufgrund der Erfolge mit Schiller und Van Dyk häuften sich dann sogar die Nachfragen aus dem Ausland. „Da wurde für mich selbst der Gedanke, auf künstlerischer Ebene ein Projekt ganz allein durchzuziehen, immer interessanter. Mir unabhängig und eigenständig die Lieder, Produzenten und Co-Komponisten auszusuchen, war eine Herausforderung, der ich mich unbedingt stellen wollte. Und nachdem Warner Music mit einem sehr guten Angebot an mich herantrat, begann mich die Frage ‚Wie würde eigentlich ein Peter-Heppner-Soloalbum klingen?’ mehr und mehr zu interessieren.“

Nach einigem Experimentieren und Ausprobieren kristallisierten sich zwei Namen als Produzenten für „solo“ heraus. Der Wolfsheim-Fans schon lange bekannte José Álvarez-Brill (Witt, De/Vision, Kosheen, Xandria) hat drei der zehn Stücke nicht nur co-komponiert, sondern außerdem in Berlin studiotechnisch betreut. Der Rest des Albums wurde in London mit dem renommierten Schotten Peter-John Vettese aufgenommen, der über die Jahre bereits u. a. für die Pet Shop Boys, Frankie Goes To Hollywood, Dido, Clannad, Annie Lennox, Simple Minds oder Melanie C. tätig war.

Speziell durch die Arbeit mit Vettese erhielt die von Presse und Anhängern schon immer viel beachtete Textarbeit des Sängers noch einmal einen zusätzlichen Auftrieb. Obwohl einige seiner größten Erfolge in Deutsch verfasst wurden, verwendet er seit Beginn seiner Karriere hauptsächlich die englische Sprache. Ein Umstand, der sich auf „solo“ nicht ändern sollte und durch den Aufnahmeort London natürlich noch einen ganz besonderen Drive erhielt.
„Dadurch, dass wir in Großbritannien produzierten, musste ich den ganzen Tag Englisch sprechen. Nicht nur im alltäglichen Rahmen, sondern eben auch über teilweise sehr komplexe musikalische Zusammenhänge“, erinnert er sich. „Was mir im Vorfeld noch einige Bedenken bereitete, stellte sich letztlich als wahrer Glücksfall heraus, da ich quasi bis zum Hals in der Sprache drin steckte. Ich bekam ein ganz neues Gefühl für ihre Melodik. Was mir sehr geholfen hat, Gefühle und Gedanken noch treffender transportieren und in Worte fassen zu können.“

In der Tat: Die Texte von beispielsweise „Suddenly“, „No Matter What It Takes“ oder „Being Me“ erreichen bei aller Offen- bzw. Direktheit eine Tiefe und Intensität, die selbst für Heppner bemerkenswert ist und dazu perfekt durch immens pointierte Kost wie „Alleinesein“ oder dem unmissverständlichen „I Hate You“ ergänzt wird.
Dieses Selbstbewusstsein manifestiert sich nicht nur lyrisch, sondern gleichfalls in der musikalischen Vielseitigkeit des Longplayers. Der Gute-Laune-Single „Alleinesein“ stehen introvertiertes Material à la „Easy“, melancholisch-breitwandige Stücke vom Schlage „Suddenly“ und stilistisch Vielschichtiges wie „Walter“ oder „I Hate You“ gegenüber, die in ihrer Kombination dennoch ein ausgesprochen homogenes Ganzes ergeben.

Natürlich wird Peter Heppner auch live zu erleben sein. Eine Konzertreise durch Deutschland ist für den Herbst geplant, bei der es neben den Stücken von „solo“ u. a. die Schiller-, Witt- und Van-Dyk-Kooperationen bzw. ausgewählte Wolfsheim-Titel zu hören geben soll. Heppners Begleitband wird sich dabei aus den Keyboardern Lothar Manteuffel (Rheingold, Elektric Music) und Dirk Riegner (Alice 2, Milù) sowie den bereits von den letzten Wolfsheim-Tourneen bekannten Carsten Klatte (Cassandra Complex, Project Pitchfork) an der Gitarre und Schlagzeuger Achim Färber (De/Vision, Phillip Boa) zusammensetzen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also ich find das Album wirklich gut, wobei ich leider sagen muss das es mir etwas zu weichgespült ist^^.
Nicht das man Wolfsheim, mit deren Alben man es zwingend in Vergleich setzt, als hart bezeichnen könnte aber Solo ist schon sehr popig. Ich trauere auch nach dieser CD weiter um Wolfsheim jedoch hat Heppner ganz klar auch als Solokünstler meinen CD-Player erobert. Alleine sein hat mich übrigens länger davon abgehalten mir die CD zu kaufen, da das lied garnicht meins ist. Auch die reinhören-Ausschnitte werden dem Album nicht gerecht und haben mich nicht überzeugt.
Das die Stimme begnadet ist steht außer frage. Ich habe auch das Gefühl, dass das Album für eine noch breitere Hörerschicht zusammengestellt wurde, bin aber glücklicher besitzer des Albums und möchte es nicht missen und empfehle es daher bedenkenlos weiter.
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Format: Audio CD
Na klar, den einen oder anderen Heppnersong zähle ich zu meinen Lieblingen, sonst hätte ich sein Soloalbum natürlich nicht mal so eben erworben. Das mich ein komplettes Heppneralbum jedoch so "flashed", wie die Jugend neudeutsch gerne sagt, dass habe ich nicht erwartet. Neben Nick Cave, Tindersticks oder Morrissey erfreuen mich heutzutage auch George Michael, Robbie Williams und die Pet Shop Boys um nur einige zu nennen. Für mich überraschend hat Peter Heppner sich mit "Solo" sofort in meine spezielle Favoritenliste eingereiht.
Das liegt vermutlich daran, dass "Solo" meiner Vorliebe für 80er Melancholie so sehr entgegenkommt. Denn obwohl "Solo" sich für mein Empfinden sound- und produktionstechnisch voll im "hier und jetzt" befindet fühle ich mich in Zeiten als mich neben Bauhaus, New Order und Psychedelic Furs auch die Pet Shop Boys, Nik Kershaw oder Spandau Ballet begeisterten, zurückversetzt.
Einzelne Lieder hervorzuheben fällt mir schwer, denn diese Album ist so wunderbar in sich geschlossen...das ist echt Wahnsinn! Ich fühle mich erinnert an Hörerlebnisse bei Talk Talk Alben. Toll, ganz, ganz toll. Dieses Album hätte so auch von einem Künstler aus dem Mutterland des Pop stammen können.
Meine positive Erwartung wurde definitiv übererfüllt.
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Format: Audio CD
Vorab, die Stimme von Peter Heppner finde ich gigantisch.
Kaum ein Sänger schafft es beim Zuhören so eine Melancholie auszulösen.Und dabei ist es eigentlich egal, was er singt.Würde es um einem Tag gehen, an dem sich Lottogewinn, Urlaub, Hochzeit, erster Kuss und strahlender Sonnenschein zu einem Gesamtpaket Glück vereinen, wären meine Gedanken trotzdem:"Ohje, wie traurig".
Bei diesem Album, Heppners erstem Solowerk ist dies auch nicht anders.
Durch die Kombination aus seiner schwermütigen Stimme und den leicht düsteren Musikarrangements (mit allerlei Streichinstrumenten und verzerrten Pop-Elektrosounds) entsteht sogar sehr oft eine schaurig-schöne Atmosphäre.Allerdings gelingt diese Mischung nicht immer.Textlich und musikalisch genialen Tracks wie "Suddenly", "No Matter What it Takes" oder "Vorbei" stehen dann seltsame wie "I Hate You" oder "Alleinesein" gegenüber, die nur durch Langeweile und sehr nervende Hooklines auffallen.Schade, denn ich war durch die Erfahrung mit einigen Wolfsheim-Alben auf ein gewisses, durchgehend gutes Niveau gefasst.Aber das wird mir hier leider nicht geboten.Dazu kommt dann ja auch noch die Songanzahl.Zählt man Track 10 als Remix von "Vorbei", bleiben magere 9 Lieder.Für mich eindeutig zu wenig.
Insgesamt ist es daher ein durchschnittliche Cd, die sich vorrangig an die Fans wendet.
Wer weiss, vielleicht steigert er sich beim nächsten Soloalbum in einigen Punkten und beglückt die Musiklandschaft dann mit etwas ganz Großem!?Ich wünsche es ihm!
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Format: Audio CD
This review is from: Solo (Audio CD)
Peter Heppner, one half of the now defunct duo Wolfsheim, has stepped out with a classy solo effort that shows how much he has grown as an artist since teaming up with his now erstwhile partner, Markus Rhinehart in 1987. With seven albums to their credit, all worthwhile, Peter Heppnner came out with one of the best album releases of 2008. In fact, the week of it's release in Germany it debuted at #9 on the German charts.
All but three of the songs are written and sung in English. The single "Alleinesein" which in German is a phrase which means "Out on my own" is abtly suited to represent the struggles that Peter went through to get this album released.

Like most genuine artists, Heppner is vastly underrated, even in his homeland Germany. This album is not available everywhere, but I know for a fact that I am not the only one who literally had to move Heaven, Hell, Hades and Valhalla to get my hands on a copy. I am in the US and my copy shipped from Austria. It was well worth the expence, (import fees, shipping to US), the search and ultimately the find. Along the way to this treasure I met some wonderful people online with wonderful stories of Peter.
Because Peter had to travel out of Germany for the production of most of this album, he teamed up with Peter Vettesse, a prodigy musician in his own right who has become a very successful ( as well as great, the two are not always synonomous these days) producer of many of todays artists.
This is the first of what I hope will be many great albums from this newly minted team.
P.S. Thanks to all the people (new friends) in Germany who have helped me find this gem.
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