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George Grosz

Ausgewählte Top-Produkte und Bewertungen


"Ein guter Einstieg" - von Der Peter
Habe mir das Buch für einen Einstieg in die Welt von George Grosz bestellt. Das Buch war hierfür einwandfrei geeignet. Kurzweilig, spannend, alle wichtigen Informationen aus Geschichte und Biographie waren zudem gegeben. Die Abbildungen waren einwandfrei, auf jeden Fall für Einsteiger. Wahre Liebhaber hätten sich vielleicht über ein größeres Format und damit auch größere Bilder gefreut. Da das bei mir aber nicht der Fall ist und das Buch seinen Zweck bei mir erfüllt hat, gibt's trotzdem 5 Punkte!

"Die schönste deutsche Ausgabe" - von Artys (Wien, Austria)
Ulrich Becher, der einige einfühlsame Essays über George Grosz und mit seinem (1973 erschienen, mittlerweile leider vergessenen) Roman "Das Profil" ein in jeder Hinsicht groszartiges Porträt seines Freundes verfasst hat, prognostizierte, dass "späteren Generationen selbstverständlich sein wird: George Grosz war einer der unabhängigsten, ursprünglichsten, stärksten Künstlerpersönlichkeiten des Jahrhunderts". [S. 380] Die sicherste Methode, sich davon zu überzeugen, bietet die Lektüre dieses prächtigen, mit Farbtafeln ausgestatteten Erinnerungsbandes, mehr Zwischenbilanz als Autobiografie, die Grosz 1949 in New York zuerst in englischer Übersetzung publizierte.

Es dauerte fast zehn Jahre, bis dieses Buch auf Deutsch erschien. Auch sein Verfasser hatte lange allen Sentimentalitäten widerstanden und sich geweigert, nach Deutschland zurückzukehren. Wenige Monate nach der Übersiedlung starb er - übrigens nicht infolge von Trunksucht (obschon er ein Alkoholproblem hatte), wie vielfach behauptet wird, sondern weil er nach einem unglücklichen Sturz keine Hilfe erhielt. Für das Spießertum, das nie aussterben wird, ist die Vorstellung ... vollständige Bewertung

"george grosz der betrachter" - von T. Kälber (berlin)
george grosz sah die kriegsbegeisterung der kriegstreibenden wilhelministen, leider bleibt bei ihm die hoffnung in der büchse der pandora verschlossen. man sieht nur beim genauen hinsehen, wie sich damals die deutschen in einer euphorie befunden hatten, die lüsternen und geilen alten männer, die den krieg als mittel sahen sich selbst in position zu stellen. damals dieser george grosz floh nach amerika und war dort ebenso fremd wie in berlin, dieser maler der neuen sachlichkeit ist hoffnungslos.

"Dem deutschen Gemüt ein Spiegel vorgehalten!" - von WiMu (Potsdam)
Deutschland ohne Heine und/oder George Grosz - undenkbar! Das Gesicht der neuen herrschenden Klasse von vor mehr als 70 Jahren gleicht so manchem Schnappschuß vom jährlichen Bundesp(f)resseball in Berlin... Grosz for ever! Gerade im Land der Buchverbrenner!

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"Zwischen Vergangenheit & Gegenwart" - von Simone Behnke (Muenchen)
Fünf Jahre nach der Veröffentlichung des Buches "Stille Winkel auf Fischland, Darß und Zingst" derselben Autorin, nun dieses über einen speziellen Ort der Region; Ahrenshoop.
Erfrischend ist, dass sie sich bei dieser Art der Beschäftigung mit der Historie der Künstlerkolonie nicht ausschließlich mit dem Leben der Maler beschäftigt hat. Die Autorin gibt hier ebenso Einblicke in den Aufenthalt von Künstlern anderer Kunstrichtungen.

Dieses Buch gleicht nicht nur einer erneuten Liebeserklärung an den Ort, sonders zeichnet sich zugleich durch eine fundierte Recherche aus.

Auch, wenn der damalige Vorzug der Künstler, sich wegen der abgeschiedenen Lage des Ortes dort niederzulassen, in der Gegenwart keine Bedeutung mehr hat, bleibt das Gefühl der Entrücktheit von der Welt erhalten, wenn man heute durch die verwunschenen Wege des Ortes streift.
Meine Empfehlung: dieses Buch in der "Bunten Stube" in Ahrenshoop kaufen, es im Strandkorb lesen und anschließend durch den Ort spazieren. Denn Dank der ... vollständige Bewertung

"Grosz erzählt Geschichten seines Lebens" - von S. K.
In einem Sammelsurium von Anekdoten, Begegnungen, Erlebnissen lässt Grosz seine Zeit – die 20er Jahre - aufleben.
Das Berlin nach dem ersten Krieg, die zwanziger Jahre, die Emigration, der Blick aus Übersee auf die Geschehnisse nach 1933, die Begegnungen mit berühmten Zeitgenossen – alles wird ein bisschen anders präsentiert als gewohnt.
Mit einem Blick für unzählige kleine Details lässt Grosz Bilder, Situationen aufleben, die für sich sprechen, ohne dass er selbst noch seine Meinung nennen muss. Nur ab und zu werden scheinbar „naive“ Kommentare laut, die in ihrer Treffsicherheit den Satiriker Grosz verraten.
Voll von subtilem Witz und ohne erhobenen Zeigefinger streift Grosz DIE Themen der Zeit, die Politik, fast achtlos, fast wie Verbindungsstücke zwischen seinen Geschichten wirken sie.
Während Grosz in seinen Bildern, die als Medium eigentlich nur die Oberfläche festzuhalten vermögen, das Dahinterliegende hervorkehrt, den Schein durchbricht, so werden in seinem Text, der doch viel mehr ... vollständige Bewertung

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"Der empfehlenswerte Band schließt eine wichtige Lücke in der kunsthistorischen Forschung zum Leben und Werk George Grosz`" - von Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland)
Der vorliegende, ganz hervorragend edierte Band zeigt in Wort und Bild das Leben des großen Künstlers George Grosz in Amerika von 1933 bis 1958. Rechtzeitig vor der Machtergreifung Hitlers im Januar 1933 emigrierte George Grosz, bis dahin als Kritiker mit scharfer Feder bekannt geworden und dann auch schnell in Ungnade gefallen, nach Amerika.

Schnell warfen ihm seine ehemaligen Weggenossen vor, er sei dort unpolitisch geworden ( so etwa Klaus Mann im Pariser Exil). Tatsächlich brachte die Emigration für Grosz die Erkenntnis, dass seine kritische Kunst in der Weimarer Republik rein gar nichts bewirkt hatte.
Die schmerzliche Einsicht, dass seine Kunst trotz größtmöglicher Verbreitung und Popularität gar nichts bewirkt hatte, führte bei Grosz zum Paradigmenwechsel: "Stand früher die politisch motivierte, gesellschaftskritische Kunst im Zentrum seines Interesses, war es nun die Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Auftrag des Künstlers", schreiben die Herausgeber dieses Bandes, Juerg M. Judin und David Nolan in ... vollständige Bewertung

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""Thats all for toddeh..."" - von Günter Nawe "Herodot" (Köln)
Sie haben sich 1950 in Amerika, im Exil, kennen gelernt: der satirische Künstler, der im Laufe der Zeit zum grafischen Kritiker mit der ganz spitzen Feder wurde, und der Lyriker, Erzähler, DRamatiker und Krtiker Hans Sahl. Aus einer Zufallsbegengung wurde ein Freundschaft. Briefe, Postkarten Besuche...sie haben sich bis zum Tode von George Grosz - der letzte kurze Mitteilung an Hans Sahl schrieb Grosz fünf Tage vor seinem plötzlichen Tod - nicht aus den Augen verloren.

Was dieses Buch so interessant macht, ist einerseits der Essay von Hans Sahl "George Grosz oder Die Vertreibung aus dem Paradies, Karl Rihas Nachwort "Der Boss und sein Dichter" und vor allem die "Korrerspondenz" der beiden Freunde. Wobei Grosz den Löwenanteil daran hatte. Er war der Spontane, der Witzige, dem Dada immer noch im Blut war, der auf eigenartig-schöpferische Weise mit der englischen Sprache umging und so Briefe und Mitteilungen von fast künstlerischer ... vollständige Bewertung

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"Aus den Dunkelkammern der Moderne" - von Eduard W.
Aus den Dunkelkammern der Moderne: Sehr tief schürfende Arbeit die sich eingehend und originell mit dem Auftreten der von der Autorin gewählten Thematik im werk von Goya, Corinth, Hannah Höch … befasst.

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"Schlichte Geschichten fürs traute Heim" - von Jürgen Wilhayn
Wie in den allermeisten Fällen ist H.R. zum "Kugeln". Sprache, überraschende Effekte und Pointen sind köstlich und zielgenau. Aber auch Frau Courts-Mahler stellt sich Reimanns Parodie auf ihr Gesamtwerk mit einem Brief, in dem sie seinen "riesenhafte Geist, der sich über alle anderen erhaben dünkt und allen Menschen seine Meinung aufzwingen will" rühmt. Reimann druckt diesen Brief kommentarlos ab. Allein dieses Duell ist lesenswert.
Auch die Nachbemerkungen über den Illustrator und diejenigen von Wolfgang U. Schütte sind lesenswert. Das Buch kann man öfter vornehmen, ohne sich zu langweilen.

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"Beeindruckend" - von Christina Burkart (Frankfurt)
Der Architekt, November/Dezember 2006

Großformatig, in gutem Farbdruck sind die Illustrationen das Herzstück des Kataloges. Ein beeindruckendes künstlerisches Panorama des gesellschaftlichen Lebens der beiden Metropolen Paris und Berlin.

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"Interessante Zeitdokumente wie immer sehr gut erklärt" - von Dr. M.
Nur gut, dass es sich bei diesem Buch nicht um die Doktorarbeit von Hellmuth Karasek handelt. Es steht zwar sein Name als Autor auf diesem Buch, doch das ist eine glatte Irreführung. Ganz am Ende versteckt auf der letzten Seite entdeckt man nämlich, dass die Idee und die Konzeption zu diesem Buch von den Herren Dopychai und Kühlhorn stammen und die sehr lehrreichen Texte zur Erklärung der zitierten Briefwechsel von Hans Pöllmann und Sonja Wild. Das sollte wenigstens an dieser Stelle einmal erwähnt werden.

Diese Autoren habe dann auch eine wirklich gelungene Arbeit abgeliefert. Sie beginnt mit einem Brief von Albrecht Dürer an den Rat der Stadt Nürnberg, in dem er diesen bittet sein Geld zinsgünstig anlegen zu können. Dann folgen 16 weitere Briefwechsel mit wirklich interessantem Inhalt. Beispielsweise lernt man Wilhelm Busch auf eine Weise kennen, die man nicht so ohne Weiteres aus seinen Werken schließen würde.
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"DAS Buch zum Thema Faschismus!" - von Julie Graff (Vence/France)
Ulrich Becher war beinahe in Vergessenheit geraten. Selten gab es dergleichen Fabulierkunst, Witz und Sprachgewalt in der deutschen Literatur.
Viele kennen den "Bockerer" aus dem Fernsehen, Wenige eines seiner bedeutendsten Werke: die "Murmeljagd". Sehr zu empfehlen für Leser, die wegtauchen wollen in eine literarische Welt, in eine ferne Zeit, in eine Liebesgeschichte vor traumhaften Landschaften, die stets im Schatten des Hitlerismus spielt.

Jetzt als Download verfügbar.
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"Großartig" - von Gita
Ein großartiges, sehr einfühlsam geschriebenes Buch, was dem Leben und Werk von Else Lasker-Schüler würdig ist. Genaue und ausführliche Recherche, der gelungene, punktuelle Einsatz von Mundart und das tiefe Verständnis der Person Else Lasker-Schülers machen dieses Buch zu einem einzigartigen Lesegenuss.