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am 20. Mai 2011
Mich interessierte an dem Buch die neuesten Fakten, die mein Bild über das Leben Jesu noch mal etwas vertieft haben. Das Buch ist flüssig und leicht verständlich. Zusammenhänge wurden für mich klarer. Auch die Bilder/Zeichnungen bringen einem Laien das damalige Leben in der Großstadt Jerusalem näher. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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Shimon Gibson, israelischer Top-Archäologe, hinterfragt in diesem Buch mit den Methoden der Archäologie die letzten Tage Jesu, wie sie die 4 Evangelien schildern. Die Ergebnisse - beruhend auf archäologischen Grabungen - sind wahrscheinlich für viele verblüffend.
Einige Beispiele für nun feststehende Tatsachen:
Jesus verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Galiläa. Er hatte einen sehr guten Ruf als Rabbi, Lehrer und Heiler.
Die Beziehung zwischen Johannes dem Täufer und Jesus sei der Schlüssel für die letzten Tage Jesu in Jerusalem. Für den Autor war Jesus "ein Kosmopolit, ein Freidenker, undogmatisch und flexibel." Und: "Jesus kannte sich mit Krankheiten aus, mit Katalepsie, Hautausschlägen und Lepra." Wenn man dann noch bedenkt, dass etwa das Wasser des Toten Meeres ein regelrechtes "Heilwasser" ist (und war), sind so manche Wunderheilungen logisch erklärbar.
Nach Ansicht des Autors hegte Jesus keine revolutionären Absichten. Aber: Zur Zeit des Passafestes war Jerusalem voll mit Pilgern. Jesus galt vielen von ihnen "als mutmaßlicher Nachfolger Johannes' des Täufers. Aus Sicht der Behörden machte ihn das gefährlich, und damit war letztlich sein Schicksal besiegelt." Jesus wird der Aufwiegelung angeklagt und hingerichtet.
"Die sieben letzten Tage Jesu" ist ein hochinteressantes, ja stellenweise sogar spannendes Buch, in dem mit den Methoden der Archäologie die Aussagen der 4 Evagelien zum Tode Jesu untersucht werden. Herausgekommen sind dabei Tatsachen, die sicherlich nicht nur für gläubige Chirsten interessant sind.
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am 30. Dezember 2010
Ein Archeologe gibt Kommentare zum Evangelium ab. Er versucht, sie zu bestätigen. Ab und zu weist er hin, dass diese erst ein bis drei Generationen nach dem Tode Jesu von Gemeinden zur Ausbreitung des Glaubens geschrieben worden sind und nicht zur Dokumentation des Geschehenens dienen. Wer es lesen möge, der lese es. Von wissenschaftlichem Wert ist es nicht.
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