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Meine sieben Kriege. Die ersten Reportagen von den Schlachtfeldern des 19. Jahrhunderts: Meine sieben Kriege. Die Andere Bibliothek Gebundene Ausgabe – Juni 2000

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Kriegsberichterstatter, da drängt sich einem sofort das Klischee auf vom todesmutigen Haudegen in Splitterschutzweste, immer mittendrin im Kriegsgeschehen. Die Realität sieht meist anders aus. So wie die Journalisten längst vom Beobachter zum Feind mutiert sind, von den Kriegsparteien im Kongo und anderswo zum Abschuss freigegeben, ist auch die freie Berichterstattung auf der Strecke geblieben. Heute führt das Militär selbst die Kamera und PR-Strategen sorgen für die richtige Stimmung an der Heimatfront.

Dabei hat alles mit einem Triumph der freien Presse begonnen. Als die Londoner Times im Jahre 1854 ihren Reporter William Howard Russell auf die Krim schickte, um vom Krieg gegen Russland zu berichten, war bereits seine Entsendung eine Sensation. Professionelle Kriegsberichterstatter hatte es bis dahin nicht gegeben. Kriege fanden weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und auch Russell war der Generalität ein Dorn im Auge, offenbarten seine Reportagen doch gravierende Missstände in der Armee und zwangen die britische Regierung zum Rücktritt. Russell wurde zu einer internationalen Berühmtheit, von Politikern und Militärs gleichermaßen hofiert und mit Ehren überhäuft. Der härtere Konkurrenzkampf und der technische Fortschritt in Form des Telegrafen, ließen seine Art der Berichterstattung aber rasch zum Anachronismus verkommen. Was nun zählte, war nicht Qualität, sondern Aktualität, nicht gründliche Recherche sondern Schnelligkeit. Russell mochte die besten Berichte formulieren, doch den Ruhm ernteten andere.

Der Brillanz seiner Reportagen tut dies keinen Abbruch. Sie vermögen auch heute noch den Leser zu fesseln und ihm ein lebendiges Bild des Kriegsgeschehens zu vermitteln. Russel zeigt, was Kriegsberichterstattung sein kann: kein Videoclip, sondern präzise Information, packend, kühl analysierend und stets der Wahrheit verpflichtet. --Stephan Fingerle


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am 12. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
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