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Und sie rührten an den Schlaf der Welt Gebundene Ausgabe – 1. Juni 1997

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 29. Juni 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Zu früh auf dem Perron des "Hauptbahnhofes" Solothurn angekommen, gönnte ich mir ein kühles Feierabendbier, draußen vor dem Bahnhofbuffet. Nach dem ersten Schluck griff ich in die Mappe und holte ein soeben erworbenes Buch heraus. "Und sie rührten an den Schlaf der Welt" Was für ein Titel! Zurücklehnend begann ich mal mit den ersten Zeilen. Die Geschichte dreht sich um den Internisten und Nervenarzt Dr. Heydinger und die Schauplätze sind Wien, Hamburg und die Schweiz um die Jahrhundertwende. Die k.u.k. Monarchie beginnt zu bröckeln, Wolken der ersten antisemitischen Ausschreitungen türmen sich und gleichzeitig bewegen Literatur, Kunst, Musik, die Psychoanlalyse, Traumdeutung und okkulte Strömungen die Öffentlichkeit. Sigmund Freud wirkt mit immer mehr Aufsehen in Wien, Gustav Mahler genießt als Dirigent in Hamburg seine Triumphe. Dr. Heydinger übernimmt von Freud, einen Patienten, der nicht nur durch Freud's Behandlung kokainabhängig, sondern auch ein genialer Detektiv ist. Eine serbische Untergrundorganisation namens "Schwarze Hand" verübt Anschläge an Geschäftsleute jüdischer Herkunft. Die beiden - der Doktor und Patient - beginnen die Spur zu verfolgen und zugleich macht eine unglückliche Liebe zu schaffen. Die ungemein spannende Jagd führt den Leser durch das Fin de siècle mit all den Begleiterscheinungen. Wer geistreiche Dialoge, klassische Musik und Logik à la Holmes liebt, ist mit diesem dicken Buch hervorragend bedient. Nebst Spannung und Jagd führt einen der Roman in die Abgründe der Psyche und die kulturelle Vielfalt des Europas um 1900. Er vermittelt neue Einsichten in die Geschichte Europas.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kein einfaches Buch man braucht etwas Geduld bis Seite 100 passiert nicht viel. Aber dann gehts los. Toller Spannungsbogen und die Figur des Detektivs (Holmes??) wird wunderbar herausgearbeitet. Ich war begeistert. Unterhaltung auf höchstem Niveau. Klare Empfehlung!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen? Haben Sie das schon erlebt? Nichts ist so faszinierend wie ein abendlicher Kaffeehausbesuch im renomiertesten Kaffeehaus Wiens, dem Griensteidl, wenn sich dort die bedeutendsten Köpfe der Jahrhundertwende die Klinke in die Hand geben. Dort, einem Mäuschen gleich, belauscht der Leser die fremden und doch wohlbekannten Männer wie Arnold Schönberg, Siegmund Freud, Arthur Schnitzler und Gustav Mahler beim persönlichen Gespräch und wird gleichzeitig in eindrücklicher Weise in die Alltagsgeschäfte und die Zukunftssorgen des Fin de siècle eingeführt. In einer sprachlichen Gewandtheit, die seinesgleichen sucht, gleicht dieser blendend recherierte Roman eher einem Kriminalroman und einem Kulturpanorama als einer brillant inszenierten Liebesgeschichte. Mit diesem Roman kann man in die Welt der letzten Jahrhundertwende eintauchen. Mit diesem Roman kann man kultivierte Spannung erleben. Mit diesem Roman kann man historische Persönlichkeiten zum Leben erwecken. Nur eins kann man nicht - ihn aus der Hand legen, bevor die letzte Seite gelesen wurde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
"Ein faszinierendes Gesellschafts- und Kulturpanorama des Wiener Fin de siècle und ein Roman voll brisanter Spannung: ein Wiener Arzt und ein rätselhafter englischer Detektiv versuchen, die Machenschaften einer obsukren Geheimloge aufzudecken." So preist der Verlag das Buch an. In der Tat: die Atmosphäre, die im Wien der Jahrhundertwende unter den Künstlern herrschte, vor allem unter denen, die der jüdischen Religion zugehörig waren, ist phantastisch eingefangen: in vielen Kunstrichtungen herrscht eine Stimmung des Aufbruchs und des Neuanfangs, die faszinierend ist. Der Autor bevölkert dazu diesen Roman kenntnisreich mit einer Vielzahl interessanter Persönlichkeiten, v.a. aus dem Musikleben. Die "rechte" Würze erhält dieser Roman dadurch, daß eine ganze Reihe der Künstler oder ihnen nahe stehende Personen von einem Geheimbund rechtsradikaler Prägung bedroht wird. Wie die zwei Hauptpersonen, der Arzt und Psychologe Heydinger und ein mysteriöser Detektiv genannt Livingston, die Bande jagen, ist einfallsreich, vielschichtig und spannend geschrieben - leider erst ab Seite 170. Doch wer so lange "durchhält" (und bis dahin ja eine Fülle an Informationen erhält) wird mit einer tollen Krimihandlung belohnt, die es schwermacht, das Buch aus der Hand zu legen. Fazit: Ein unterhaltender Kriminalroman mit Anspruch und ernstem Hintergrund, geschrieben in einem ganz eigenen, wundervollen Stil, den man in dieser Qualität bei deutschen Schriftstellern nur selten trifft. Ein Genuß, den man sich in Ruhe gönnen sollte, am besten in einem (Wiener) Caféhaus.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lese das Buch nun zum 2. Mal und es fesselt mich genauso wie vor ein paar Jahren, als ich es zum ersten Mal gelesen habe. Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Spannend, faszinierend, lehrreich, informativ - rundum gelungen. Leider ist der Autor schon verstorben, so dass es nur 3 Bücher von ihm gibt. Zwei davon habe ich bisher gelesen (diesen und "Das dunkle Spiel") Beides kleine Meisterwerke. Und auf das dritte freue ich mich schon "Walzer der gefallenen Engel".
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