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Der schwarze Thron. Reiter-Trilogie 03. (Magische Reiter, Band 3) Taschenbuch – 2. März 2009

4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristen Britain, geboren und aufgewachsen im US-Bundesstaat New York, veröffentlichte ihr erstes Buch, eine Cartoonsammlung, im Alter von dreizehn. Nach dem Studium arbeitete sie lange Jahre als Parkrangerin. Die Liebe zur Natur hat sie bis heute nicht verlassen. Derzeit residiert sie mit Hund und Katze in einer Blockhütte in Maine. Kanufahren und Wandern geben ihr dabei die zum Schreiben notwendige Inspiration.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ingvild am 28. März 2009
Format: Taschenbuch
Angeblich nannte sich das ganze ja Reiter-Trilogie, was für mich bedeutet, dass die Reihe aus 3 Büchern besteht. Nun ist der 3. Band erschienen, und siehe da, die Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Sehr ärgerlich. Vor allem, da sich das Geschehen zwar nicht uninteressant, aber doch wenig zielführend dahinzieht. Statt die Story aufzulösen, werden wieder neue Figuren eingeführt (Grossmutter!), Altons endloser Kampf mit dem Wall begleitet uns nun auch schon zwei Bände lang, der König und die Lady sind immer noch verlobt. Eigentlich tritt die Geschichte auf der Stelle.
Warum trotzdem 3 Sterne?
Weil es Spass macht, in Karigans Welt einzudringen, die Figuren sind glaubhaft, ich sehe wenig unendlich Gute und Böse, sondern Menschen, die halt tun, was sie meinen, tun zu müssen. Eine gute "Zwischengeschichte", aber leider nicht der Schlussband.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der schwarze Thron" ist der dritte Teil der Reihe über die Grünen Reiter" von Kristen Britain.
Alles in allem ist es meiner Meinung nach eine gelungene Fortsetzung.
Die Geschichte ist diesmal etwas weiter aufgefächert, wir begleiten nicht nur Karigan, sondern auch Lady Estora, Alton D'yer, den neu eingeführten Lord Amberhill und natürlich wieder Laren Mebstone durch ihre Abenteuer.
Die Geschichte kommt leider ziemlich schleppend in Gang, Karigan ist auf einem langen Botenritt mit einem neuen unerfahrenen Reiter namens Fergal, den sie fertig ausbilden soll. Dieser Ritt führt sie an interessante Orte, zB Selium und die Geburtsstätte der Pferde der Grünen Reiter, allerdings baut sich nur sehr langsam Spannung auf. Auch bei Alton am Wall geht es zunächst kaum voran, er ist immernoch verwirrt und wütend und versucht mit aller Macht in den Wall einzudringen um ihn zu reparieren - die Hüter, beeinflusst von seinem missgünstigen Vetter Pendric, verweigern ihm dies jedoch. Auf die Dauer sind Altons Ausbrüche recht nervig. Erst als die Reiterin Dale dazukommt, geht es langsam voran.
In der Zwischenzeit erfahren wir, dass das Zweite Reich" angeführt von einer Frau, die sich Großmutter" nennt, eine Verschwörung gegen König Zacharias plant. Sie lässt Estora entführen und versucht ein besonderes, magisches Buch zu finden, das die Anleitung zum Bau, aber auch zur Zerstörung des D'yer Walls enthält.
Außerdem treten die Eleter endlich in Erscheinung, und wir haben ein kleines Wiedersehen mit den Berry-Schwestern.
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Format: Taschenbuch
Nachdem vor über 10 Jahren der erste Band veröffentlicht wurde, habe ich mich schon darauf gefreut, dass nun mit dem dritten Band endlich die Trilogie zum Abschluss gebracht wird. Daher waren auch die Neugierde und die Erwartung an den Band entsprechend hoch, leider ist das Buch ziemlich enttäuschend.
Die ersten zwei-drittel vom Buch plätschern vor sich hin, es passiert kaum etwas, die Geschichte ist stark vorhersehbar und uninspiriert.
Anstatt dass etwas gegen die Rückkehr Mornahvons unternommen wird, der ja im zweiten Band in die Zukunft verbannt wurde, sind alle eher ratlos, da die Magie ja auch kaum noch vorhanden ist in der Welt und so magische Hilfe schwer zu finden ist.

Alton verzweifelt Kapitelweise am Wall, auch als er endlich Hilfe von einer anderen Reiterin erhält dauert es viel zu lange, bis hier etwas passiert - nämlich bis zum letzten Kapitel. Alles vorhergegangene liest sich so, als wäre es lediglich der Auftakt für den vierten Band.
Karigan finde ich nicht wirklich reifer und erwachsener, nur bei den Reden wie sich angehende grüne Reiter zu benehmen haben, da sie ja den König repräsentieren, ansonsten ist sie hitzköpfig und unüberlegt.

Am enttäuschendsten fand ich den Abschnitt über den Besuch bei dem Pferdehändler der grünen Reiter, die Ähnlichkeiten zu Tom Bombadill und Goldbeere aus Herr der Ringe müssen bestimmt komplett zufälliger Natur sein....

Alles in allem ein extrem schwaches Buch, besonders nach der jahrelangen Wartezeit auf eine Fortsetzung.
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Format: Taschenbuch
Es mag ja sein, dass dieses Buch als drittes in der Reihe ein Auftakt zum furiosen Finale sein mag (was eigentlich in diesem Buch - dem dritten Band einer "Trilogie" - schon hätte stattfinden sollen) und dabei nochmal einige neue Dinge einführen muss, um so richtig Anlauf zu nehmen.
Aber muss es dabei so langweilig sein und so viel Überflüssiges beinhalten?

Karigan bildet einen neuen Reiter namens Fergal aus - und kapitelweise lässt sich die Autorin darüber aus, welche Fehler der störrische Junge macht, wie sehr er durch seinen Vater verdorben wurde und wie Karigan damit umgeht.
Selbst wenn Fergal später noch wichtig werden sollte, hätte man ihn (wie die anderen Reiter auch) sehr viel kürzer einführen können.

Es zeichnet sich auch ab, dass "Lord Amberhill" wahrscheinlich noch irgendeine Rolle zu spielen hat - aber auch hier wirkt es, als hätte die Autorin einfach Spass daran gehabt, ihre Hauptfigur Karigan mal "von aussen" betrachten zu lassen und sie dabei extra ungewöhnlich und geheimnisvoll wirken zu lassen.

Das Wiedersehen mit den Berry-Schwestern fällt (insbesondere mit dem daraus folgenden "Unfall" und den Piraten) definitiv in die Kategorie "Nett aber überflüssig", genauso wie der Aufenthalt beim Pferdehändler der Grünen Reiter (die bereits in einer anderen Rezension erwähnte Ähnlichkeit mit Bombadil und Goldbeere ist nicht von der Hand zu weisen), der Aufenthalt im Bordell, das Wiedersehen mit ihrer Freundin in Selium...
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