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Der schwarze Steg Gebundene Ausgabe – 2. Juli 2007

4.0 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Asa Larsson ??ber ihre Romane: Jetzt reinlesen [238kb PDF]

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"Ihre Augen waren offen und zu Eis gefroren, sie waren ganz weiß, wie mattes Glas." Inna Wattrang wurde ermordet. Das bewährte Ermittlerteam, Polizeikommissarin Anna Maria Mella und Anwältin Rebecka Martinsson, nimmt sich des Falles an. Sehr zur Freude des Lesers - denn auch im dritten Band der "Rebecka-Martinsson-Reihe" überzeugt die preisgekrönte schwedische Autorin Åsa Larsson nicht nur durch eine einfühlsame Zeichnung der Figuren, sondern auch durch die atmosphärisch dichte Beschreibung der Landschaft und des rauen Lebens im höchsten Norden Schwedens.

Die Ermordete war leitende Angestellte der international agierenden Grubengesellschaft Kallis Mining, die ihren Hauptsitz in Kiruna hat, der nördlichsten Stadt Schwedens. Doch ob das Mordmotiv in wirtschaftlichen Verflechtungen oder in einem Beziehungsdrama zu suchen ist, bleibt lange im Unklaren. Zunächst forschen die Ermittlerinnen in alle Richtungen - und erfahren so immer mehr über die Vergangenheit von Mauri Kallis, dem aus kleinen Verhältnissen stammenden Begründer der Grubengesellschaft Kallis Mining, und seine Beziehung zu den Geschwistern Inna und Diddi Wattrang. Inna und Diddi entstammen dem verarmten Hochadel und waren vor langer Zeit eine Art Symbiose mit dem begabten Geschäftsmann Kallis eingegangen. Sie öffneten ihm die gesellschaftlichen Türen für seine risikoreichen Geschäfte, im Gegenzug verhalf er ihnen zu finanzieller Liquidität; alle profitierten. Bis der rätselhafte Tod Inna Wattrangs alles aus dem Gleichgewicht bringt...

Åsa Larsson schreibt in klarer, knapper Sprache. Allein der Rhythmus ihrer mal lakonisch kurzen, mal episch ausholenden Sätze vermittelt ein genaues Gefühl für die Stimmungen der Protagonisten, für die dramatischen Momente. Überhaupt ist das Gefühlsleben der Figuren ein wichtiges Element in diesem - vielleicht könnte man sagen: Weiblichen - Krimi: "Als sie seine Stimme hört, fährt ihre Hand durch ihre Haare. Als ob er sie sehen könnte. Sie hat an ihn gedacht. Oft."

Immer wieder geleitet die Autorin den Leser hinab in die Traumata der kindlichen Vergangenheit, und auch die Schilderung des Familienlebens der Kommissarin sowie der ängstlichen Verliebtheit von Rebecka Martinsson kommen nicht zu kurz. So ist Åsa Larsson mit ihrem dritten Kriminalroman nicht nur ein ungemein spannendes, sondern auch ein emotional bewegendes Buch gelungen; umso erfreulicher, dass die Autorin noch drei weitere Folgen der Krimireihe mit den sympathischen Ermittlerinnen geplant hat. --Ulrike Künnecke, Literaturtest

Pressestimmen

„Larsson verknüpft brilliant familiäre mit geschäftlichen Dramen. Sie zeigt auch die Ohnmacht der Polizei gegenüber global agierenden Firmenimperien – eine facettenreiche Erzählung über Schuld und Versagen.“ (Hamburger Abendblatt Journal )

"Ein Mix aus Wirtschafts-, Polit- und Beziehungskrimi, der bis zur letzten Seite fesselt. Mit ihrer gewohnt klaren Sprache schafft Asa Larsson auch in diesem Roman gestochen scharfe Charaktere und eine fast fühlbare Atmosphäre." (Schweizer Depeschenagentur )

"Mit ihrer weiblichen Hauptfigur, der Rechtsanwältin Rebecka Martinsson, gelang der 1966 geborenen Schwedin auf Anhieb der Sprung in die Bestsellerlisten. Zu Recht, denn Asa Larsson schreibt nicht einfach nur spannende Krimis, sondern auch psychologisch anspruchsvolle Charakterstudien. " (Sonntagsblick )

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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Tote in einer Fischerhütte, die sich als die engste Mitarbeiterin eines Bergbaumagnaten herausstellt. Asa Larssons Schwarzer Steg entwickelt sich zu Anfang verheißungsvoll. Die Autorin sprengt die Ketten der ersten Romane um die Polizeikommissarin Anna Maria Mella und die Anwältin Rebecka Martinsson und wendet sich dem Wirtschaftsverbrechen zu. Zwei Starke Frauen, von denen eine sich immer wieder in Bredouille bringt, obwohl sie ein sehr auf sich bedachtes Leben führt, geradeso als lege sie es darauf an, verletzt zu werden. Im Mittelpunkt steht Mauri Kallis, der das Verlierersyndrom auf dem Weg nach oben abgestreift hat, um in den Olymp der Reichen aufzusteigen, in dem man nur miteinander umgeht und sich abschottet. Nicht selten wird in diesem Kreis auf den Niedergang einer Aktie gewettet, ein Machtwechsel in der dritten Welt betrieben, um Schürfrechte abzusichern. So führt Asa Larsson ihre Geschichte erstmals über die Grenzen Schwedens nach Afrika und weist die Flecken nach, die ein ungebrochener Aufschwung mit sich bringt. Was in den beiden Vorgängern durch religiöse Verstrickungen zu einer komplexen Persönlichkeitsstruktur vor allem bei Rebecca Martinsson führt, verblasst in diesem Roman. Der schwarze Steg ist vorhersehbar, moralisch abgesichert, die Geschichte der Guten gegen die Bösen und endet, wie der Titel vorgibt, auf einem wackligen Steg. Wer die beiden Vorgänger nicht kennt, mag die Autorin für sich entdecken, wer bereits mehr von Asa Larssons psychologischen Abgründen gelesen hat, wird enttäuscht sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ehe ich "Der schwarze Steg" las, war mir nicht bewusst, dass die Autorin mit dem Ermittlerteam bereits eine Art Serie geschaffen hat - und diese auch noch weiter führen wird. Für mich steht fest, dass ich weitere Fälle aus der Feder der Autorin lesen werde, denn ihr Stil ist erfrischend - anders!

Das erwähnte Ermittlerteam besteht aus Polizeikommissarin Anna Maria Mella und Anwältin Rebecka Martinsson. Letztere hat noch ordentlich an ihrer Vergangenheit zu knabbern, stürzt sich aber aus genau diesem Grund total in die Ermittlungsarbeit, die mit dem Auffinden einer Toten - Inna Wattrang - ihren Lauf nimmt. Die Tote wird in einer Fischerhütte auf einem zugefrorenen See gefunden. Dabei ist der Autorin auch gleich eingangs ein eleganter Spaß gelungen, denn unter welchen Umständen die Tote gefunden wird - da läuft es mir jetzt noch kalt den Rücken runter. Aber Dummheit wird eben umgehend bestraft. ;-)

Der Leser wird Stück für Stück - mit Voranschreiten der polizeilichen Ermittlungen - in die Verstrickungen des "Kallis Mining"- Konzerns eingebunden und zugleich in die krude Bande von Freunden und Verwandten und Geschäftspartner von Mauri Kallis.

Zuweilen liest sich das verwirrend und ich habe das Buch manchmal ordentlich genervt zur Seite gelegt, weil mir lange nicht klar war, worauf das alles hinausläuft und von wem grad in welcher Zeit die Rede ist. Es hat bei mir etwas gedauert, ehe ich diesen Stil tatsächlich genießen konnte. (Ich stell mir das übrigens als grausame Tortur für die Übersetzerin vor.) Die Autorin springt von Absatz zu Absatz in Vergangenheit und Gegenwart herum und beschreibt alles andere als exakte Handlungen oder Geschehnisse.
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Format: Taschenbuch
Ich mag Asa Larsson eigentlich gerne, finde sie schreibt gut und schafft es, Spannung und Logik ganz gut zu vereinen. Doch leider nicht dieses Mal.
Viel zu viele Personen, viel zu viele Einzelgedanken, Anektdoten und Geschichten, die zu einem verwirrenden Brei zusammengerührt werden. Der eigentliche Krimi rückt dabei komplett in den Hintergrund.
Zwar lässt sich das Buch recht flüssig lesen, aber die Kriminalgeschichte ist einfach nicht zufriedenstellend erzählt und aufgelöst worden. Ich war schon ein bisschen enttäuscht und gebe nur mit Wohlwollen noch 3 Sterne.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Ihre Bücher sind kleine Wunder“ schreibt Die Zeit und dem ist tatsächlich so. Es sind die Menschen, die Natur und die Tiere, nichts macht mehr Lust auf einen Hund, eine kleine Katze oder die Natur Lapplands, wie Åsa Larssons Bücher. Es gibt fast nur Handlung, wenig Erklärungen und keine konstruierten Spannungsbögen. Wir sind Zeugen von Menschen, ihren Gefühlen und dem, was sie tun.
Im dritten Buch über Rebecka Martinson kann Åsa Larsson sich allerdings nicht dem Trend nach großen Wirtschaftsverbrechen und politisch internationalen Verwicklungen entziehen und wenn afrikanische Söldner a la GSG 9 schwedische Unternehmer ausschalten, wie die USA Saddam Hussein, wird mancher Leser diese Handlung abschütteln wollen, wie lästige Fliegen.
Aber die Stärke von Åsa Larssons Worten liegt in den kleinen Beschreibungen, den einfachen Dingen und oft liegt dort auch die erschreckendste Radikalität. Ein wunderbares Buch, schon der Einstieg mit den Archen auf dem Torneträsk ist himmlisch, und der Hauch des Übersinnlichen bleibt wie selbstverständlich, wenn man das Buch wieder schließt.
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