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Der schwarze Pharao Taschenbuch – 2. Juni 2000

3.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Jacq entdeckte als dreizehnjähriger das Ägypten der Pharaonen durch Bücher. Mit 17 besuchte er zum ersten Mal die historischen Stätten am Nil, und seitdem hat er „Ägypten in der Nase“, wie die Hieroglyphen es ausdrücken würden. An der Sorbonne absolvierte er ein Doppelstudium in Archäologie und Ägyptologie, das er mit einer Promotion in Ägyptologie abschloss. Er veröffentlichte zahlreiche ägyptologische Studien und gründete das Institut Ramsès, das sich dem Erhalt gefährdeter antiker Baudenkmäler in Ägypten widmet. Mit seinem Team erarbeitet er eine lückenlose Foto-Dokumentation dieser Denkmäler sowie ein Archiv mit Übersetzungen der hieroglyphischen Inschriften. Bekannt ist Christian Jacq aber vor allem als Autor von historischen Romanen über das alte Ägypten, insbesondere für seine Beststeller-Romane über den berühmten Pharao Ramses.


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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe zuerst die fünf Bücher über Ramses von Christian Jacq gelesen. Danach habe ich mir auch dieses Buch gekauft und habe es innerhalb kurzer Zeit zu Ende gelesen...
Dieses Buch zeigt einmal nicht das schöne, unbeschwerte Leben wie unter Ramses oder seinem Vater, denn es zeigt einen nubischen Pharao, der seine Herrschaft ganz seinem Glauben und dem Leben nach der Maat verschrieben hat. Er hat sich auch damit abgefunden Herrscher der zwei Länder zu sein, sich denoch nur in seinem Geburtsland Nubien Akzeptanz und die Herrschaft auszuführen.
Doch leider sollte er seinen "Lebensabend" nicht einfach nur im schönen Nubien beenden, denn ein machthungriger Angreifer möchte Ägypten wieder zu dem Wohlstand und der Größe der Zwei Länder, Ober- und Unterägypten, vereinen, natürlich nicht ohne die eigenen Vorteile zu bewahren. Und hat sich alle Zusprache der Fürsten um Ägypten gesichert und nimmt nacheinander die Städte der Götter ein, die auch schon bei Ramses eine bedeutende Rolle gespielt haben.
Als die Angreifer jedoch Memphis einnehmen und auf Theben, der Stadt Amuns aufmachen wollen, beschließt der Schwarze Pharao seine Elitekampftruppen zur Schlacht führen. Viele Gefahren lauern unterwegs, doch unter dem Schutz der Götter und mit Hilfe seiner Frau und seinen getreuen Gefährten schafft es der Schwarze Pharao diesen Aufstand niederzuschlagen und als Sieger daraus hervorzugehen und fortan als Herrscher der Zwei Länder angesehen zu werden.
Ein wirklich schönes Buch, was an den Erfolg von Ramses und den weiteren Ägyptischen Romanen anknüpft.
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Format: Taschenbuch
Gut die Hälfte des Buches ist angefüllt mit der Lethargie Pianchis, nicht Krieg führen zu wollen, obwohl Tefnacht langsam weit über die Hälfte Ägyptens erobert hat. Die schönen Tempel und Bauten, die Rieten für die Götter, das erfüllt Pianchis Herz in seinem fernen Napata, während Tefnacht kaum Gewalt gebrauchen muss, um Hermopolis und Herakleopolis unter seine Herrschaft zu bringen. Doch dann endlich bricht Pianchi nach Mittelägypten auf. Nachdem er in Theben noch lange darüber nachsann, ob er nicht abdanken und sein Leben den Göttern widmen soll, entschließt er sich doch endlich dafür, den Kampf um Ägypten doch noch aufzunehmen. Ebenfalls ohne viel Gewalt, schafft es Pianchi bis Memphis und dann weiter bis ins Delta, wo er auf den seit des Aufbruchs Pianchis jetzt seinerseits lethargisch erscheinenden Tefnacht trifft.
Pianchi (auch Pianch, Pije, Peye Thronname: Men-cheper-re "Dauerhaft ist die Erscheinung des Re", Begründer der 25. Dynastie), steht für die Werte Ägyptens, er verehrt Ramses II, Sethos I und Thutmosis III und liebt Ägypten und dessen Götterwelt. Tefnacht dagegen steht für den Eroberer ohne große Werte, für den Verfall Ägyptens ohne die Götter und Rieten, obwohl er Ägypter ist, ist er verbündet mit vielen lybischen Stämmen und will mit Macht das Land wieder vereinen.
Obwohl Christian Jacq ein meisterhafter Erzähler ist, musste ich mich durch dieses Buch wirklich quälen. Pianchis Lethargie macht mich wahnsinnig und das über locker 250 Seiten hinweg.
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Format: Taschenbuch
...hätte meine Großmutter gesagt, wenn sie dieses Buch gelesen hätte. Ich empfinde es ebenso. Man liest und liest und ... es passiert nichts. Jedenfalls nichts, was einen aufmuntern würde, begeistert weiter zu lesen. Man hat den Eindruck, dass Christian Jacq versucht hat, wieder einmal sein eher umfangreiches Wissen über Ägypten darzulegen, aber große Mühe hatte, eine Geschichte bzw. die Geschichte um den schwarzen Pharao um dieses Wissen zu spinnen, um einen Roman vorlegen zu können. Muß ich nicht nochmal haben, zumal ich auch noch aus Versehen die Ausgabe für schlecht Sehende gekauft hatte, mit großer Schrift und dadurch sieht das Buch auch noch nach mehr Inhalt aus als dann letztendlich da ist.
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