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Das schwarze Buch der Farben Gebundene Ausgabe – 1. Dezember 2008

4.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Menena Cottin, geboren in Caracas, Venezuela, studierte Graphikdesign in Caracas und Kreatives Schreiben und Kinderbuchillustration und Trickfilmanimation in New York. Sie hat bereits zahlreiche Kinderbücher veröffentlicht und Filme gezeichnet.

Rosana Faría, geboren in Caracas, Venezuela, hat Graphikdesign studiert und arbeitet sehr erfolgreich als Kinderbuchillustratorin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 4. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die einzigartig sind. Wegen der Idee, des Layouts, dem Konzept, des Inhaltes wegen oder einem anderen außergewöhnlichen Aspekt wie dem Format, der Anmutung oder der Wirkung, die das Buch erzielt.

"Das schwarze Buch der Farben" kann in nahezu allen Bereichen punkten. Zunächst ist es schwarz, nicht nur im Titel, sondern komplett, auf allen Seiten und jedem einzelnen Bild. Und es hat dennoch die Farben zum Thema. Es gibt keine Grautöne, keine Schraffuren, kein wie auch immer geachteter "ins Auge springender" Teil. Nur schwarze Flächen, schwarze, kartonierte Seiten, weiße Schrift und glänzend schwarze Bildflächen - und den Text zusätzlich als kleine schwarze Punkte, der Braille-Schrift.

Doch dieses unglaubliche, nicht denkbare, unmögliche Buch ist kein Buch für Blinde - zumindest nicht exklusiv. Natürlich können Blinde den Text lesen, die Bilder ertasten und die Aussage direkt verstehen, doch auch Sehende können den Text lesen, die Bilder betrachten - oder fühlen - und sich mit der Aussage vertraut machen. Und ob Kind oder Erwachsener, dieses Buch lässt niemanden unberührt.
Denn jede einzelne Seite, der Text und die "Bilder" befassen sich mit den Farben. Mit Gelb, Grün, Blau, Rot, den Farben des Regenbogens, des Wassers und - als wichtigste, schönste, königliche Farbe, dem Schwarz.

Was nun ist die Kernidee dieses schwarzen Buches?
Es vermittelt den Geruch, die Sanftheit, den Geschmack, das Harte oder Weiche, das Saftige oder Schmerzhafte, Trockene, Störende oder Wunderbare der einzelnen Farben. Es gibt dem Sehenden einen ganz kleinen, rudimentären Eindruck, den ein Blinder von Farben hat, oder wie er sich ihrer erinnert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das schwarze Buch der Farben ist ein hervorragend gestaltetes und verarbeitetes Schmuckstück. Es ist gleichermaßen für Kinder und Erwachsene, sowie für Blinde als auch Sehende ein Erlebnis.

Es geht dabei weniger um die Vermittlung von Informationen, als vielmehr um die Sensibilisierung für Schrift, Bild und vor allem Farbe. Die damit verbundenen Gefühle stehen im Vordergrund.

All diese Elemente sind durch spezielle Techniken auch mit geschlossenen Augen erfassbar - Blindenschrift, strukturbildende Drucktechnik und assoziative Beschreibungen ermöglichen dieses Buchkonzept, welches sehr spannend, weil fantasieanregend, ist.

Wer Gefallen an innovativen Konzepten und einfach schönen grafisch-gestalterischen Arbeiten hat, sollte sich dieses Kunstwerk zulegen.

Es ist wirklich eine Freude, auf Entdeckungsreise zu gehen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorweg sei angemerkt, dass das Buch aufwändig erstellt wurde (erhabener Glanzdruck, Punktschrift) und somit seinen Preis durch das Material rechtfertigt. Inhaltlich weist das Buch erhebliche Mängel in der Kenntnis von Blindheit auf. Warum der Titel "Das schwarze Buch der Farben"? Soll damit gesagt werden, das blinde Menschen nur "schwarz" sehen? Dem ist nicht so. Blinde Menschen haben überwiegend eine hell/dunkel-Wahrnehmung, Schwarzblindheit (Amaurose) gibt es kaum. Blinde Menschen haben nur eine theoretische Vorstellung von Farbe, sie ordnen ihnen positive oder negative Eigenschaften zu, wie sie es im Leben gelernt haben. Dann sind erlernt die Erdbeeren und das Blut rot. Noch abweichender ist die Farbwahrnehmung bei späterblindeten Menschen, sie haben evtl. noch eine bildliche Vorstellung von Farben, die aber mit den Jahren "verblassen" wird. Dann tritt auch hier das erlernt Wissen über eine Farbe im Zusammenhang in den Vordergrund.
Im Buch werden Farben in einem Satz kurz (aus der Sicht eines Thomas) erklärt und dann Abbildungen aus der Erklärung taktil dargestellt (Senf ist gelb, Küken sind weich), die taktile Abbildung dazu sind dann hier stilisierte Federn. Das die Abbildungen Federn darstellen sollen, wissen nur sehende Leser, für blinde erklärt sich die Darstellung nicht. So geht es im Buch weiter, Vergleiche werden erläutert (Rot für Erdbeere und Blut etc.) und mangelhaft dargestellt. In Büchern für blinde Menschen werden im realen Leben kurze Bildbeschreibungen vorangestellt, dann weiß der blinde Mensch, was auf ihn (unter seinen Fingern) zukommt.
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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 3. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Den Widerspruch zwischen "Das schwarze..." und "Buch der Farben", wie er schon im Titel angelegt ist, setzt sich bei der Einbandgestaltung und beim Inhaltlichen fort: In keiner Weise farbig enthält das Buch lediglich schwarze, hochwertige Kartonseiten, die mit weiße Schrift auf der einen Seite und auf der anderen Seite in Braille-Schrift-Art mittels Relieflack erkennbare quasi schwarze Bilder versehen sind.
Noch nie in so authentischer Weise ist mir ein Kinder-Bilderbuch begegnet, dass so vortrefflich Blindheit zu verstehen zu machen versucht. Das Buch erzählt eine kleine Geschichte von Thomas, der Farben ganz anders entdeckt, als es gewöhnlich Kinder tun, die Farben sehen können. Thomas entdeckt Farben über den Umweg des Berührens von gleichfarbigen Dingen. So ist gelb für ihn so flauschig wie der Flaum von Küken, rot so saftig wie eine Wassermelone und das Braun knistert wie die gefallenen Blätter unter den Füßen oder schmeckt wie Schokolade...
Die reliefartig dargestellten Erdbeeren, Daunen, Blätter, usw. bilden schließlich einen ganz anderen Regenbogen, als man ihn gemeinhin gewohnt ist.
Da wundert es kaum, das Thomas in der Geschichte alle Farben mag, weil er sie "hören, riechen, fühlen und schmecken kann."
Ein wunder-volles Kinderbuch, welches dazu einlädt, mit allen Sinne Farben zu entdecken und ruhig einmal ein Gefühl mit einer Farbumschreibung zu versehen. Wonach schmeckt zum Beispiel Freundschaft...vielleicht nach Himbeereis; und Schmerz ist wie ein barfuss gelaufener Kiesweg..wer weiß, der fühlt...
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