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Kundenrezensionen

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am 20. März 2004
Wer Spaß hat an den ersten, noch weniger nachdenklichen Filmen vom guten, alten Woody Allen hat, wird hier ohne Frage auf seine/ihre Kosten kommen. Die Episoden sind abwechslungsreich, kurzweilig, und in ihrer Abgedrehtheit gar nicht so weit weg von, sagen wir mal, Monty Python.
Hier jedoch eine kleine Warnung für Zuschauer, die sich den Film nicht sowieso in der Originalfassung ansehen: die Synchronisation unterscheidet sich von derjenigen, die regelmäßig im Fernsehen ausgestrahlt wird, und in der Woody sich, wie sonst auch, die Stimme von Wolfgang Draeger leiht - auf der DVD wird er von Harald Juhnke synchronisiert (offenbar eine ältere Kinofassung). Das liest sich besser, als es letztendlich klingt. Außerdem versuchte die Übersetzung hier witziger als das "Original" zu sein, was meistens in die Hose geht (kleines Beispiel: die erste Episode wird in Reimen gesprochen - ich lach mich kaputt).
Abgesehen davon ist der Film, wie gesagt, auch nach über 30 Jahren immer noch ein Knaller. Und hiermit empfohlen.
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am 21. Februar 2007
Ich persönlich mochte schon immer das Frühwerk Woody Allens (also bis einschließlich "Der Stadtneurotiker" lieber als seine späteren Filme, obschon die zwar auch Meisterlich sind, aber eben nicht so voll von genialem Humor sind wie z.b. "Bananas", "Machs nocheinmal, Sam" oder eben "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten".

Dieser Film ist ganz klar einer der besten Woody Allen Filme. Unglaublich witzig, wie da mit Themen umgegangen wird, die auch heute noch, 35 Jahre später, größtenteils Tabu sind.

Interessant dabei, wie es Woody schafft, jede Episode einem anderen Filmgenre anzulehnen. Da gibt es gut ausgestattetes Historienkino in der ersten Episode, oder die an die "Nouvelle Vague" angelehnte Episode, in der durchweg italienisch gesprochen wird und Woody als eine Art Belmondo-Verschnitt auftritt. Und selbstverständlich die Horror - Episode um die "Riesenbrust", inklusive Horror Altmeister John Carradine als wahnsinnigen Arzt.

Überhaupt hat der Film Großartige Nebendarsteller: Gene Wilder, Tony Randall, Lynn Redgrave und sogar Burt Reynolds spielt eine kleine Rolle.

Doch was wirklich schockiert, ist die Synchronfassung, die auf dieser DVD zu finden ist. Lediglich die Gene Wilder Episode und die mit dem Transvestiten sind in der Synchro, die man vom Fernsehen kennt. Die anderen sind in einer älteren Kino Synchro, und Harald Juhnke als Woody Allens Stimme ist so unpassend, als würde James Bond mit der Stimme von Kenny aus Southpark reden. Es geht gar nicht. Er vernichtet Woody Allens Art von Humor, die eben besonders auf Wortwitz und Betonung aufgebaut ist. Lediglich die Episode "Was bin ich für ein Perverser" gefällt mir in dieser alten Synchro besser, sie fängt noch deutlicher diese "Ratequiz-Stimmung" ein.

Dazu kommt noch, das das Bild der DVD mir sehr, sehr schlecht erscheint, schlechter als man es von der Fernsehfassung her kennt. Deshalb kann ich zum Kauf der DVD nur bedingt raten. Aber was bleibt einem schon übrig? Um diese großartige Komödie, die ein Messerstich ins Herz eines jeden Biedermanns ist, auf DVD zu besitzen, muß man diese Abstriche leider in Kauf nehmen.
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am 26. Dezember 2004
Ich kannte diesen Film immer nur aus dem Fernsehen und hab ihn mir auf DVD gekauft. Leider musste ich bei der DVD feststellen, dass manche Abschnitte komplett neu syncronisiert wurden, so wie z.B. die erste Szene. Die neue Syncro finde ich nicht so gelungen. Wenn man einen Film seit jahren kennt und er dann schliesstich "verfälscht" daherkommt, ist das schon ein Schlag in die Magengrube. Hat mich schon ziemlich entäuscht. Aber der Film an sich ist super und ein zeitloser klassiker.
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am 4. März 2016
Eigentlich finde ich nur die letzten 15 Minuten wörtlich sehenswert. Die zeigten, was im Gehirn bzw im gesamtem Körper abläuft, wenn es um Sex geht. Der gesamte Film besteht aus lautet keinen zum Thema. Leider finde ich diese aber allesamt nicht wirklich lustig, obwohl ich Woody Allen durchaus schätze. Für Fans ok, aber für Neulinge sicher nicht die erste Wahl.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2012
Längst ein Kultklassiker! Woody Allen übernahm von den sieben Kapiteln eines ernst gemeinten Aufklärungsbuchs lediglich die Überschriften und schuf dazu sieben Filmchen, die mit der Vorlage garantiert nicht mehr als die Kapitelüberschriften gemeinsam haben. Der Anlass - Verulkung der Pseudo-Aufklärungs-Welle - extrem zeitgebunden. Der Film zeitlos witzig. Schwankend zwischen Parodie, Satire und purem Nonsens; auch Letzteres ist eine Kunst. Das Wichtigste bei gutem Nonsens scheint mir zu sein, Unsinn mit gnadenloser Konsequenz ernst zu nehmen. So scheint es logisch, eine Riesenfrauenbrust in einem Riesen-BH einzufangen. Vor allem positiv erwähnenswert ist aber die Episode 2, ja genau, die mit dem Schaf. Es ist eine Sache, darüber zu berichten, dass jemand mit einem Schaf intime Kontakte hat. Komik entsteht aber erst durch die gleichsam absurde wie konsequente Übertreibung, in der das Schaf menschengleich nicht nur für Triebbefriedigung, sondern für romantische Gefühle sorgt. Mann geht mit ihm um wie mit einer Frau, einschließlich Ehebruch auf der Hotelsuite inclusive Zimmerservice mit Champagner für IHN und einem Büschel Gras für SIE. Episode 2 ist damit eine groteske und ziemlich lustige Parabel, die Woody Allens einzigartiges komisches Talent zeigt.

Das Einzige, was man diesem Film vielleicht vorwerfen könnte, ist eine gewisse Uneinheitlichkeit und Ungeschlachtheit; das ist erkennbar ein noch nicht ganz blankpolierter Rohdiamant des frühen Woody Allen. Man merkt, dass der Mann seinerzeit als Comedian noch ein bisschen besser denn als Filmemacher war. Episode 1 mit einer Szenerie an königlichem Hofe in vergangener Zeit schwankt zwischen purem Blödsinn und einer eingestreuten Hamlet-Parodie. Filmisch hat Allen hier (wohl bewusst) am meisten Unsinn gemacht; so trägt er seine typische Brille in einer Zeit, in der es solches gar nicht gab. Und die Ausleuchtung mit weißem Gegenlicht von außen ist so lächerlich mies wie meine privaten Fotohandyversuche. Was aber dem Vergnügen kaum einen Abbruch tut. Während die Episoden 2 bis 4 filmisch eher unauffällig sind (sieht man einmal davon ab, dass man kaum geglaubt hätte, Allen einen parodistischen Italienischen Playboy abzunehmen), frönt er in Nr. 5 bis 7 ganz offen der Parodie und wechselt die Filmstile wie ein Chamäleon. Die eigene Note scheint fast dahinter zurückzubleiben; vielleicht schimmert hier schon Allens späteres Chamäleon "Zelig" aus dem gleichnamigen 1983er Film hervor. Nr. 5 sieht aus wie eine qualitativ miese Röhrenfernseherübertragung in Schwarzweiß und parodiert passend dazu ein Fernsehquiz, "What's My Profession" (in Deutschland "Was bin ich?" mit "Welches Schweinderl hätten's denn gern?"-Robert Lembke). Nr. 7 hat den Look seinerzeitiger (billiger) SF-Filme. Nr. 6 bedient sich nicht nur offen bei "Frankenstein", sondern ist im romantischen Ende mit übertrieben kitschig durchkomponiertem Bild geradezu das Gegenteil vom Schmuddellook der Episode 5 oder von den ästhetisch (wiederum: wohl bewusst) durchschnittlichen Episoden 1 bis 4.

Und inhaltlich? Episode 1 ("Wirken Aphrodisiaka?") ist schön sinnfrei und spaßig, Nr. 2 wie gesagt eine konsequent durchgeführte und dadurch cartoonesk wirkende Absurdität, Nr. 3 und 4 lassen schon die versnobte Oberschicht mit ihren Kunstausstellungen und -gesprächen erkennen, die für den späteren Allen charakteristisch sind. Episode 3 (eine Frau kann nur in der Öffentlichkeit zum Höhepunkt kommen) leidet darunter, dass sie scheinbar mittendrin einfach aufhört, nach einer von vielen Öffentlichkeits-Nummern, ohne große Besonderheit oder dramatische Zuspitzung; man weiß also nicht recht, wohin diese Geschichte führt. Episode 4 führt hübsch vor, wie angebliche Perversionen auch unter Biedermännern fröhliche Urständ` feiern; das Ende wirft die ambivalente Frage auf, ob ein Transvestit von seiner Frau Verständnis bekommt oder für "krank" gehalten wird. Um Perversionen unter Biedermännern geht es auch in den Episoden 2 und 5, wobei Letztere konsequent blödsinnig und etwas derb ist. Weil sie dies aber durch die Fernsehquizform offen zur Schau stellt, stört es nicht, dass in ihr im Grunde nichts passiert, kein kleines Drama hinter der Komödie erkennbar ist. Ansonsten ist schon bei diesem frühen Allen auffällig, dass sich Abgründe hinter der Komik auftun. Episoden 1 und 2 enden tragisch, Episode 4 schließt ambivalent. Nr. 6 fällt als Parodie eines übertrieben kitschigen Happy End aus dem Rahmen.

Nr. 7 sei noch besonders herausgehoben, denn sie hat vielleicht sogar Otto Waalkes inspiriert. "Großhirn an Auge...". Während beim Blödelostfriesen die Körperfunktionen beim Saufen und Sich-Ärgern dargestellt wurden, stellt Allen natürlich Selbiges beim Sex dar. Durchaus bekannte Darsteller wie Tony Randall, Burt Reynolds und Allen selbst machen sich in lustigen Kostümen zum Affen. Ein Mann lernt eine Frau im Restaurant kennen (natürlich eine Ostküstenintellektuelle, und dass sie an der Uni von New York studiert habe, sei Anzeichen, dass er sie rumkriegen könne). Später soll es "zur Sache" gehen, und die Arbeiter im Körperinneren müssen ganz schön schuften, damit "er" den Winkel von 45 Grad zwecks Eindringens erreicht. In typischer Allen-Manier spielt der Meister selbst ein Spermium, das an seiner Mission zweifelt und die Frage stellt, was den der Sinn dabei sei, entweder eine Eizelle zu befruchten oder draufzugehen. Abgesehen davon, dass auch diese Episode unglaublich lustig ist, mögen besonders kühne Interpreten darin das Mitleid mit einem Mann sehen, der einem weiblichen Sexmonster ausgeliefert ist. Sex ist harte, harte Arbeit, scheint uns die Episode zu sagen. Und nach nicht leichter, aber geglückter Tat haucht die Frau: "Machen wir's gleich nochmal." Alaaarm - glücklich scheinen die männlichen Organe über die anstehende Schwerstarbeit nicht zu sein!

Vom zweiten Mal berichtet der Film dann aber nicht mehr. Selbst ausprobieren! Trotz aller überdrehter Komik ist der Film gar nicht mal so abtörnend, wie man denken könnte. "Lust" und "lustig" haben dieselbe Wurzel.

Am Rande: Die deutsche Synchronisation leistet sich genau dieselbe vorauseilende political correctness wie diejenige von "Tanz der Vampire". In der Blutsaugerparodie hatte man einen Hinweis getilgt, dass ein Jude nach dem Biss seine Religion beibehält und daher der alte Trick mit dem Kreuz nicht vor seiner vampirischen Existenz schützt. Bei Allen entschließt sich das zweifelnde Spermium schließlich zum bestimmungsgemäßen Einsatz, weil sein Besitzer "wenigstens Jude" sei - auch dies meinte man wegsynchronisieren zu müssen. Dies wäre ganz und gar unnötig gewesen. Zum einen hält Episode 5 sowieso ein paar ganz gemeine Witze gegenüber Juden parat, die sich nicht verdecken lassen. Zum anderen hat das eine wie das andere sowieso nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern mit satirischem Spott des Atheisten Allen über seinen eigenen Bevölkerungskreis, wie dies zu seinem Markenzeichen wurde (er ist jüdisch aufgewachsen). Zum dritten ist die Bemerkung, der Mann aus Episode 7 sei Jude, so schön blödsinnig, weil zuvor ein christlicher Geistlicher in dem Körper dieses Mannes das Gewissen dergestalt manipuliert hatte, dass die anderen Organe beträchtliche Schwierigkeiten beim Aufrichten seines besten Stückes hatten.

Hübsch ist wiederum, dass man die Reimform in Episode 1 auf die deutsche Version übertragen hat.

Alles in allem nicht ein perfekter Allen, durch die strenge filmkünstlerische Brille betrachtet mit diversen Unebenheiten bemakelt - aber da auf einmalig originelle Weise witzig und manchmal sogar nachdenklich: klare fünf Sterne.
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am 1. Mai 2014
Da er im Fernsehen nicht mehr lief, habe ich ihn mir auf DVD zugelegt und wieder herzhaft an manchen Stellen gelacht. Einiges ist natürlich sehr überzogen, aber alle Jahre mal wieder kann man es gut sehen. Leider merkt man daran auch wie alt man geworden ist.
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am 18. Oktober 2011
Dieses Werk von Woody Allen ist quasi eine Zusammenstellung von skurrilen Kurzgeschichten; für mich bis dato als Woody-Allen-unbedarften Betrachter waren die Kurzfilme etwas überraschend aber mit einem sehr schön schwarzen Humor und -- da schließe ich mich meinen Vorrednern an -- ähnlich zu Monty Python Sketchen. Mich hat die Synchronisation nicht gestört, sonden habe mich während des gesamten Films sehr amüsiert!
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am 7. April 2014
Wer in den End 60er im Kino Oswald Kolle zur Grund-Aufklärung erlebt hat, findet diese Form der weiterführenden Sexualaufklärung mit Sicherheit als wunderbare Bereicherung seines Daseins.
Nä Quatsch, herrlicher Blödsinn mit Niveau u.Witz.
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am 18. September 2014
Die Frühwerke von Allen sind allemal sehenswert. Wer den Humor von Allen mag, kommt hier voll auf seine Rechnung.
Zwar wirkt der Film nach über vierzig Jahren doch schon etwas verstaubt, die Themen sind nach wie vor aktuell.
Homosexualität, Frigidität usw., es ist für jeden was dabei. Kultig die Schlußsequenz, als Woody Allen ein Spermium spielt, das nicht und nicht raus will! Köstlich!
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am 18. Oktober 2011
Die Episoden dieses Filmes sind unterschiedlicher Qualität. Meine Favoriten sind "Daisy" und die "Italienische Episode" (an letztgenannter gefällt mir, dass sie nicht mal unterbetitelt wurde, ich aber aufgrund des Titels und trotz nichtvorhandener Ialienischkenntnisse verstand, worüber gesprochen wurde). Die "Riesentitte" ist schon fast peinlich blöd, das "Perversenquiz" kaum besser. Bild und Ton sind nicht besonders gut, und bei W.Allen vermisste ich die Standard-Synchronstimme. Grad noch 4 Sterne.
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