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Der schnelle Tod: Kriminalroman (Dead-Trilogie) Taschenbuch – 14. März 2011

4.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der schnelle Tod ist Krawallliteratur der besseren Sorte. Räuberpistole mit Anspruch. Dunkel, heftig und von einer geradezu physischen Präsenz.«
Jochen König, krimi-couch.de Juni 2011

»Mit viel Esprit ... erzählt McKinty den an Verheerungen reichen Mittelteil einer ungewöhnlichen Kriminellen-Saga.«
Buchjournal 3/2011

»Adrian McKintys Der schnelle Tod ist – so das Fazit – ein durchwegs rasant geschriebener Kriminalroman mit klassischem ›show-down‹, ein Buch, das man nicht so schnell weglegt.«
ORF 26.06.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Heute lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie in Melbourne, Australien.

Kirsten Riesselmann ist Journalistin und Übersetzerin, u. a. von Adrian McKinty, Elmore Leonard und DBC Pierre. Sie lebt in Berlin.


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von juristan VINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2011
Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist wieder bekannt und noch simpler als im ersten Teil: Michael Forsythe war 5 Jahre im Zeugenschutzprogramm abgetaucht.Der britische Geheimdienst erpresst ihn dazu,eine kleine amerikanische Terrorzelle der IRA zu infiltrieren,damit diese als sehr gefährlich eingestufte Gruppe gefasst oder ausgelöscht werden kann.
Michael schafft es,dort reinzukommen,wird aber enttarnt und von den Terroristen gafangen,in und bei einer Waldhütte gibts zum Abschluss den Showdown zwischen den Bösen und ihm.
Es ist eher ein Kammerspiel,es kommen nur wenige Personen vor.Der Oberterrorist ist eine ältliche ausser Form geratene Witzfigur,er nervt die Anderen ständig mit auswendig gelernten lateinischen Sprichwörtern.Sein Adjutant ist auch nicht der Intelligenteste,dafür ist er ständig misstrauisch und ein sadistischer Killer.Die Ehefrau des Bosses ist Uniprofessorin,hat mit dem Terror nichts zu tun,aber auch merklich eine Schaube locker.Die 19-jährige Adoptivtocher des Bosses ist die einzige interessante Figur ausser unserem Ich-Erzähler.Sie hat zwar einen Freund,auch Jungmitglied der Bande,schäkert aber gerne mit Michael rum.Bis fast zuletzt bleibt unklar,ob sie den Weg des Bösen einschlägt oder sich lieber von Michael retten lassen will.Die Bösen führen eine Karikatur eines Familienlebens.Noch lächerlicher sind ihre Aktionen,ob Bankraub,Einbruch oder Entführung,nichts klappt wie geplant.
Aber das Buch hat keine Humorebene,ist todernst.Deshalb fragt sich der Leser,weshalb Geheimdienst und FBI wegen solcher Typen einen solchen Aufwand betreiben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aus einer im ersten Band der Trilogie, 'Der sichere Tod', entstandenen fatalen Zwangslage heraus muß Michael Forsythe erpreßbar in eine Undercover-Action des MI6 einwilligen. Quasi um sich freizudienen, wird der sympathische Held in eine militante Splittergruppe der IRA geschleust. Die anfangs eher skurril wirkende Truppe entpuppt sich aber vor allem in Gestalt des pathologisch anmutenden Hauptgangsters Sicko als skrupellos gewaltperverse Gang, und Michael Jobs läuft aus dem Ruder. Das Martyrium, dem er ausgesetzt ist, steht den im ersten Band geschilderten Gefängnis-Alptraum von Mexiko nicht nach und erinnert in Schilderung und Diktion gelegentlich an David Peace Gedankenmonologe und Stakkato-Sprache, gerade dann, wenn es ans Überstehen und Überleben geht. Keinesfalls epigonal, nein, sprachlich sehr dicht, streckenweise von lyrischer Kraft und immer in der Brennkammer der Hochspannung. Zu den Einwendungen anderer Rezensenten: Der Band verliert m. E. nicht gegenüber dem Vorgänger. Die Personage ist zwar übersichtlicher, der Aktionskreis kleiner, dadurch erhöht sich jedoch der Druck der Bedrängnisse. Die Gestalten sind von hoher Plastizität, Michael als Held charakterlich glaubwürdig, die Landschaft und raue Natur des amerikanischen Nordostens orchestrieren den Gang der Handlung. Seit es die unselige Unterscheidung von U- und E- Literatur nicht mehr gibt, würde ich am liebsten munkeln: Große Literatur? Jedenfalls würde ein Krimi dieses Formats noch den zurückgelehntesten Bildungsbürger plätten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem hervorragenden ersten Teil der Triologie bekommt der zweite Teil von mir jedoch einen Stern weniger. McKinty hat hier seinen Schreibstil etwas geändert und es kommt mir ein wenig so vor, als ob der Autor erst nach Vollendung des außergewöhnlich guten ersten Teils auf die Idee gekommen ist, eine Fortsetzung zu schreiben. Das ist ja nun an sich nicht kritikwürdig, aber bekanntlich wurde dem Protagonisten im ersten Teil ein Fuß amputiert, seitdem trägt er eine Prothese. Diesen geschaffenen Fakt kann man bei einer Fortsetzung natürlich nicht mehr rückgängig machen. Nun lässt der Autor den Protagonisten jedoch auch im zweiten Teil nicht wenige körperliche Anstrengungen durchleben und es erscheint doch recht fragwürdig, dass man diese mit einer solchen Behinderung so locker meistern kann. Was den Abzug eines Sterns allerdings bei mir dann wirklich besiegelt hat, war der Showdown am Ende des Buches. Ohne hier etwas zu verraten - aber wie es dem Protagonisten dort ohne seine Fußprothese, nach schwersten körperlichen Misshandlungen und zugefügten Verletzungen gelingt, sich gegen mehrere Gegner zu behaupten, das wirkt dann doch ein Stück überzogen und abseits der Realität.
Eine andere Sache ist die, dass der Autor seinen Protagonisten offensichtlich mit einer eindeutig überdurchschnittlichen Bildung ausgestattet hat. Nur passt diese eigentlich ganz und gar nicht zu dessen Lebenslauf. Natürlich liest sich das Buch hierdurch insgesamt besser und so kann man deshalb über diese Unstimmigkeit ganz gut hinwegsehen.
Dass dieses Buch trotzdem lesens- und empfehlenswert ist, möchte ich aber bei aller geübten Kritik keinesfalls außer Acht lassen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil und hoffe, für diesen wieder die volle Punktzahl vergeben zu können.
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