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Denn sie schenkten mir ein zweites Leben (Starke Frauen 3) von [Grantz, Viktoria]
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Denn sie schenkten mir ein zweites Leben (Starke Frauen 3) Kindle Edition

3.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 172 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Um sich ihre Tochter gefügig zu machen, wird sie von ihren Eltern schon im Vorschulalter mit Alkohol versorgt. Kaum eingeschult, wird sie zum ersten Mal vermietet. Als sie mit siebzehn zum körperlichen und psychischen Wrack verkommen ist, begegnet sie einer reichen Frau, die ihr Leben von Grund auf verändert. Ein dorniger Weg in eine goldene Zukunft beginnt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 331 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 172 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B5QONHE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.200 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bereits nach den ersten Seiten hatte ich den Eindruck, dass hier ein Mann (woher weiß man, ob der Autorinnenname nicht ein Pseudonym für einen Mann ist?) seine perversen Fantasien auslebt. Das ist allerunterste Schublade und unglaubwürdiger gehts überhaupt nicht mehr. Normalerweise schreibe ich keine Rezis, bevor ich ein Buch nicht zu Ende gelesen habe, doch für diesen Schund ist mir meine Zeit zu Schade. Was will die Autorin (so es eine "sie" ist) mit diesem - noch dazu völlig stilfreien - Geschreibe eigentlich sagen bzw. erreichen? Da kann ich nur sagen: Pfuii! Schämen Sie sich!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Was meinte schon Churchill seinerzeit? "Wenn du willst, dass dir keiner glaubt, dann erzähle die Wahrheit." Im Volksmund heißt es ganz einfach: Was nicht sein darf, dass nicht sein kann.
Als Opfer von rituellem Kindesmissbrauch kann ich nur sagen, dass die Realität noch weitaus schlimmer ist als in Büchern beschrieben und in Dokumentationen erzählt wird. Aber keiner will hingucken, weil wir in einer Welt voller Egoisten leben.
Ich schäme mich nicht, ein Opfer zu sein, ich wurde benutzt, ohne gefragt zu werden. Wer meine Geschichte aushält, dem kann ich sie gerne erzählen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Frage ist nicht, warum es so schwierig war, einen Verleger für das Buch zu finden. Die Frage lautet: Wieso hat sich tatsächlich ein Verleger erbarmt, so etwas zu publizieren??? Ich kann mich hier einer vorausgehenden Rezension nur anschließen: Man muss leider einen Stern geben, diese Geschichte hat keinen einzigen verdient.
Vielleicht sollte ich meinen Vorsatz, angefangene Bücher immer zu Ende zu lesen, nach dieser Lektüre endlich aufgeben. Dies ist mit Abstand das schlechteste Buch, das ich je in den Händen hatte! Und ich habe schon unendlich viel gelesen. Schade um die vertane Zeit, deshalb lasse ich mich auch nicht weiter aus, ich könnte mich noch stundenlang aufregen.
Das Schlimmste: Zu Beginn wird suggeriert, dass das Kind sogar Lust an den Übergriffen empfindet, wenn es nur genug Alkohol intus hat?? Das ist krank! Man merkt, dass die "Autorin" von der Thematik keine Ahnung hat. Und ihr lustiges Lesbengeklüngel im 2. Teil ist auch vollkommen unnachvollziehbar, öde, überflüssig ….
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist vom Anfang bis zum Ende absolut überzogen und unglaubwürdig.
Ich kann den im Nachwort aufgeführten Ablehnungen der Verlage nur zustimmen. Dieses Buch musste weder geschrieben noch gedruckt werden.

Selbstbefriedigung einer Sechsjährigen, sogar während des Unterrichts in der Grundschule...
Die Lehrerin mischt auf Einladung der Mutter mit und füllt das Mädchen in der Schule mit Eierlikör ab...
Morgens “das Spiel“ mit der Mutter, vormittags “das Spiel“ mit der Lehrerin, nachmittags “das Spiel“ mit Mutter, Lehrerin und diversen Tanten, abends kommen dann noch Vater und Onkel dazu... Potente Familie!!!
Mutter und Tanten entführen das Mädchen in den Wald, um sie dort (warum nicht zuhause?) mit Dildos zu vergewaltigen... Anschließend geht man gemeinsam entblößt im Wald spazieren...
In ihrer Familie trugen die Frauen immer nur ein Mieder und nie einen Slip. Bei ihrer “Retterin“ ist das komischerweise genauso... Sooooo ein Zufall!!!

Und am Ende macht man groß Karriere als Hotelbesitzerin und lebt glücklich und zufrieden bis ans Lebensende in einer -wie sollte es anders sein- lesbischen Beziehung...

Fazit:
ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT!!!
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Von liebesich am 21. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schlecht geschrieben, deshalb unglaubwürdig, obwohl man die Geschichte irgendwie schon mal irgendwann, irgendwo gehört hat. Ich hab sie quer gelesen und das Buch später vom Kindle gelöscht. War ein Billigkauf und kein Schnäppchen!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ganz ehrlich? Nach den ersten paar Seiten wollte ich das E-Book wieder löschen. Ich war erschüttert von den geschilderten Taten, aber noch mehr von dem kindlichen, naiven Ton, in dem sie erzählt werden. Ich fand es abstoßend und wollte meine wenige Lesezeit nicht mit so schlimmen Gedanken verbringen. Gerade weil das Ganze aber aus Kindersicht geschrieben ist, kann man sich vorstellen, dass die Erzählerin wirklich nicht anders kann, sie hat es so gelernt, das ist ihr Normalzustand in dieser Familie. Und dann liest man doch weiter. Und noch ein bißchen, immer fassungsloser. Nach einem Viertel des Buches kommt zum Glück die Wendung, auch wenn man anfangs nicht sicher ist, wie sich das Ganze entwickelt. Die im Nachwort erwähnte Kritik ander Story, die wohl einige Verlage geäußert haben: es ist doch völlig egal ob man mit dem neuen Lebensstil von Lara konform geht. Allemal ist es besser, selbst darüber zu entscheiden, wie man lebt. Sie wurde vom Opfer zu einer gesunden, jungen Frau und hat sogar erfolgreich ein Geschäft aufgebaut. Ist doch toll, was sie noch erreicht hat wenn man vergleicht wie übel sie am Anfang der Geschichte behandelt wird. Ohne das Eingreifen von Lady Rosa wäre sie lebenslang Opfer geblieben weil sie auch nicht mehr lange überlebt hätte.

Das einige die Geschichte unglaubwürdig finden weil es so viele Zeugen gab und keiner half, das sollte uns eher nachdenken lassen über die Menschen, die so was sehen und sich sogar beteiligen als über die, die den Mut haben, etwas zu unternehmen und sich zu wehren.

Was mir gefehlt hat ist die Information was aus den Eltern wurde. Wie beiden anderen Mädchen hätten auch Laras Eltern und die anderen Personen Strafe mehr als verdient.
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