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Die schönsten Erzählungen Islands (insel taschenbuch) Taschenbuch – 25. Juli 2011

2.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Soffía Auður Birgisdóttir, geboren 1959, studierte Literaturwissenschaften in Island und in den USA. Die renommierte Literatur- und Theaterkritikerin arbeitet als Dozentin für isländische Gegenwartsliteratur an der Universität Islands.

Gert Kreutzer, geboren 1940, war Professor für Nordische Philologie an der Universität zu Köln. Neben Übersetzungen aus dem Isländischen verfaßte er zahlreiche Beiträge zur skandinavischen Literatur- und Kulturgeschichte und war als Herausgeber der Zeitschrift ISLAND und der Reihe Isländische Literatur der Moderne (BuchKunst Kleinheinrich) tätig.

Halldór Guðmundsson, geboren 1956, studierte Literaturwissenschaften in Kopenhagen. Er war viele Jahre Leiter des größten isländischen Verlages Mál og menning. Darüber hinaus war er auch selbst als Autor tätig. Für seine Biographie über Halldór Laxness erhielt er 2004 den Isländischen Literaturpreis. Seit 2010 leitet er das Projekt Sagenhaftes Island, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2011.


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Sammelbände mit Erzählungen sind wie die meisten Pralinenschacheln: sie enthalten wenige echte Köstlichkeiten, viel leckere Standardware aber auch ein paar Stücke, die man nicht mag. 41 Erzählungen sind in diesem Band zusammengetragen, obgleich für einige der Werke der Begriff "Erzählung" unpassend ist - es sind Bruchstücke, nicht einmal eine Seite lang.
Wie so oft bei derartigen Bänden erschließen sich die Auswahlkriterien nicht: "Die schönsten isländischen Erzählungen des 20. Jahrhunderts" steht am Anfang des Buches, im Nachwort heißt es dann, der größte Teil des Materials stamme aus der zweiten Hälfe des 20. Jahrhunderts und die Verfasser seien bekannte und unbekannte Autoren - wie repräsentativ das Gebotene für die isländische Literatur ist, kann ich nicht beurteilen.
Die meisten der Erzählungen spielen in Island, 15 werden entweder aus der Sicht von Kindern erzählt oder haben Kinder als Hauptpersonen. Offenbar ist das Leben eher freudlos, für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen - der Leser begegnet kaum glücklichen Menschen. Männer sind meistens schwach und/oder untüchtig, und/oder unzuverlässig, und/oder versoffen, und/oder brutal, Frauen gleichgültig, passiv, stille Dulderinnen. Der Grundton ist eine verhaltene Melancholie. Die unbändige Energie und Lebenskraft der Sagas scheint unwiderbringlich verloren. Nur wenige Geschichten sind heiter, humorvoll. Ein starker Impuls, mich nun intensiv mit isländischer Literatur zu befassen, geht von dem Buch nicht aus, aber das ist Geschmacksache.
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Ich wollte mich auf das Gastland Island der diesjährigen Buchmesse vorbereiten. Zuvor kannte ich nicht einen einzigen Namen eines Literaten aus Island. Ich wußte nur, dass Island nicht nur das Land der Bankencrashs ist, sondern eine reiche Ausbeute an Literatur hervorbringt. Was liegt da näher als einen Sammelband zu erstehen. Ich hatte die Hoffnung, dass mir ein oder zwei Autoren so gut gefallen, dass ich mehr von diesen lesen würde.
Ich habe mein Ziel erreicht. 1.) Ich kenne eine Erzählung des isländischen Literaturnobelpreisträgers Halldor Laxness (Name sollte man kennen).
2.) Ich habe Geschichten gelesen, die in mir einen "Nachhall" erzeugt haben, dies sind zum Beispiel die Eröffnungsgeschichte von Sigurdsson "Die Errichtung der Pyramiden", von Eldjarn "Der Klang der Wörter", von Simonarson "Funken".
Die Geschichte über den "Klang der Wörter" handelt von einer Stadt, in der jeder Einwohner seine eigene Sprache spricht. Die Menschen verstehen sich, denn sie gehen aufeinander ein, beobachten Mimik und Gestik und verstehen einander eben "wortlos". Das alles hat ein Ende, als ein Sprachwissenschaftler in die Stadt kommt und die verschiedenen Sprachen schriftlich fixiert.Von da an achten die Menschen nicht mehr auf die Kommunikation und ihren Gesprächspartner sondern schlagen im Wörterbüchern die Bedeutung der Worte nach. Von da an war die Leichtigkeit des Zusammenlebens und die Freude an dem Erzählen mit klangvollen Sätzen erloschen.
Zuletzt sei erwähnt, dass es eine wahre Wonne ist, die Erzählungen im Buch zu lesen, die in der Natur spielen und so einen mir gänzlichen fremden Erlebenshorizont in arktische Umgebung ausdrücken. Das alles macht dieses Buch lesenswert.
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Klappentext: Die schönsten isländischen Erzählungen des 20. Jahrhunderts Vom Land im hohen Norden, seiner gewaltigen Natur, vor allem aber von seinen Bewohnern erzählen die Geschichten in diesem Band. Sie vermitteln ein Bild des modernen 20. Jahrhundert - eines, das weit über die alten Mythen von Elfen und über stolze Wikindersagas hinausgeht.

Cover: Schön in blau mit einem roten Farbtupfer gehalten, strahlt es eine beruhigende und doch interessante Atmosphäre aus. Ohne dieses Cover wäre ich wahrscheinlich nie auf dieses Buch aufmerksam geworden.

Meinung: Es ist schwer dieses Buch zu bewerten, denn hier handelt es sich nicht um eine große Geschichte, sondern um viele kurze Erzählungen. Um genau zu sein 41 Einzelstücke, die in 5 verschiedene Kategorien unterteilt sind: Mensch und Natur; Der komische Alltag; Die phantastische Wirklichkeit; Von Frauen und Männern und Familienbilder. Dazu kommt noch ein Nachwort und ein Autorenverzeichnis.

Wie das bei Sammelbänden so ist gibt es vereinzelte Leckerbissen, viele durchschnittliche Kostproben, aber auch Werke, die mir schwer im Magen lagen. Eins haben viele Geschichten gemeinsam, es gibt kaum fröhliche, unbeschwerte Menschen. Jeder trägt sein eigenes Problem mit sich herum und versucht dieses auf seine eigene Art zu lösen.

>>Guter Gott! Dann wäre sicher gewesen, daß wir jedes Menschenkind in diesem Bezirk in die Sklaverei gzwungen und bewaffnete Soldaten und Geißeln geholt hätten, um einen Tempel für den Tod zu errichten, einen Tempel für Leichen und Knochen, Skelette und Totenschädel.<< Zitat von S. 27
Ich möchte noch meine Lieblinge und meine (kurze) Meinung mitteilen.
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