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Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl Taschenbuch – 20. Januar 2014

4.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzen möchte, dem sei das zutiefst menschliche Buch von David Servan-Schreiber empfohlen. Seine Gedanken über Leben, Leiden und Sterben sind berührend und lesenswert. Und vielleicht helfen sie uns auch dabei, nicht mehr nur vom Kampf gegen Krankheiten zu sprechen, sondern vom Stärken und Wachsen der gesunden Anteile. Manchmal gerade durch den Schock einer Erkrankung. (Angela Elis, Welt am Sonntag)

Rückhaltlos offen, mitreißend und ehrlich beschreibt er aber auch seine letzten Monate, die verschiedenen Behandlungen und seinen körperlichen Verfall und seine Sorgen. ... Insofern ist dieses Buch nicht nur das Vermächtnis eines großen Arztes, sondern es ist die Ermahnung an uns alle: mit seiner Familie und seinen Freunden im Hier und Jetzt zu leben. Das klingt pathetischer, als es sich liest. Denn hier hat jemand einfach kurz vor seinem Tod ein kleines, kluges Buch geschrieben. (Kim Kindermann, Deutschlandradio Kultur)

Der Arzt David Servan-Schreiber hat vor seinem Krebstod ein Buch geschrieben, das berührt und Hoffnung macht. (Jutta Hoffritz, DIE ZEIT) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Servan-Schreiber, geboren 1961 bei Paris, studierte Medizin und Psychiatrie und promovierte in den USA bei Nobelpreisträger Herbert Simon in neurokognitiven Wissenschaften, bevor er sich wieder der psychiatrischen Praxis zuwandte. In Pittsburgh hat er das renommierte UPMC Center for Integrative Medicine mitbegründet. Der Mediziner war in den USA zudem Gründungsmitglied von »Ärzte ohne Grenzen«. Seine Bücher »Die neue Medizin der Emotionen« und »Das Antikrebs-Buch« sind internationale Bestseller. Im Juli 2011 erlag David Servan-Schreiber einem Hirntumor.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der bevorstehende Tod wird von Menschen in Abhängigkeit von Zeit, Alter, Krankheitsverlauf und Lebensumständen unterschiedlich erlebt.
Auf dem Umschlag dieses Buches sehen wir einen gut aussehenden Mann mit tief dunkelblauen Augen.

Mit 31 Jahren war David Servan - Schreiber an einem besonders bösartigen Gehirntumor erkrankt und lebte nach einer dramatischen Operation und langjährigen Behandlung noch weitere 19 Jahre. Er war selber Arzt und Psychiater. Seine Krankheit war ihm Ansporn, auf dem Gebiet der biologischen Krebsabwehr aktiv zu werden. Er schrieb mehrere Bücher, reiste auf Kongresse und zu Medienveranstaltungen und wurde zu einem unermüdlichen Kämpfer für die biologische und mentale Krebsabwehr. Als der Tumor nach fast zwanzig Jahren mit ungeheurer Ausdehnung erneut gewachsen war und zu erheblichen Beeinträchtigungen der Motorik und zu zahlreichen lebensbedrohlichen Beschwerden führte, gab es keine Rettung mehr für den Patienten.
In seinem letzten Buch beschäftigt sich der Autor mit dem Abschied, den Schmerzen und seiner Todesfurcht. Sehr nüchtern aber nicht ohne Emotionen berichtet er von Freunden und Verwandten, die ihm außerordentlich nah und hilfreich zur Seite standen. Kann man ein solches Schicksal ertragen lernen? Das Wissen um den bevorstehenden Tod, nach dem man zwei sehr kleine Kinder zurücklassen muss, die noch lange des Schutzes und der Begleitung bedürfen, ist mit 51 Jahren nur schwer zu ertragen.

Voller Empathie und liebenswürdiger Selbsteinsichten und durchdrungen von dem Gedanken an die Beeinflussbarkeit von Krankheiten durch eine gesunde Lebensführung und positive Gedanken, schafft er es, sich und andere zu einem lebenswerten Leben zu ermutigen.
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Von Bookmark VINE-PRODUKTTESTER am 26. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
ist dieses Buch. David Servan-Schreiber, der Autor des "Anti-Krebs-Buches", ist erneut an
Krebs erkrankt und wird sterben.
Sein letztes Vermächtnis wird dieses Buch.

Er beschreibt rückblickend sein Leben und die Arbeit an seinem so wichtigen
"Anti-Krebs-Buch", über seine Krankheit, über den nahenden Tod und über das Leben
seiner Freunde, Angehörigen, Kinder danach.

Er tut es, bis wenige Tage vor seinem Ableben, mit einer Intensität, die dieses Buch
zu einer emotionalen Achterbahnfahrt werden lassen.
Ein mutiges Buch, wenn man bedenkt, dass David Servan-Schreiber im Sterben liegt.
Bewundernswert diese Disziplin und Rationalität. Dazwischen die Liebeserklärungen
an Frau und Kind.

Ein trauriges Buch und es rüttelt mich auf daran zu denken, was in diesem
Leben wirklich wichtig ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit 31 Jahren erkrankte der Neurowissenschaftler David Servan-Schreiber, der in Pittsburgh das Zentrum für integrative Medizin gegründet hatte, an einem Hirntumor. Nach einer erfolgreichen Operation und Therapie widmete sich Servan-Schreiber fortan mit all seiner Kraft der Antikrebsforschung. Seine Bücher "Das Antikrebs-Buch" und "Die neue Medizin der Emotionen" erlebten hohe Auflagen in vielen Ländern der Welt und ermutigten Millionen an Krebs erkrankte Menschen, mit einem anderen Ernährungs- und Lebensstil die Hoffnung nicht aufzugeben und den Zeitpunkt der Wiederkehr des Krebs möglichst lange aufzuschieben.

Im Juni 2010, nach 19 Jahren erfolgreichen persönlichen Kampfes gegen den Krebs, musste David Servan-Schreiber der Wahrheit ins Auge sehen. Nach einem MRT wurde ein neuer Hirntumor festgestellt, und die Aussichten auf eine neuerliche Rettung waren schlecht.
Er stellt sich diesem Schicksal und beginnt schreibend seine Situation zu reflektieren. Entgegen vieler Nachfragen von Freunden, ob nun durch sein eigenes Schicksal der Inhalt seiner beiden Bücher obsolet geworden sei, steht er weiter zu seinen Thesen, muss aber in einem schmerzhaften Reflexionsprozess sich selbst , seiner Familie ( er ist gerade Vater eines kleinen Kindes geworden) und auch seinen Lesern eingestehen, dass seine Lebenspraxis in den vergangenen Jahren nicht der entsprach, die er seinen Patienten empfohlen hatte. Zwar hat er die vielen Reisen und Vorträge in aller Welt genossen, das gibt er zu. Er sagt auch, er würde es wieder so machen, aber über diesen ganzen Stress und einer schlechten Ernährung ist der Tumor zurückgekehrt. Und er schreibt:
"Man darf sich nicht übernehmen und erschöpfen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie ist es mit offenen Augen und dem Wissen eines Wissenschaftlers dem nahenden Tod ins Auge zu blicken? Und wie ist es, wenn man der Autor eines berühmten Buches "die Antikrebsdiät" ist und selber an Krebs stirbt? Der Autor lässt einen auf berührende Weise an seinen letzten Monaten und den Entscheidungen und Dilemmata teilnehmen, ohne je auf die Tränendrüse zu drücken oder selbstmitleidig zu sein. Es weises Buch, lesenswert für alle, ob krank oder gesund, die sich trauen der Endlichkeit des irdischen Daseins ein paar Gedanken zu widmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe allergrössten Respekt vor diesem Mann - und vor diesem Buch. In Anbetracht des eigenen Schicksals einen solch versöhnlichen Ton anzuschlagen und eine solche Dankbarkeit auszustrahlen, sagt viel über den Charakter des Mannes, der mit seinen beiden Bestseller-Büchern "Die neue Medizin der Emotionen" und "Das Antikrebs-Buch" so vielen Mensch Mut machen konnte. Dass David Servan-Schreiber zum Schluss noch einmal seine ganze Kraft zusammennahm, um dieses Buch fertigzustellen und uns damit so viel Persönliches und so wohltuend Aufrichtiges mitteilt, können wir ihm nicht hoch genug anrechnen.

Er hat uns ein wundervolles Abschiedsgeschenk gemacht.

Es zu würdigen, liegt nun an uns.

Peter Steiner, Autor von "Das Wesentliche so nah" u.a.
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