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sabotage/live LP Import

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Erscheinungsdatum: 1979
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: SPY
  • ASIN: B004ZV6LFI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 524.545 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

9 tracks recorded at CBGB, NYC June 1979:

Side 1:
Mercenaries (Ready For War)
Baby You Know
Evidence
Dr. Mudd
Walkin' The Dog

Side 2:
Captain Hook
Only Time Will Tell
Sabotage
Chorale


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Über diese Scheibe kann man ein halbes Buch schreiben. -Oder nur ein paar prägnante Zeilen. Ich versuch's mit Letzterem.
Über John Cale noch Worte zu verlieren, erspar ich mir und den Lesern. Wer sich für diese Scheibe interessiert ist weder Popper, Hip-Hopper noch 08-15-Hörer. John Cale ist also schon ein Begriff.
Doch Cale hat zwei Gesichter: Dass des progressiven, musischen und vor allem auch 'erzählenden' Rockmusikers und das, das er auf dieser Scheibe (und eigentlich nur auf dieser Scheibe) zeigt. Ein lautes, hartes, grässlich beängstigendes Gesicht. Eine Fratze fast. Voller Graus, Zorn, Hass und Radikalität.
'Sabotage' ist eine CD, die vor allem eins ist: ROCK 'N' ROLL bzw. dass, was Rock 'n' Roll einst einmal war. Eben laut, hart und radikal. Klar, dass was wir hier hören hat mit dem einstigen R'n'R nix, aber rein gar nix zu tun. Musikalisch ist diese Scheibe eher dem Underground der späten 60er Jahre zuzuordnen. -Nur dass der selten so zornig und entsetzlich war, wie Cale ihn hier zelebriert.
Die Takes bewegen sich zwischen hochkarätigen Psychedelic-Nummern ('Captain Hook', 'Coral', 'Hedda Gabler'), mehr oder weniger harten und/oder melodiösen Rock ('Mercenairies', 'Baby you know', 'Evidence' oder 'Memphis') bis hin zu eher zarten, fast zerbrechlichen Musikgebilden wie 'Only time will tell'. Dazu kommen der herrlich schräg intonierte Thomas-Klassiker 'Walking the dog' und das ätzende (im positiven Sinn!) 'Chickenshit'.
Die irrsinnigsten Takes sind aber in jedem Fall das wilde, zerfahren-schräge 'Sabotage', dass in dieser Form auch einem Captain Beefheart gut zu Gesicht gestanden hätte, sowie das direkt in die Hauptnervenstränge dringende 'Rosegarden...
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Von Darker Scratcher TOP 1000 REZENSENT am 8. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Aufgenommen wurde diese intensive Live Scheibe an drei Sommernächten im New Yorker CBGBs und der Meister hat das Dokument dann selbst produziert, aber sein Kommentar dazu ist etwas ernüchternd wenn er erkärt "die Aufnahmen hätten die Atmoshäre getötet". Das Songmaterial war damals fast komplett neu, nur der Opener "Mercenaries" war schon in einer Studioversion als 7 inch single veröffentlicht worden. "Walking the Dog" ist ein Rufus Thomas Cover und wurde on the Road geschrieben und präsentiert. "I can`t keep living like this" singt Cale im Song "Captain Hook". Der Titeltrack "Sabotage" ist gleichzeitig brutal und experimentell. Die ruhige Ballade " Only time will tell" gesungen von Deerfrance enthält auch ein großartiges Viola Spiel von Cale. Das Hymenähnliche "Chorale" beendet hier die reguläre Erstausgabe der CD und diese beiden ruhigen Stücke sind wohl fast die Highlights der Show. Auf der späteren Ausgabe mit Bonustracks und den "rosa Schriftzügen" hört man "Rosegarden Funeral of sores" ( die B-seite der "Mercenaries") ein tolles Stück, das auch durch die grandiose "Bauhaus" Coverversion zu einem größeren Bekanntheitsgrad gekommen ist. Die weiteren Stücke stammen von der raren "Animal Justice" Ep und heißen : "Chickenshit" "Memphis" und "Hedda Gabler". Die Band bei dieser Aufnahme waren neben Cale ( piano,guitar,fretless bass,viola,vocals), Marc Aron (lead guitar), Joe Bidwell (keyboards), George Scott (bass, vocals) Doug Brown ( drums, vocals) und Deerfrance (backing vocals).Lesen Sie weiter... ›
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 29. November 2013
Format: Vinyl
1979 war ,Sabotage` wahrscheinlich eine der kompromisslosesten Rock Alben überhaupt und auch wenn diese Scheibe gerne mit dem Etikett ,Underground` versehen wird, so war Sie eigentlich ,nur` ein härteres update zu dem Garage Rock den Cale einst mit VU zu pflegen spielte. Allerdings ist diese Platte sehr ungemütlich, aber - auch 34 Jahre später - immer noch aufregend.

Der opener, das Lied über die Söldner, ist zynisch, dreckig gespielt, aber auch aufrüttelnd vorgetragen und Ende der 70er galt das tatsächlich als Underground - in den 90ern hätte man das wohl Grunge mit Rock'n'Roll Einschlag genannt. Kein Wunder, dass Bauhaus diese Nummer später coverten, denn Sie passte perfekt zum frühen gothic Sound der Engländer. ,Baby You Know` klingt wie die Vorlage für U2's Version von ,All Along The Watchtower` und diese Parallele ist gar nicht weit hergeholt, gaben sich doch Bono + Co zu just dieser Zeit noch einem punkig-new wavigen Sound hin. Die kratzige lead Gitarre von Mark Aaron, die Marc Ribot wohl sehr genau studiert haben dürfte, sägt auf ,Evidence` dann so richtig rein; gefolgt wird dieser seht starke Rocksong von ,Dr. Mudd`, das auf einem Disco-Beat reitet, dafür aber keineswegs weniger rockig ist - passt perfekt zur damaligen New Yorker ,No-Wave` Szene.

Rufus Thomas` ,Walkin` The Dog` wird dann langsamer und sehr Garage-sounding interpretiert. Hat nicht ganz die böse Aura von Cale's ,Heartbreak Hotel` Version, geht aber schon in diese Richtung.
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