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Die List der roten Katze Gebundene Ausgabe – 2009

4.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Ein skurriler Katzenkrimi Der Nachfolger von "Die Nacht der roten Katze". Ein neues Abenteuer mit der klugen Ermittler-Katze Isabelle. Christine Bell fährt mit ihrer Katze Isabelle ins Nobel-Seebad Beechwood. Kaum angekommen, findet sie eine Leiche: einen Toten im Superman-Kostüm. Schnell wird das als Unfalltod eines Spinners abgetan. Aber Christine ist sich da nicht so sicher. Und ebensowenig ihre Spürnasen-Katze Isabelle.


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Format: Gebundene Ausgabe
"Die List der roten Katze" ist ein weiteres Abenteuer der roten Katze "Isabelle" und ihres Frauchens Christine Bell, einer Schriftstellerin.

Christine verschlägt es mit Isabelle in das ruhige, abgelegene Seebad Beechwood, wo Christine ihre Tante pflegen will, da diese wegen eines gebrochenen Beines an den Rollstuhl gebunden ist. Doch schon bei der Ankunft führt Isabelle ihr Frauchen an ein abgelegenes Hotel, wo sie eine Leiche entdecken, einen Mann im Supermann-Kostüm. Die Polizei spielt das Ganze als den Unfalltod eines Spinners herunter. Doch ein geheimnisvoller Plan, den Isabelle bei der Leiche entdeckt, führt dazu, dass ein Unbekannter nach dem Leben von Christine trachtet.

In dem noblen Ort findet dazu noch ein Science-Fiction-Kongress statt, bei dem hoher Besuch erwartet wird. Doch obwohl sich so nach und nach die Leichen stapeln, interessiert sich die Polizei nicht dafür. Christine, in Lebensgefahr schwebend, und ihre Katze Isabelle, mit detektivischem Spürsinn, sind auf sich alleine angewiesen.

Ein sehr interessanter "Katzen"-Krimi, der nach einem sehr spannenden Anfang, etwas an Fahrt verliert dann aber doch noch die Kurve kriegt. Die Katze "Isabelle" tritt dabei zwar nur als Nebendarstellerin auf, liefert aber die entscheidenden Hinweise zur Lösung des Falles.

"Die List der roten Katze" ist das zweite Buch von Catherine Ashley mit Isabelle und Christine als Detektivgespann. Im ersten Buch "Die Nacht der roten Katze" lösten sie ihren ersten Fall.

Spannender Krimi, nicht nur für Katzenfans. Weniger für Kinder geeignet. Eine weitere Fortsetzung wäre wünschenswert.
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Von Kleeblatt Monika TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein weiterer Katzenkrimi mit der Katze Isabelle und ihrem Frauchen.
Auf der Suche nach ihrer Katze Isabelle stolpert Christine über eine Leiche. Der Tod des Mannes wird von der Polizei als Unfall abgetan. Christine ist sich sicher, dass es sich hier um Mord handelt und beginnt zu recherchieren. Weitere Morde geschehen und immer ist es Christine, die unmittelbar mit den Ereignissen verbunden ist. Auch diese Morde werden von der Polizei als Unfälle eingeordnet. Sie lässt es nicht auf sich beruhen und versucht, den Morden auf die Spur zu kommen, denn sie scheinen im Zusammenhang mit den Sicherheitsvorkehrungen für den Überraschungsbesuch in Verbindung zu stehen.
Bald schon steht für sie und ihren beiden Mitwissenden und Helfern fest, wer der Mörder ist, nun muss nur noch das "wie" geklärt werden.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch wie Christine wieder bei einer Mordserie auf einen so unkompetenten Mitarbeiter der Polizei trifft, der wirklich alle Fälle als Unfall ansieht? An dieser Stelle hätte sich meiner Meinung nach die Autorin ein klein wenig mehr Gedanken darüber machen können. Dieser Fakt ist ein absoluter Abklatsch aus dem ersten Buch "Die Nacht der roten Katze". Sieht so aus, als hätte die englische Polizei nur solche Leute.
Als dann klar war, wer der Mörder sein könnte, plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Es gab keine Höhen und Tiefen mehr. Ich habe das Buch weitergelesen, in der Hoffnung, dass sich doch noch irgendwas wendet, aber das war leider nicht der Fall.
Wenn ich dieses Buch nicht unmittelbar anschießend an den ersten Teil gelesen hätte, würde ich es nicht als so störend empfinden, so war es für mich nur eine Nachahmung des Vorgängers, der sich zwar nett lesen lässt, aber das wars dann auch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein absolutes Muß für die Leser von Katzenbüchern und da gerade die von Andrea Schacht.Diese Autorin Catherine Ashley Morgan und ihre kleine Heldin sind spannend, liebenswert und lesenswert.Ich habe, nachdem mir eine Freundin den 1.Band geliehen hatte, mir sofort die beiden anderen bestellt um noch mehr von der roten Katze zu erfahren.Ich kann diese Bücher nur jedem ans Herz legen, der schon begeistert die Schacht Katzenbücher gelesen hat.Die Katze "spricht" selber nicht, was ich in anderen Büchern oft schade fand, aber hier ist auch ihre "Dosenöffnerin" einfach nur bezaubernd.Die beiden lösen Mordfälle und die rote Katze Isabelle hat eben ein feines Gespür dafür, wo ein Mord geschieht.Es bleibt spannend...
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Format: Taschenbuch
Leider hatte ich bei Weitem nicht so viel Spaß, wie ich erhofft hatte.
Da der mir der Vorband „Die Nacht der roten Katze“ unerwartet gut gefallen hatte, ging ich vielleicht einfach mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch.

Doch selbst, wenn ich mich bemühe objektiv zu sein, kommt man an einigen Schwächen des Buchs einfach nicht vorbei.
Die Unfähigkeit der Polizei und ihre Hartnäckigkeit bei den offensichtlichsten Morden an einen Unfall zu glauben, obwohl die Zahl der Mordopfer anscheinend ins Unendliche zu steigen schien, war schlichtweg unglaubwürdig.
Das war einfach zu unrealistisch und hat mich bei jedem weiteren Mord mehr gestört.

Auch mit der Hauptprotagonistin Christine hatte ich stellenweise so meine Schwierigkeiten. Oft war sie mir eher unsympathisch in ihrer Kaltschnäuzigkeit und ich konnte ihre Reaktionen oft nicht verstehen. Zunehmend ging mir auch ihre Beurteilung von anderen Leuten auf die Nerven, die mir doch oft sehr von oben herab schien. Kleine menschliche Schwächen und Marotten zu verzeihen, scheint nicht ihre Stärke zu sein.
Außerdem fielen mir immer wieder Widersprüche in ihrer Charakterzeichnung auf, die für mich unnötig waren.
Ich schaffte es auch irgendwie nie, sie so recht mit ihrem Beruf in Einklang zu bringen.
Sie wirkte auf mich einfach nicht wie eine Fantasybestseller-Autorin. Das war mir zwar auch im ersten Roman schon aufgefallen, aber dort spielte es letztlich keine Rolle.

Viele Widersprüche ergaben sich besonders durch den Vergleich mit dem ersten Band.
Hat Christine ihre Romane da noch unter Pseudonym veröffentlicht, kennt nun jeder ihren Namen.
Solche kleinen Fehler stören mich enorm.
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