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am 19. Januar 2017
Ziemlich gut.
Positiv fällt die sehr gute Software und das schöne Design auf. Dazu kommt, dass der Joystick gut funktioniert und das Display viele Funktionen bietet.
Negativ ist allerdings, dass die Tasten teilweise etwas hakeln.
Alles in allem kann man sagen, dass das Gerät gebraucht für ca. 70-90€ definitiv in einem guten preislichem Rahmen ist. Neu ist es allerdings etwas teuer.
Für die Mittelklasse ist es sehr gut angesetzt, zur Oberklasse reichts leider nicht, da die Tasten keine neuen Funktionen bringt, sondern “nur“ die Tasten der Tastatur belegt werden können. Der Joystick kann als Maus, Tastaturtasten oder Joystick belegt werden.
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am 6. Dezember 2011
So, nach kurzem Testlauf mit der G13:
Gespielt: Command and Conquer 3, Borderlands, Ragnarök (Recht altes MMO), Counter-Strike Source.
Was man sich definitiv abgewöhnen muss, ist die "anerzogene" "falsche" Handhaltung (also das man eben so breit greifen will).
Sollte aber recht schnell gehen.

Command and Conquer 3:
Leute die sowieso schon schnell waren, werden mit dem G13 noch schneller.
Mir ist die Quicktasten benutzung, noch leichter gefallen.
Angezeigt wurde beim Display: Fraktionslogo, Credit Einnahmen (gesamt für die Runde) und Ausgaben, die Anzahl der Sammler (sehr praktisch! kein manuelles nachzählen mehr) und die Anzahl an Einheiten (Gesamt oder nur Kampf, hab ich nicht drauf geachtet).

Borderlands:
Der Ministick eignet sich für FPS absolut nicht, der Grund ist auch recht schnell klar - Man brauch den Daumen für die "Leertaste" ;D
Mit der Ministick steuerung an sich, kann ich mich aber garantiert anfreunden (Spiele ja auch sonst oft mit nem Controller).
Ansonsten auch hier: alles geht schneller, Größtenteils auf anhieb intuitiver.
Auf dem Display: ... Nüx... Naja das Borderlands Logo...

Ragnarök:
Naja.. man muss halt nicht mehr so breit greifen um möglichst viele Skills bereit zu halten.
Ist definitiv ein vorteil. Aber eben auch gewöhnungs bedürftig.
Display: Nix, weil nicht "integriert". (Bzw eben das standart Zeugs)

Counter-Strike Source:
Sehr kurze eingewöhnungs Zeit!
Display: Wieder nix. Schade...

Getestete Apps:
TS3: (Nicht Standard mässig dabei aber mit einem Klick bei TS3 hinzuzufügen)
Angezeigt wird: Wer redet, Server Name, Channel Name, wieviele Leute auf dem Server sind und wieviele davon in deinem Channel.
Optionen: Admin (Kick, Ban usw), Channel wechsel, Sound mute, Microphone mute.

Hinweis:
Die Apps des G15 sind verwendbar, da das Display identisch ist. (Oder zumindest die Funktionsstränge)

Hoffe mal das es dem ein oder anderen etwas weiterhilft ^_^
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am 3. April 2017
Meiner Meinung nach relativ teuer, im Vergleich allerdings eine der preiswerteren Alternativen zur Tastatur.
Natürlich braucht man Zeit um sich damit anzufreunden, aber dann hat das G13 viele Vorteile gegenüber der standard Tastatur.
Es ist ergonomisch und bietet mehr individuelle Möglichkeiten zu interagieren.

Fazit: entspannt, besser spielen
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am 14. Juli 2013
das ist was positiv auffällt. Gewöhnungsbedürftig ist die Beschriftung der Tasten. Von G1 - G22. diese lassen sich mehrfach über verschiedene Profile belegen. Wer ein Problem mit seinem Gedächtnis hat kann leicht ins Schleudern kommen. Ansonsten ist die Bedienung ergonomisch und leicht. 88% Empfehlung für`s Produkt.
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am 24. Dezember 2011
Ich verwende die G13 ein knappes Jahr, allerdings nicht als Gaming-Tastatur sondern zuhause im Office-Bereich und als Unterstützung in Texteditoren bspw. zum Programmieren. Da ich kein Freund von einem mit Icons überfüllten Desktop bin und auch nicht immer meine Fenster wegklicken will oder das Startmenü bemühen möchte, kommt mir diese Zusatztastatur sehr entgegen und ist eine gute Ergänzung zu meiner G110 und G500.

Die Tastatur ist für ein Produkt dieser Art sehr massiv ausgeführt und hat dadurch einen fixen Platz auf meinem Schreibtisch. Die Verarbeitung ist wertig und rechtfertigt den Preis.

Anfänglich habe ich mich etwas mit Lua-Scripting befasst. Leider unterstützt die für diese Tastatur-Reihe zur Verfügung gestellte Version nur einen Bruchteil des Lua-Standards. Ich wollte etwas mehr aus der Tastatur herausholen. Und auch mit dem lizenzfreien Microsoft® Visual Studio Express war es mir - mangels Kenntnis und mangels Zeit - leider noch nicht möglich, die bereitgestellten Bibliotheken zu nutzen.

Im Display lasse ich mir entweder das aktuelle lokale Wetter anzeigen, oder was gerade in Winamp abgespielt wird.

Im ersten Profil ist der Joystick derzeit mit den Cursurtasten belegt und im zweiten als Maus konfiguriert. Ich werde ihn aber demnächst zum Zoomen und Schwenken in bestimmten Anwendungen anpassen.

Die links vom Joystick liegende Taste wäre aus meiner Sicht besser oberhalb oder rechts davon angebracht.
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am 31. Dezember 2012
Die Logitech G13 ist eine Zusatztastatur für (vorrangig) Gamer, die eine für mich deutlich entspanntere Handhaltung ermöglicht. Klasse finde ich z.B. den kleinen Joystick für den Daumen. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, ist es viel besser als die "W A S D" - Steuerung.
Ich habe mir den aktuellsten Treiber direkt von der Logitech-Homepage heruntergeladen, damit klappt es hervorragend. Ich nutze die G13 unter Windows 7 / 64 bit, am meisten für SWTOR (Star Wars The Old Republic). Hier eine Übersicht der Pros und Kontras:

+ Entspannte Handhaltung
+ Frei konfigurierbar
+ mehrere Profile hinterlegbar
+ Beleuchtung / Farben konfigurierbar
+ Liegt aufgrund des Eigengewichts super auf dem Tisch
+ Verarbeitung wirkt hochwertig

- Recht teuer
- Display-Farben nicht separat anpassbar

Ich würde sie mir wieder kaufen, weil es so deutlich entspannter für meine linke Hand ist. Eine kleinere Tastatur (Daumen-Joystick mit 10-12 Tasten ohne Display) für einen geringeren Preis hätte ich mir gewünscht, aber so etwas konnte ich nicht finden. Daher empfehle ich sie in dieser Form, auch wenn sie mehr bietet, als ich eigentlich brauche.
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am 17. April 2012
als altgedienter Shooter-Spieler und Neueinsteiger ins Gaming-Laptop Segment war recht schnell klar, dass die konventionelle WSAD-Steuerung über das Laptop-Keyboard nicht den Anforderungen gerecht werden kann. Entweder, man verkrampft die Hände bis zur Ermüdung, oder gibt die zentrale Sitzposition zum Screen auf. Die Suche nach Alternativen beginnt...

...und führt nach alten Denkmustern zu einem 'externen' Keyboard. Funktioniert nur bedingt, da der benötigte Raum vom Laptop bereits beansprucht wird. Und - persönliches Empfinden! - irgendwie wird das Prinzip 'mobiles Gaming' dadurch ad-absurdum geführt.

Die Suche führt auch zu Gamepads im Stile tüchtiger Konsoleros. Für PC-Gamer, die Shooter mit Maus und WSAD gelernt haben, ein Graus. Geht also auch nicht oder nur sehr bedingt.

Meine Suche endete beim Logitech G13 Gameboard. Platzsparender als ein Keyboard. Altes Steuerungsprinzip. Bedauerlich nur, dass der Markt wenig Produkte dieses Anforderungskataloges kennt - zumal es auf eine breite Nachfrage stossen müsste. Nach meiner Recherche gibt es - Exoten ausser Acht gelassen - nur die Entscheidung zwischen dem vorliegenden Modell von Logitech und dem Razor Nostromo.

Letzteres kenn' ich nicht und kann daher auch keine Stellungnahme abgeben. Fakt ist, dass im Vergleich zum G13 weit weniger Tasten zu Verfügung stehen. Und das kann (im digitalen Sinne) tödlich enden: wenn die Hand den Weg zurück zum Keyboard nehmen muss, weil das Gameboard nicht alle Funktionen eines Spiels bereit hält, geht nicht nur wertvolle Zeit verloren. Es nimmt auch die Spielfreude!

Anhand des von mir derzeit bevorzugten Spieles Battlefield 3 möchte ich meine Rezension zum Logitech System ausführen.

die Habtik: 5 Sterne
robust, standfest, angenehm. Material und Verarbeitung gefallen in gewohnter Logitech Qualität. Hier zeigt der Hersteller keine Blöße!

die Ergonomie: 3 Sterne
der Handballen liegt bequem auf; die Finger ertasten direkt die WSAD-Keys. Ab hier wird's... 'hakelig'!
Ein Blick auf die Tastatur vor einem und es fällt auf, dass die Tasten unregelmäßig angeordnet sind. Das 'c' befindet sich eingerückt rechts unterhalb von 'd'. Spielen wir nun Battlefield auf dem Keyboard und möchten unseren Avatar mit 'c' knien lassen, wandert der Zeigefinger von 'd' runter und leicht rechts auf 'c'. Auf dem G13 würde man mit gleicher Fingerbewegung die Tasten 18 und 19 drücken. Grund: die Anordnung ist regelmäßig. Es bedarf also einer gewissen Eingewöhnung, bis sich die Finger auf dem Gameboard zu Recht finden.
Der Daumen liegt bekannter Maßen auf der Leertaste. Auf dem Gameboard liegt er wahlweise auf einer der beiden Daumentasten. Doch keiner der beiden passt wirklich zur natürlich Daumenstellung der Hand. Obere Taste ist zu sehr seitlich; untere Taste zu weit weg. Irgendwo in der Mitte hätte sie hingehört. Doch dort stösst man unvermittelt auf einen Analogstick, der an seiner Position genauso schwer zu bedienen ist, wenn die WSAD-Grundstellung nicht verlassen werden soll.

die Tastenanordnung: 2 Sterne
wie bereits geschildert, hätte etwas mehr ergonomisches Feingefühl dem Gameboard gut getan. Mit der nach hinten sinkenden Position der Keys wurde noch alles richtig gemacht. Die übrige Anordnung geriet zu simpel und ohne fortgesetztes Konzept, was äußerst bedauerlich ist.

die Tasten: 1 Stern
der Tastenhub stammt aus der Zeit, als Keyboards das Licht der Welt erblickten. Furchtbar! Es gibt keinen angenehmen Druckpunkt, vielmehr fühlt es sich nach einer 'mechanischen' Steuerung an. Ich tippe diesen Text auf einer K800 Logitech Tastatur. Die Herren Produktdesigner wissen also, wie's geht!
Beim spielen ist jeder Tastendruck wie ein komplizierter Befehl und nicht wie eine einfache Eingabe. In Kombination mit der ungewohnten Tastenanordnung fühlt sich zu Beginn der Nutzung des Gameboards vieles einfach 'falsch' an.
Die Daumentasten machen hingegen mit einem simplen 'click'-Gefühl mehr richtig. Der Analogstick geht angenehm schwer, lässt sich also präzise bedienen (vorausgesetzt, man verlässt die WSAD-Fingerstellung). Zusätzlich bietet der Stick ebenfalls eine Druckfunktion, welche aber bei praktischer Anwendung faktisch ungenutzt bleibt, da zu ungünstig gelegen.

die Features: 5 Sterne
großartig sind die drei Modustasten, welche jeweils eine gänzlich eigene Konfiguration erlauben. Man hat also sinngemäß drei Boards vor sich liegen und wird damit jeder Spielanforderung gerecht. Eine vierte Modustaste stellt eine (eigene) Makrofunktion zu Verfügung.
Ein kleiner Bildschirm liefert Informationen über Computer, ggfs. Spiel und... so'n Zeug. Nettes Gimmick. Wahlweise kann der Bildschirm in verschiedenen Farben leuchten. Etwas mehr Kontrast bei der Farbgebung und weniger Sättigung und das Feature wäre mehr der Rede wert gewesen. Wichtig: Am kleinen Bildschirm können zuvor abgespeicherte Konfigurationen (auch in-game) geladen werden. Sehr gut!

die Programmierung: 5 Sterne
Aufwendige Makros gehen genauso spielend 'von der Hand', wie einfache Tastenbefehle. Perfekt gelöst!

mein Fazit:
wem als Notebook-Gamer eine zweite Tastatur zu sperrig ist, der kommt an einem Gameboard nicht vorbei. Die Wahl ist dabei alles andere als groß. Gäbe es also neben älteren Modellen und einem funktions-beschränkten Razor Nostromo alternative Anbieter - meine Kaufempfehlung für das Logitech G13 müsste wohl anders lauten. So stehen wir vor der Wahl, durch das fins'tre Tal der Umgewöhnung zu schreiten, oder unelegante Kompromisse eingehen zu müssen.
Nach nunmehr zweiwöchiger Nutzungszeit hab' ich meinen Frieden mit dem Logitech geschlossen und verdanke meine unterirdische Kill/Death-Ratio nicht (mehr) dem Gameboard, sondern der jugendlichen Reaktionszeit gegnerischer Spieler.

Schlimm wär's nur, wenn die alle mit dem Razor spielen...
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am 7. Oktober 2010
Ich bin begeistert.
Vor allem die Speicherung der Profile auf dem Gerät.
Ich habe vorher 4 Jahre lang eine Saitek-Gamer-Command-Unit verwendet. Diese ist allerdings nun kaputt gegangen.
Und da musste was neues her.
Ich glaube ich werde den Kauf nie bereuen, es sei denn sie geht in wenigen Wochen kaputt. Aber bei Logitech eher unwarscheinlich.
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am 1. April 2010
Ich habe mein G13 letzte Woche bekommen .
Ich bin ein reiner Shooter Spieler und baller mich seit W olfen stein durch die Pixelwelt .
Das G13 für mich ein versuch mal das altgewohnte WSAD gegen was neues auszutauschen.
Da eine Woche vorher mein Bad company 2 eintraf war das eine gute gelegenheit Das G13 auf die Probe zu stellen.
Mein erster Eindruck nach der installataion war geradezu niederschmetternd , nichts hat wirklich auf anhieb funktioniert. Schnellmakros erstellen ( während dem laufenden Spiel Tasten zuweisen ) klappte nicht, und nach jedem neustart war das Gerät nicht mehr ansprechbar und bedurfte einer erneuten Treiberinstallation.
Ich war kurz davor es retour zu senden doch dann sah ich , dass es einen neuen Treiber vom hersteller gibt welcher jedoch nicht mit dem treiber identisch zu sein scheint, der sich automatisch updatet.

also Treiber runter neuen treiber druf und TAAAATAAAA!

Jetzt war alles wunderbar , alle Einstellungen und Makrozuweisungen laufen, der Joystick lässt sich jetzt wohl auch als analog stick betreiben (habe ich aber noch nicht getestet)
und das zuerst von mir noch als überflüssig betrachtete Display liefert jetzt wissenswerte Spielrelevante Informationen(bei BF Bad Company 2) , wie serverinfos,die eigenen Stats, und die eigenen Fortschritte bis zum nächsten Freischalterfolg.

Alles in allem eine sehr runde Sache.
Da ich relativ große Hände habe komme ich mit den tasten super zurecht und habe auch keinerlei ermüdungserscheinungen.

für shooter wie BF BC2 ein echt gelungenes Gerät.
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am 2. November 2013
Man sollte sich bei diesem Produkt wirklich vorher überlegen: Zockt man soviel, das es sich lohnt? Denn wer glaubt man kauft das Gameboard und ist sofort richtig gut und alles funktioniert ohne Probleme, der ist der falschen Annahme. Es erfordert viel Übung bis man damit klar kommt.

Positiv:
- Viele Tasten
- gute Form
- Kabel ausreichend lang
- keinerlei Treiberprobleme
- gute Einstellmöglichkeiten

Negativ:
- Stick ist eher gewöhnungsbedürftigt und merkwürdig
- man brauch viel Zeit bis man es völlig nutzen kann
- nimmt recht viel Platz auf dem Tisch weg
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