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Kundenrezension

am 23. Oktober 2010
Die Geschichte spielt im 15. Jahrhundert. Marie Schärer, eine ehrbare junge Frau, die in einen Mann verliebt ist, wird von ihrem Vater aus wirtschaftlichen Interessen mit einem anderen Mann verkuppelt. Sie zeigt diesem offen ihre Abneigung. Hierauf wird sie zu Unrecht der Hurerei bezichtigt, verhaftet, im Kerker brutal vergewaltigt, schuldig gesprochen, öffentlich ausgepeitscht und dann aus der Stadt Konstanz verbannt. Sie schwört zurückzukommen, um ihre Ehre wiederherzustellen. Halb tot wird Marie von einer Gruppe von Wanderhuren ' Frauen, die von Ort zu Ort ziehen und ihre Dienste anbieten ' aufgelesen und gesund gepflegt. Sie schliesst sich unter dem neuen Namen Hannah dieser Gruppe an, teils um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, teils um die von ihr beabsichtigte Rache vorzubereiten. Es gelingt ihr, sich in der Umgebung einflussreicher Familien einzunisten und dabei einiges erfahren und bewirken zu können, was mit dem Leben in Konstanz und insbesondere derjenigen Kreise, die ihr Unrecht und Ehrlosigkeit angetan haben, zu tun hat. Gegen Ende verbringt sie eine bezahlte Liebesnacht mit Kaiser Sigismund, der anlässlich des Konzils von Konstanz in dieser Stadt weilt. Hannah gibt sich Tags darauf öffentlich und in Gegenwart des Kaisers als Marie Schärer bekannt, wird nach einigem hin und her rehabilitiert. Ihr Beinahe-Ehemann landet auf dem Scheiterhaufen und sie kann endlich sich mit dem von ihr geliebten Mann verbinden.
Es handelt sich um eine eher oberflächliche Sex and Crime-Geschichte in mittelalterlicher Kulisse und um die Verfilmung des ersten Teils einer nun schon mehrere Bände umfassenden Roman-Serie des Schriftstellers Iny Lorentz. Intrigen, Liebe, Gewalt, nackte Haut, Blut, alles ist vorhanden. Historisch ist die Sache ein Mumpitz. Die Hauptdarstellerin Alexandra Neldel gibt sich reichlich Mühe und holt vielleicht sogar wirklich alles heraus, was in der Interpretation der Figur der Marie / Hannah herausgeholt werden kann. Ein nennenswerter Beitrag zur Flimgeschichte ist der (Fernseh- nicht Kino-) Film nicht. Er bietet zwei Stunden redlich Unterhaltung, ohne aber einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
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