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Kundenrezension

am 4. Juni 2014
Teil 7 der überaus erfolgreichen "Eis am Stiel"- Serie - aus dem Jahr 1987 - ist eindeutig einer der schwächsten Teile dieser Serie. Schuld daran ist vor allem das schwache Drehbuch, das dem ganzen Film kaum Spannung, noch Sinn zu geben vermag. Das Ganze kommt Einem mehr wie ein schwacher Abklatsch mit bekanntem, immer wieder "aufgewärmtem" Thema der vorherigen (zumeist besseren) Episoden dieser Filmreihe vor; alles auffallend einfallslos. Wenn diese Filmreihe mit diesem Film begonnen hätte, dann hätte die Reihe vermutlich nie den Kultstatur erlangt, die sie tatsächlich erreicht hat. - Da kann auch Jonathan Sagall's ("Momo") Rückkehr in dieser Episode nicht mehr viel ändern, obwohl sein Erscheinen die Folge natürlich nicht schlechter gemacht hat.
Geboten wird hier der übliche - zumeist recht alberne - Klamauk durch die bekannten Protagonisten - allen voran der sensible "Benny", der dicke, tollpatschge Pechvogel "Johnny" und der gut aussehende Frauenhelt "Momo". Deren Vorstellungen wirken hier einerseits routiniert, andererseits z.T. fast schon wie Karikaturen ihrer selbst und scheinen Klischees zu bedienen.
Die Handlung wirkt bekannt: Objekt von Benny's Begierde ist dieses Mal (einmal mehr nach Episode 4) die hübsche Sonja Martin, die u.A. aufgrund einer Verleumdung einer Nebenbuhlerin zwischenzeitlich längere Zeit nichts mehr von Benny wissen will, zum Schluss sich dann aber doch wieder mit ihm versöhnt, nachdem die Wahrheit und Benny's tatsächliche tiefe Sympathie mit ihr deutlich geworden ist. Währenddessen reißt der oberflächlichere Momo die Frauen auf und versucht mal wieder, diese reihenweise flach zu legen. Das gleiche versucht auch der dicke Johnny, der dabei - wie üblich - aber wesentlich weniger Erfolg hat. Mit einer sehr offenherzigen Rolle erscheint dieses Mal auch einmal mehr Sexbombe Sybille Rauch.
Die Story an sich besteht daraus, dass Johnny's Freude auf "sturmfreie Bude" und daraus resultierendem Partyvergnügen, sowie dem Auto seiner Eltern, die sich im Urlaub befinden, nur kurz währt, weil er es fertig bringt, zusammen mit seinen beiden Freunden, eben dieses bei der ersten richtigen Ausfahrt stark unfallreif zu fahren. Um das nötige Geld für die Reparatur zu verdienen, verdingen sich die drei Freunde dieses Mal in einem Hotel, das hier daher die hauptsächliche Kulisse dieses Films darstellt. Durch den daraus sich ergebenden Kontakt mit den - meist weiblichen - Gästen und Hotelangestellten ergeben sich die üblichen sexuellen Verwicklungen ...
Es gibt die üblichen party- und Tanzszenen, sowie die Zurschaustellung weiblicher Reize diverser hier auftretender Schönheiten, die z.T. recht intensive Einblicke auf ihren Körper gewähren, was dem Film die FSK 16- Freigabe beschert hat, obwohl er sonst genau so harmlos wie anspruchslos ist. Besonders erotisch wirkt der Film dennoch nicht.
Es kommt sogar manchmal Langeweile auf - was selten in der "eis am stiel"- Reihe ist.
Einen gewissen "edlen Touch" erhält der Film durch entsprechende Kulissen, Ausstattung, routinierte Darsteller, attraktive Darstellerinnen, sowie relativ gute Farben.

Die Regie für diesen Film führte zum 1. Mal Walter Bennert.

Bildqualität: Trotz nicht besonders guter Restauration recht gut anzusehen.

Der SOUNDTRACK enthält - wie üblich - meist Rock 'n' Roll- Songs aus den 50er Jahren, sowie teilweise ruhigeren Balladen aus dieser Zeit.

FAZIT: Recht einfallsloses Machwerk, das mit dem ebenfalls schwachen Teil 6 dieser Reihe um die schlechteste Episode dieser Reihe konkurrieren kann.
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