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Kundenrezension

am 20. Juli 2013
Im Mittelpunkt dieser Komödie steht, wie so oft, das Thema Sex. Geradezu überflutet ist der Markt mit Filmen zu diesem Thema, doch kneifen die meisten derer, wenn es konkret wird.
Rachel und Jordan sind eigentlich ein glückliches Paar, doch irgendwie schwächelt es mit dem Sex. Beide beschließen sich zu trennen und auf neuen Wegen ihrem intimen Problem auf die Spur zu kommen, vielleicht bringen die geammelten Erfahrungen das Feuer zwischen ihnen wieder zum Lodern.
Rachel geht wirklich in die Vollen und tobt sich ungeniert aus, während der liebevoll-gutmütige Jordan es langsamer angehen lässt und sein Glück mit einer Stripperin versucht.

Der Film ist wirklich in großen Teilen recht lustig und die Gags oft mit reichlich Situationskomik versehen, was jedoch nicht heißt dass ein Lacher nach dem anderen aufgeboten würde, manchmal muss man auch die Nase rümpfen und bekennen, das war voll daneben. Auch kann man in dem Film etwas jenseits der Oberflächlichkeit entdecken, oder zu mindest eine Kritik daran, was den Umgang mit Sexualität betrifft.

Ich muss zugeben, dass ich von dem Film wirklich äußerst überrascht war, nicht dass mich der Inhalt so ausgesprochen fasziniert hätte, erstaunt war ich über die offene Inszenierung. Die meisten Filme, die sich um das Thea Sex bemühen, oder besser gesagt damit herumquälen sind bis zum Rande angefüllt mit Verbalerotik, geht es dann aber wirklich zu Sache könnten die Szenen aus einem Lehrbuch über Prüderie stammen.
In diesem Film aber ist zum einen Nacktheit weder bei den weiblichen, noch bei den männlichen Darstellern ein Tabuthema, darüber hinaus sind die dargestellten Szenen glaubwürdig und realitätsnah gestaltet und man hat den Eindruck, dass hier wirklich das passiert, was der Filmemacher darstellen möchte.

Akrobatikakte und das Herumhantieren mit Handtüchern und Bettlaken, um dem Zuschauer auf keinen Fall einen Blick in eine Region zu gewähren, die eigentlich im Mittelpunkt des Geschehens steht, das wird man in diesem Film vergebens suchen, was nicht heißt, dass hier eine totale Offenheit herrschte, Szenen die auch nur annähernd an eine HC-Film erinnern, wird man vergebens suchen.
Aufgrund dieses realitätsnahen Bemühens meine hohe Wertung, schön wäre es, wenn so etwas Schule machen würde, anstatt der Vielzahl der "Möchtegernfilme" dieses Genres.
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