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Kundenrezension

25 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jonas nur zu Besuch..... Verismus klingt anders.....!, 28. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verismo Arias (Audio CD)
Der Deutsche zurecht großartige Tenor der letzten Jahre - ist doch nicht zuhause in allen Fächern, muss er auch nicht.

Wenige Künstler des Gesangs haben technisch diese Möglichkeit. (Domingo zum Beispiel).

Diese CD wirkt auf mich wie der Sympathische Ausflug eines "Teutonischen" Tenors kurzfristisch ins Italienische Fach.
Er hat aber in letzer Zeit oft Besseres bewiesen.

Verismus braucht eine duktible freie Stimme die sich auch dem Realismus verschreib
(von Pianissimo bis zu seelischen Ausbrüchen).
Dies gelingt meistens auch mit dem Idiom/Sprache die repertoiremässig eingesetzt wird. Eine diffizile Gradwanderung.

Kaufmanns Diktion ist allemal über jeden Zweifel erhaben, besonders im Französischen Fach war ich sehr angetan.
Aber hier ist vieles an der Grenze, linear gesungen,die Stimme wirkt angestrengt, manches zum Ziel gepresst,
Machomässig im Vortrag.
Keine der Arien überzeugt mich hundert prozentig, was bis Dato der Fall war. die Stimme ist oft wie der Franzose sagt "Engorgé" (eingekehlt kurz vor dem Knödeln), klingt dadurch schwerer als sie wohl ist.

In diesem Verismus Fach kennen wir zumindest genügend Beispiele (Di Stefano, Del Monaco, vor allem Corelli, Bergonzi, Heute Cura, Domingo sowieso). Somit ist ein vergleichender Wettkampf angesagt.

Ich denke das Jonas Kaufmann weiterhin sein Französisches, Deutsches,vieleicht Russisches, Repertoire Pflegen sollte,
zu unser aller Freude.

Das lirico-heldische der Italiener ist ihm sicher auch zuzutrauen (Radames, Don Carlo, Trovatore).

Aber bei Verismus bin ich doch etwas zu skeptisch, warten wir es mit Sympathie, ab.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.10.2010 21:23:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.10.2010 21:27:08 GMT+02:00
Tut mir leid, aber was soll eine duktible freie Stimme sein, die sich auch dem Realismus verschreibt? Wo wurde das denn nur wieder abgeschrieben? Ich kann diesen Quatsch, den all die großen selbsternannten Stimmkenner und -spezialisten hier von sich geben, nicht mehr ertragen. Jonas Kaufmann wird schon selber wissen, was für ihn gut und richtig ist. Viele Sänger haben Recitals produziert, in denen sie Arien gesungen haben, die ansonsten nicht ihr wirkliches Fach waren - warum nicht? Den Fans des Sängers wird es sicher gefallen, wenn sie ihn auch einmal in solchen Partien hören können. Ob seine Technik und seine Rollenauswahl richtig sind, wird die Zeit zeigen.
Überdies befinden sich in dieser Rezension dermaßen viele Rechtschreibfehler, daß ich sie einfach nicht ernst nehmen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2010 09:28:49 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 25.10.2010 12:18:01 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2010 13:02:03 GMT+02:00
Brasier meint:
Ich bedanke mich für ihre Gegenantwort.

Wer in die Öffentlichkeit geht - ob Sänger oder Rezensent , stellt sich der Kritik
das ist normal und sollte nie als Angriff gelten. Andere meinungen sind selbstverständlich die Regel

Duktible freie Stimme = Anpassung an Text und, Sinn, Handlung während des Vortrags mit den Stilmitteln.
Ich besitze 2000 CDs mit Aufnahmen von 1900 bis Heute, bin Enkel einer Opernsängerin. Habe also Oper von Kindheit aufgesogen. Im Beruf - Szenenbildner.....Höre seit 65 Jahren nur Klassik.

Ich Spreche - Täglich - 3 Europäische Sprachen fließend (Deutsch, Italienisch, Französisch), kann also dem ganzen Idiomatisch folgen.

Was die Grammatische Gestaltung und eventueller Misshandlung der jenigen, in meinen Rezensionen betrifft, endschuldige ich mich bei denen die sich deswegen ärgern , verweise aber auf das vorher gesagte.

Die Texte werden vor der Veröffentlichung nochmals der Korrektursoftware des PC überlassen (auch diese ist neutral...) um sensible Goethe Anhänger nicht zu verstören - sollten sie doch vor allem - den Sinn meiner Kritiken erfassen. Aber ihre Kritik spornt mich an.

Ich schreibe hier Keine Kurzgeschichten , und greife Keinen an, Jonas Kaufmann ist mir sehr sympathisch, das kann ein konzentrierter Leser im ganzen auch bei der Lektüre bemerken. Habe aber keine "BLINDE" Ohren. Konstruktive Kritik muß gestattet sein, und soll dem unbedarften Leser helfen zu verstehen.

Derzeit versucht uns nämlich die Musikindustrie ein X für ei U vorzumachen - viele der Künstler die Heute hochgepuscht werden (Sänger wie andere Solisten und Dirigenten) - hätten vor 20 Jahren keine oder geringe Chance gehabt....

So Fristen viele hervorragende Aufnahmen (auch neuere) wegen schlechter Beschreibung ein unbeachtetes Dasein, und zu schnelle Superlative, bei Neuen Künstlern sind oft wegen des immensen Archivs der letzten 90 Jahre den wenigsten bekannt, somit nicht möglich. Ich denke das was war - ist die Basis - auf der jeder Künstler aufbauen muss, sonst vergeht alles schnell wie eine Jahreszeit.....

Ausserdem weis wirklich nur bedingt jeder Künstler was unter dem Strich gut für ihn ist - denn - ein guter seines Fachs lernt nie aus und hat immer unterstützende Lehrer die in den Fasen einer Karriere schonend eingreifen, die Stimme als natürliches Instrument hat auch ihre Altersklassen, das Repertoire will dem angepasst werden.

Ich freue mich immer wenn neue Kräfte in die Öffentlichkeit kommen - oft auch weil die Industrie sie meistens erst entdeckt wenn sie schon etabliert sind. (ZB. Ist der Lateinamerikaner Diego Florez seit 1995 ein Begriff - aber hier seit wann ab 2000 ? Grigolo ebenso)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.12.2010 12:07:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.12.2010 12:09:02 GMT+01:00
Hannah meint:
Vielen Dank für Ihre fundiert geschrieben Kritik und auch für Ihre sachliche Antwort auf die Gegenkritik.
Ich stimme Ihnen zu, dass man hier seine Meinung äußern dürfen sollte, ohne direkt von Menschen mit anderer Meinung angegriffen zu werden. Allerdings kann ich im vorliegenden Fall auch die etwas heftig klingende Gegenantwort verstehen.
Ich lese aus Ihrer Rezension teilweise den Versuch heraus, ihr eine Allgemeingültigkeit zu geben, der ich so nicht zustimmen kann: "Aber hier ist vieles an der Grenze, linear gesungen, die Stimme wirkt angestrengt, manches zum Ziel gepresst, Machomässig im Vortrag" - da ich (und wohl auch Herr Kunz Vogelgesang) etwas anderes höre, wecken solche Aussagen schon mal Widerspruch.
Insgesamt stellen Sie aber Ihre Äußerungen deutlich als eigenes Meinungsbild da ("Diese CD wirkt auf mich...") und mehr ist es sicher auch nicht.
Für mich scheinen Sie diese CD sehr von der technischen Seite gehört zu haben und gerade aufgrund Ihrer langjährigen Erfahrung eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut zu haben, die Ihnen ggf. eine andere (freie?) Sicht auf die Interpretationen des Herrn Kaufmann ein wenig verbaut?
Mir geht / ging dies im deutschen Fach so, ich habe eine Weile gebraucht, um die Interpretationen von Jonas Kaufmann neutral anhören zu können und alle Faszinationen und Schönheiten hören zu können, die seine Rollenportraits hier beinhalten.
Ich vermisse in Ihrer Rezension Aussagen zu dem, was - auch nach JKs eigener Aussage - zu den wesentlichen Mitteln des Verismo zählt, nämlich zu den emotionalen Inhalten.
Hier ist Jonas Kaufmann für meine Ohren jedem anderen Sänger (egal ob live oder auf Tonträger) extrem überlegen. Ich höre keine Anstrengung, sondern eine Stimme, die Wut, Frust, Angst, Traurigkeit usw. ausdrückt und dementsprechend gefühlsmäßig "verzerrt" klingt, habe aber niemals den Eindruck, der Sänger würde auf dieser CD wirklich an stimmliche Grenzen gehen müssen.
Was das "machomäßige" betrifft, klingt z.B. Domingos Interpretation des Maurizio (La dolcissima) für mich sehr viel machomäßiger, vielleicht auch strahlender, aber die sanften, innigen Töne des Herrn Kaufmann höre ich bei Domingo nicht.
Vergleichender Wettkampf gerne, Jonas Kaufmann singt anders, als alle von Ihnen aufgezählten Sänger, mir gefällt es besser :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.12.2010 15:56:37 GMT+01:00
Brasier meint:
Hannah, vielen Dank.
Ich möchte noch zu meiner Kritik hinzufügen, das ich seit Jonas Kaufmann in der Medialen Öffentlichkeit trat, ich durch Überzeugung, des seit Jahren endlich Deutschen außergewöhnlichem, alles von im sammle um seine Entwicklung zu verfolgen.

So bekam ich die Tage eine TV Übertragung aus Frankreich von 2007 in der er eine der wenigen Verismus Rollen Verdis hervorragend interpretierte. Dies war der Alfredo in der Traviata die vielleicht von der Industrie veröffentlicht wird ?

Verismus = der Warheit, entsprechender Vortrag, aus der Seele heraus der in seinen - EXTREMEN - den „Schluchtzern“ des Bajazzo entspricht...wurde wohl innerhalb einer Sitzungswoche aufgenommen, wobei der Dirigent Pappano, als Italiener, sicherlich wenig Zeit, mit seinem Interpreten hatte daran zu „feilen“.

Wenn man die anderen Kaufmann Einspielungen zu Rate zieht, wird der Bruch nur um zu deutlicher.
Kaufmann ist ein Intelligenter Sänger im Vortrag - er weis was er da singt.
Dies hob ihn von vielen anderen Deutschen Sängern von Anfang an ab. Jedoch gibt es für mich, bei diesen Aufnahmen gesangstechnische Einschränkungen über die ich schon schrieb.

Was Domingo anbetrifft - ist dies das beste Exemplar eines derartig vielseitigem Interpreten, der in so vielen Stilen zuhause ist wobei gerade sein "Michonet" in der Adriana als ideal beseelte unmachomässige Interpretation dem Geiste des Textes folgend, ist. Weitere ideallösungen gab es mit Franco Corelli.

Aber - selbstverständlich ist jeder Hörer, sein eigener Interpret...jeder hat das Recht seine eigenen Gefühle einzusetzen, so es zu lieben. DARÜBER diskutieren macht die Sache noch interessanter denn gerade die Interpretation setzt Sichtweisen frei durch die mann zu weiteren Sphären kommt....

Ich freue mich auf weiteres.

Veröffentlicht am 21.12.2010 14:49:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.12.2010 14:51:07 GMT+01:00
Hannah meint:
Lieber Henrik Brandt,
hier ist leider nicht die geeignete Plattform für tiefere Diskussionen, aber ein Antwort schleicht sich mir dann doch direkt ein.
Den "Maurizio" in der Adriana alleine anhand des Textes als extrem beseelt und total unmachomäßig zu sehen, fällt mir ehrlich ein bisschen schwer. Maurizio war ein Kriegs- und ein Frauenheld, selbst wenn ich die dahinterstehende echte historische Figur des Grafen von Sachsen außen vor lasse, alleine die Arie im 3. Akt ("Il russo Mencikoff"), aber auch der Text in "La dolcissima" (Vaterland, Truppenbanner, Pulverdampf, Kriegsruhm) enthält für mich dann doch eine Menge männliches Balzgehabe :-)
Ich sehe alleine vom Libretto her die Möglichkeit, den Grafen als Figur anzulegen, der die Frauen mehrheitlich benutzt und sich - obwohl im ersten Moment von Adrianas Tod in der Seele getroffen - nach ein paar Monaten direkt wieder der nächsten Liebe, oder eben dem Kriegshandwerk, zuwenden wird.
Allerdings höre ich gerade in der Interpretation des "La dolcissima" von Jonas Kaufmann sehr viel Beseeltheit, bei ihm sehe ich das "sorridente" quasi lächeln und das Banner wehen, ist schwer zu beschreiben und sicher eine extrem persönliche Wahrnehmung.
Mich überzeugen seine Interpretationen auf der CD, allerdings sind die Rollen für Jonas Kaufmann zum Zeitpunkt der Aufnahme neu gewesen und meiner Erfahrung nach entwickelt er seine Rollenportraits konstant weiter. Sein Maurizio in London live am ROH war schlichtweg überwältigend.
Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich generell Live-(Aufnahmen) bevorzuge und weniger CD Einspielungen höre.
Was CD Aufnahmen betrifft, ist es heutzutage meines Wissens normal, alles in wenigen Tagen abzuhandeln, weil die Plattenfirmen nicht mehr Geld in eine Aufnahme investieren (können) und weder Orchester, Dirigent oder Sänger länger Zeit haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2010 16:23:50 GMT+01:00
Brasier meint:
Ich kenne, aus Strasbourg kommend, das "Sexy" Grabmal des Marechals de Saxe das ich oft bei meinen Besuchen der Eglise ST.Thomas sah. In Draufgängerpose in allen Lebenslagen. Die Arie ist von ihrem Autor der Figur auf den Leib geschrieben...

Ja Freunde waren in London und können Kaufmanns Tat bezeugen - Wer weis ob dies aufgezeichnet wurde, Ich hätte es gerne, Adriana gehört zu einer meiner "Inselopern" (auf meinem Ipod die Historische Liveeinspielung mit Magda Olivero - immer dabei) Ich hingegen hänge meine Kritik nicht an der Adriana auf. Ich meinte nur den Machovortragvergleich mit Domingo.
Diese Arie ist für mich eben auch was mich bei dieser CD überzeugt, nicht so Trovatore, Cavalleria zum Beispiel usw. Auch ich ziehe Live allen aseptischen Studioaufnahmen vor. 50% meiner Sammlung besteht nur aus solchen, auch im konzertanten Bereich.

Ansonsten warten wir mit Spannung das weitere ab, vielen Dank und schöne Feiertage.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2010 11:20:22 GMT+01:00
Hannah meint:
Lieber Henrik Brandt,
natürlich habe ich auch eine Aufnahme mit der Olivero, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir Corelli da nicht so sehr zusagt, auch wenn er mich in anderen Aufnahmen sehr wohl begeistern kann - Geschmackssache :-)
Die Londoner-Adriana vom 30.11.2010 wurde aufgezeichnet und im Radio BBC3 gesendet und war dort bis vor kurzem noch nachhörbar, jetzt leider nicht mehr. Aber schauen Sie doch einmal auf die inoffizielle Jonas Kaufmann Webseite.
Vielen Dank für die guten Wünsche, weiterhin viele schöne Musikerlebnisse, ob live oder auf CD, und ebenfalls schöne Feiertage.
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Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent

Brasier
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

Ort: BERLIN

Top-Rezensenten Rang: 4.327