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Kundenrezension

am 3. Juli 2012
Da ist sich die Greenpeace-Aktivistin Rachel Kramer(Drew Barrymore) sicher. Allerdings sorgt sie mit ihrem resoluten Auftreten stets dafür, dass es sofort Stress und Streit gibt. Ihr ehemaliger Freund, der Reporter Adam(John Krasinski) kann ein Lied davon singen. Aber Adam hat momentan seine Ruhe, denn: Er hockt in Barrow, Alaska, bei den Inuit und macht dort eine Reportage über das Leben im ewigen Eis. Bis eines Tages drei Grauwale im Eis eingeschlossen werden. Die Tiere haben nur ein eisfreies Loch zum Atmen und das freie Meer ist 5 Meilen entfernt. Adam berichtet darüber und die Medienwelt nimmt sich des Themas an. Doch Hilfe für die Tiere ist nicht einfach zu bekommen. Da wäre zum einen der Ölmulti McGraw(Ted Danson) der genau in diesem Gebiet nach Öl bohren will. Oder der amerikanische Präsident, der sich direkt im Wahlkampf befindet. Doch Adam, Rachel und viele andere geben nicht eher Ruhe, bis eine unglaubliche Allianz zur Rettung der Wale entsteht. Einheimische, die Nationalgarde, Geschäftsleute und sogar die Sowjets springen auf den Hilfszug auf. Allerdings spielt die Zeit gegen sie. Die Tiere werden immer schwächer und das Eis immer dicker...

Wären da nicht die Originalbilder im Abspann, ich hätte nicht geglaubt, dass die Story auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1988 beruht. Wie die wirklich abgelaufen ist, kann man auf einigen Greenpeace-Seiten im Netz nachlesen. Natürlich hat Hollywood die Story dramatisch aufgerüstet. Der Kern der Story blieb aber erhalten. Die Herzschmerz- und Kitschpassagen sorgen dafür, dass der Streifen jeden dokumentarischen Charakter verliert, aber der Unterhaltungswert der Geschichte behält seinen Wert.

-Ruf der Wale- ist gelungenes Popcorn-Kino für die ganze Familie. Die Schauplätze sind gut gewählt und die Besetzungsliste stimmt ebenfalls. Wer auf hohen dokumentarischen Anspruch steht, sollte sich Ken Kwapis Film nicht anschauen. Wer jedoch kurzweilige, unterhaltsame 97 Minuten vor dem Bildschirm verbringen will, der kann mit dem Film nicht viel verkehrt machen. Mir hat der Ausflug nach Barrow ins Jahr 1988 jedenfalls gut gefallen.
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