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Kundenrezension

am 25. März 2012
Ja, der gute Kevin Heybourne, kaum eine Formation hielt länger als ein Jahr, ich glaube, er bringt es auf fast 30 Musikerwechsel in den knapp 35 Jahren der Bandgeschichte.

Von großartigem Ideenreichtum kann auch keine Rede sein, denn vier der Songs sind der "Frühphase" zuzuordnen. "Guillotine" war seinerzeit für das Debüt vorgesehen, eine Midtemponummer mit den typischen Melodylines, hoher Wiedererkennungswert! "Into The Dark", auch eher schleppend gehalten, war ebenfalls schon 1980 im Liveprogramm der Band vorhanden (ich hatte die Möglichkeit, die Band damals in England live zu erleben).

"Dead Sea Scrolls" und "Witching Hour" tauchten erstmals so um 1984 auf, und sind beide etwas treibender gehalten. Glücklicherweise singt Kevin Heybourne auch wieder selber, denn die Nachfolger des Kult-Debüts "Screamin' 'n' Bleedin'" und "Frontal Assault" wurden ja von Dave Tattum eingesungen, der meines Erachtens auch für den "Flop-Status" dieser Scheiben verantwortlich war. Er passte einfach nicht zu dieser Band, und hatte auch nix "Eigenes" im Gesang!

Track Nummer drei ist "Geburah", und schon beim ersten Hören war klar, DER neue Hit von Angel Witch, diese Doppel-Leads, die Melodieführung, der Gesang, ... tja, fast wie früher, ein Song in Anlehnung an "Sweet Danger" oder "Flight Nineteen". Eine Uptemponummer von höchster Qualität!!

"The Horla" fängt dann recht verhalten und balladesk an, um sich anschließend in einen edlen Schlepper zu verwandeln, der im Schlußpart nochmal an Drive zunimmt, und ebenfalls einen Höhepunkt der Scheibe darstellt.

Bereits nach den ersten Sekunden von "Upon This Cord" wird der geneigte Angel Witch Fan erkennen, um wen es sich handelt. Spätestens beim Einsatz der Doppel-Leads sollte es aber auch den Späteinsteigern klar sein: AW sind zurück. Ich habe selten ein besseres Comeback gehört!

Wenn auch der Rausschmeißer "Brainwashed" für mich nicht so gut gewählt ist, da doch etwas unauffällig und, ja fast langweilig, ist das eine sehr erfreuliche Rückmeldung von einer Band, die normalerweise auch den kommerziellen Erfolg wie "Iron Maiden" oder "Judas Priest" verdient hätte.

Eigentlich ein Anwärter auf fünf Sterne, aber weil es eben nicht so toll ist, bei der ersten "richtigen" neuen Studioscheibe nach etwa 26 Jahren, fast 30 Jahre alte Songs neu aufzulegen, geben wir nur vier Punkte!!

(Oh Mann, Bronze Records, das waren noch Zeiten!)
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