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Kundenrezension

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die großen Stadien warten schon, 9. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Warnings/Promises (Audio CD)
Ich bin seit längerem schon Idlewild-Fan und muss sagen, dass mich das neue Album doch ein wenig überrascht hat. Idlewild scheinen jetzt ihre Heimat gefunden zu haben im großen, leicht pompösen Midtempo-Song. Die ersten Alben waren noch reines und sehr schnelles Punkrock-Gepolter („Captain"), in das sich dann langsam die Ballade einschlich („Hope Is Important"), und das dann sehr abwechslungsreich und spannend („100 Broken Windows") wurde. Das war nicht immer sonderlich leicht zugänglich, aber enorm lebendig. „The Remote Part" hatte dann wohl die größte Dynamik, Anspruch inklusive (Zusammenarbeit mit dem Dichter Edwin Morgan).
Jetzt konzentrieren sich Idlewild auf das, was sie am besten können: Indierock mit dezent scheppernder Gitarre und Melodien für Millionen, gern auch mal mehrstimmig oder mit hemmungslosen „Aaah"-Passagen. Dies hier ist ein Album voll potenzieller Singles, weil einem beinahe jede Melodie auf Anhieb im Kopf hängen bleibt: „Love steals us from loneliness", „Welcome home", „I understand it"... Da könnte man fast mal ein Tränchen im Knopfloch zerdrücken.
Neu sind hier und da ein paar Streicher, vor denen auch Oasis nicht zurückgeschreckt wären, als sie noch rockten („Not just sometimes but always"), gelegentliche Pearl-Jam-Pomp-Anwandlungen und eine dauergniedelnde Steelguitar („Disconnected"), die meiner bescheidenen Meinung nicht unbedingt den Weg nach vorn weisen. Auch bei „El Capitan" denke ich irgendwie, dass Doves das auch schon gemacht haben. Und „Goodnight" klingt zu süß nach Lagerfeuer-Geschrammel. Aber das Album hat genug Höhepunkte: Das wuchtige „The space between us" ist mein Favorit. „Too long awake" zeigt, dass ein pompöser Song auch mal einen anderen Schluss verträgt als langweiliges Ausfaden. Und „I want a warning" ist wohl die Dissonanz-Remineszenz im Gedenken an frühere Alben.
Eigentlich wollte ich dem Album nur vier Sterne geben, aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr verdient es doch fünf. Auch wenn „The Remote Part" dann genau genommen sechs bekommen müsste...
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Rezensentin / Rezensent

Jan Lauer
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