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Kundenrezension

VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2012
Die Wenigsten mögen es, wenn ihre Lieblingsserie oder ein spannender Film zum wiederholten Male von einem Werbeblock unterbrochen wird. Doch neben Spots, die uns durchaus zum Lachen und Lächeln bringen können, übermittelt, neben der optischen Aufmachung, immer wieder Musik die Produktmessage, so daß am Ende nur der Gedanke bleibt: "Von wem ist dieser Song eigentlich?". Auf der Suche nach neuen Klängen für die aktuelle Internet Explorer Kampagne ist Microsoft beim britischen Singer/Songwriter Alex Clare hängen geblieben. "Too close" kursiert seither durch die internationale Radiolandschaft. Dabei wurde das dazugehörige Debütalbum "The Lateness Of The Hour" bereits im Juli 2011 in Großbritannien veröffentlicht.

Der bekennende Freund stilistischer Vielfalt wird sich also keinesfalls über die werbewirksame Vermarktung ärgern, erhält er doch nun mit seinem Mix aus Soul, Dubstep und Drum and Bass die entsprechende Aufmerksamkeit. Kritiker zeigen sich ohnehin seit dem Release im letzten Jahr angetan von der Fusion aus Bass-lastigem, teils düsterem Fundament und der einnehmend charismatischen Stimme des jungen Londoners. Als Produzenten standen ihm keine Geringeren als Switch (Santigold, Beyoncé) und Diplo (M.I.A., Kid Cudi, Amanda Blank) zur Seite. Beide durch das Dancehall Projekt "Major Lazor" liiert, aber jeder für sich auch eine Hausnummer im DJ und Remixbereich. Vielschichtig und abwechslungsreich wildert "The Lateness Of The Hour" durch die emotional-elektronischen Klangwelten. Vom tanzbaren Dancehall Flirt "Up all night" über die wummernde (Halb-)Ballade "Treading water" bis zum episch anmutenden "Relax my beloved" und der Soul/Funk Hommage an musikalische Vorbilder wie Stevie Wonder und Donny Hathaway "Hands are clever". Alex Clare liebt die melancholische gefärbte Sicht der Dinge. So bleiben Up Tempo Nummern eher die Ausnahme. Stattdessen sprenkelt er eine leise Nummer wie "Love you" einfach mal mit Two Step Elementen oder gesellt bei "Sanctuary" Wobblesound und einen Gospel Chor um seine weiche Stimme. Die Break Beat trifft Synthie Neuinterpretation von "When doves cry" (Prince) kann sich ebenfalls hören lassen. Zum Abschluß die reduziert gehaltene Pianoballade, die noch einmal verdeutlicht wie groß die Stimme von Alex Clare einmal werden kann - vielleicht schon ist. Ein Album für Neuentdecker, Experimentierfreudige und Genussmenschen.

Anspieltipps: "Up all night", "Too close" und "I won't let you down"
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