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Kundenrezension

am 7. Oktober 2011
Prall gefühlt mit Hits stellte das '88 Album "Long Cold Winter" klar, dass das '86er Hammerdebüt "Night Songs" der US Boyz alles andere als die berüchtigte Eintagsfliege war. Alleine in der USA heimste genannte nämlich 3-fach Platin (!) ein. Einfädler für den Deal mit der PolyGram war übrigens einmal mehr ein gewisser Herr Jon Bon Jovi, der ja schon bei Skid Row (... zur Review) seine goldenen Finger im Spiel hatte.

Obwohl Verzögerungen den ursprünglichen Release um Monate von 1987 auf Mitte 1988 aufschoben, konnte vorliegender Zweitling die hohen Erwartungen des Erstlings sogar übertreffen, nicht zuletzt deshalb, weil das Songwriting ' sofern dies überhaupt noch möglich war ' durch perfekt eingeflochtene Bluesvibes und immensen Ohrwurmcharakter einen Feinschliff der besonderen Art erhielt. Eine heute noch stark klingende Produktion samt ihrer Erdigkeit tat ihr übriges. Dabei erinnern Tom Keifer's Vocals wegen des rauen Charmes ohne Umschweife an Ac/dc Frontröhre Brian Johnson, während auf instrumentaler Ebene dezent-latente Reminiszenzen zu den glorreichen Aerosmith zu frohlocken wissen. Das Schlagwort 'Hits' sei hier ganz bewusst nochmals erwähnt, denn wer derart viel Passion, Souveränität und Energie versprüht bei solch drallen Gassenhauen à la "Fallin' Apart At Seams", "Gypsy Road" (...can't take me home') oder der Bluesrocklehrstunde "Long Cold Winter", der hat ' salopp gesagt ' den Titel 'Rockstar' geradezu verdient. Besser geht nimmer. Auf den Punkt gebracht: "Long Cold Winter" hält in perfekter Balance sämtliche Charakteristika jener Epoche bereit, als da wären der urtypisch sleazige Gitarrensegen, simple, stets arschtretende Rhythmen sowie grandiose Vocallines, die nicht nur während balladesker Klänge jäh unter die Haut gehen. Auch noch zwanzig Jahre später gibt's da keinerlei Zweifel. Solch Perlen wie im Weiteren das selbstredend heimelnde "Coming Home" oder "Fire And Ice" versprühen kurzum pure Lebenslust ohne nur ansatzweise angebiedert zu klingen, auch wenn im Gegensatz hierzu der Albumtitel bzw. selbiges Lied von Liebeskummer zeugen. Keine Frage: dieses Kleinod sollte in jeder gepflegten Hardrockkollektion stehen!
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