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Kundenrezension

am 3. April 2008
Die Kritik ist einmütig herausragend und auch die Rezensenten hier sind sich einig und verneigen sich. Ich halte das Buch für lesenswert, würde es weiterempfehlen, sehe aber auch einige Schwächen.

Auf eine Inhaltsangabe will ich verzichten.

Ich hätte das Orginal lesen sollen, dann hätte ich mich über deb Begriff "Selbstmord", den die Übersetzerin unglücklicherweise benutzt, nicht ärgern müssen. Der Bruder des verstorbenen Ehemannes, so erfährt der Leser, habe sich das Leben genommen. Selbsttötung hat nichts mit Mord zu tun. Bliebe auch noch die Möglichkeit von Suizid zu sprechen. Solche Feinheiten haben schon ihren Sinn.

Es gruselt mich fast, wenn die Übersetzerin von "die Psychodynamiken" schreibt. Dieser vermeintliche Plural macht keinen Sinn. Die Psychodynamik eines Phänomens bezieht in aller Regel verschiedene Faktoren ein. Es bleibt trotzdem "die Psychodynamik".

Mein Lieblingssatz in diesem Buch lautet "Man setzt sich zum Abendessen, und das Leben, das man kennt, hört auf". Aber warum diese Redundanz? Warum muss die Autorin wortwörtlich bestimmte Einsichten wiederholen? Gut, es prägt sich besser ein. Aber hat es sonst noch einen Grund jenseits der Didaktik? Mich machen Wiederholungen eher ungeduldig.

Sätze wie dieser "Was Paramount in diesem Traum machte, eröffnet eine andere Diskussion, hier nicht relevant." irritieren mich, warum deutet sie was an, was sie selbst als irrelevant bezeichnet?

Die Autorin hat eine große Vorliebe für Klammern. Das kann man tun, ich hätte mir gewünscht, sie hätte darauf verzichtet, handelt es sich doch letztendlich um einen literarischen Text.

Einer der Rezensenten hier schrieb, dass hier Abgründe beleuchtet werden. Ich konnte keine Abgründe erkennen. Hier wird der Zustand einer Trauernden sorgsam auf der Verhaltensebene und auf der kognitiven Ebene beschrieben. Die Gefühlsebene blieb seltsam blass. Die Autorin intellektualisiert und rationalisiert. Das ganze wird mit Befunden aus der psychologischen und psychiatrischen Forschung untermauert. Nichts wirklich neues, aber interessant zusammengefügt. Wie gesagt, lesenswert. Aber berührt hat es mich nicht wirklich.
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