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Kundenrezension

am 14. September 2008
Was ich immer besonders witzig finde ist, dass bei Rezensionen insbesondere von Metal-Bands stets Vergleiche mit älteren Alben herhalten müssen. Was soll das eigentlich? Ich vermute einfach mal, dass man im Metal-Genre das Rad eben nicht neu erfinden muss oder vielleicht sogar darf, um in den Ohren der holden und treuen Fans eine gute Arbeit abzuliefen. Der härteste Contest müssen Metal-Bands im Vergleich mit ihrer Vergangenheit bestehen, und Bands vom Schlage Metallica sowieso ... welch ein Konservatismus warum auch immer ... but anyway ...
Wenn ich "Ride The Lightning" hören will, dann schiebe ich mir diese in meinen CD-Player, wenn ich "Master Of Puppets" hören will, dann lege ich eben "Master Of Puppets" auf ... mit "Death Magnetic" will ich die neue Metallica hören und nicht unbedingt eines ihrer älteren Alben (oder deren wie auch immer gearteten Kopie) ... basta!
"St. Anger" beendete (mehr oder weniger eindrucksvoll ... das ist Geschmachsache) eine Ära von Metallica, mit "Death Magnetic" beginnt eine neue ... gut gemacht!
Insbesondere die Trennung von Bob Rock scheint der Band sehr bekommen zu sein, dass meine ich jetzt nicht nur soundtechnisch, sondern vor allem hinsichtlich des Songwriting, an welchem Mr. Rock ja bekanntlich viel mitgewerkelt hatte, als er produzententechnisch noch verantwortlich war. Selbstverständlich merkt man der Scheibe an, was die Jungs wollten ... nämlich eine Art Rückbesinnung auf den Stil der ersten Jahre von Metallica. Aber ... Gott sein Dank ... es handelt sich dann doch nicht um eine Kopie aus dieser Zeit, sondern um eine äußerst frische und kreative Hommage an ein verschwunden geglaubtes "Lex Metallica" ... und diese einem quasi ins Gesicht springende Spielfreude will unbedingt gefallen ...
Auf "Death Magnetic" befinden sich echte Highlights ("The End Of The Line", "Broken, Beat & Scarred", "The Day That Never Comes" und "The Judas Kiss", "Suicide & Redemption"), gepaart mit eher durchschnittlichen Songs ("That Was Just Your Life", "All Nightmare Long", "Cyanide") und dann leider auch schwächere Songs ("The Unforgiven III", "My Apocalypse"). Wer mitgezählt hat, der kann jetzt das Gesamturteil "4 Sterne von 5" nachvollziehen ... fünf echte Knaller, dreimal Durchschnitt und zweimal (fast) durchgefallen, wobei das Aufrunden auf den vierten Stern eher aus Sympathie geschieht, da, wenn weitere Zwischenschritte zugelassen wären, 3 plus ein halber Stern eher angesagt gewesen wären ...
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