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Kundenrezension

am 25. Oktober 2013
"Innocence is no Excuse" erschien 1985 und wurde in der Formation Peter "Biff" Byford (Vocals), Graham Oliver (Guitar), Paul Quinn (Guitar), Steve "Doobie" Dawson (Bass) und Nigel Glocker (Drums) eingespielt. Die Platte klang meines Erachtens eher nach Hard Rock, denn nach "New Wave of British Heavy", in deren Schublade die Band bereits mit ihrem "nur" durschnittlichen Debüt gesteckt wurde, aber nicht hineingehörte.

Nach dem melodisch ausgefallenen "Crusader" 1984 verleugneten Saxon mit "Innocence is no excuse" erstmalig ihre Wurzeln zugunsten eines härteren, langsamen Weges, in den sie mit jedem Album neu vordrangen und sich immer tiefer hineinwagten. Der rohe, unausgegorene Stil war einem Hard Rock orientierten Stiles gewichen. Qualitativ schlug das Album ein wie eine Granate, und auch die Kritiker waren dem Album gegenüber positiv eingestellt. Es traf den Nerv des Zeitgeistes und den Massengeschmack der Fans, und stieg direkt in die UK-Charts ein, scheinbar wollte man auch die internationalen Linien beschreiten.

Zwar bietet die Scheibe keine großen Hits, wie etwa "Dallas 1PM" oder andere, und dennoch hat das Album einige wohlgefallende Tracks in der Setlist, allenvoran den Hymnen "Rockin' Again", "Rock 'n' Roll Gypsy" und "Devil Rides Out" auf der A-Side. Auch "Call of the Wild" ist gut gelungen.

Auf der B-Seite nimmt man sich dann abermals beim Schopf, und liefert mit "Broken Heroes", dem knackigen Rocker "Gonna Shout", den sich leicht Richtung `back to the roots` wendenden, schnellen "Everybody up", "Raise some Hell", und "Give it everything you've got", klassisches Hard Rock-Material.

Als Boni gibt es dazu noch die überzeugenden Songs "Live fast die young", "Krakatao", "The Medley", Live-Versionen von "Gonna Shout", "Devil Rides Out" und "Back on the streets" (BBC-Konzert), und einen 12' Club Mix des letzten Tracks.

Das hommage Cover tut dazu sein übriges.

Fazit: Klassiker der nahtlos an "Crusader" anknüpfen, jedoch programmatisch (mit wenigen Ausnahmen) seine Wurzeln verleugnet. 5 Sterne!
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