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Kundenrezension

335 von 357 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AN ALLE DIE PROBLEME MIT DIESEM STIFT HABEN..., 15. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Adonit ADJPDS Dampening Jot Pro V3 Präzisions Stylus für Tablets - deutsche Version Okt. 2013 silber (Wireless Phone Accessory)
Vorweg: Im letzten Abschnitt steht beschrieben, wie der Stylus problemlos funktioniert.

Liebe Interessenten,
ich bin seit 3 Jahren Student und nutze das iPad seit etwa 2 Jahren täglich für den Universitätsgebrauch. Sprich, ich habe dort mit GoodNotes alle Vorlesungsfolien, Übungen, Seminararbeiten, usw. bearbeitet, geschrieben und gespeichert.
Deshalb finde ich es peinlich, wenn manch einer behauptet, dieser Stift sei "schädlich" für's iPad oder er könne damit nicht ordentlich schreiben. Wenn jemand nicht in der Lage ist, diesen Stift zu verwenden, liegt es dummerweise am Nutzenden, nicht am Stift.

Nun zum Stift: Ich habe zu Beginn mit dem Jot Pro V2 gearbeitet und später den V3 gekauft. Vom Schreibgefühl her, konnte ich keinen Unterschied feststellen. Den V3 habe ich mir gekauft, da mein erster Stift im Vorlesungssaal abhanden gekommen ist.
Ich habe mittlerweile ALLE(ich meine wirklich ALLE!) Stifte für das iPad getestet(Stand:Juli 13). Jegliche Stifte mit Gummiaufsatz kann man aus der Amazon-Versandpackung nehmen und direkt in den Mülleimer befördern. Keiner verleiht auch nur ansatzweise ein normales Schreib-/Zeichengefühl.
Ich habe mir weiterhin Stifte, wie den Aiptek MyNote Pen gekauft, die über eine Funkverbindung gesteuert werden. Auch diese empfehle ich nicht, da man durchgehend versetzt schreibt(-->Google).

Beim Adonit habe ich dann aufgehört, weiter zu testen, da ich in allen Bereichen wirklich zufrieden bin. Der Stift ist schön schwer und fühlt sich hochwertig an. Durch die Gummiummantelung rutschen die Finger nicht weg. Die Kappe des Stifts kann auf das Ende des Stifts geschraubt werden, somit verliert man nichts (außer man verliert, wie ich, den kompletten Stift ;-) ).
KRATZER: Mein iPad(dritte Generation) sieht noch genauso aus, wie am Tag des Kaufs. Habe mich gerade extra nochmal versichert: Ich habe nicht einmal Mikrokratzer auf der Oberfläche! Das iPad wird durch eine stinknormale Apple-Hülle geschützt und bevor ich beginne zu schreiben wische ich einmal kurz mit dem Ärmel drüber. Das war's!
Da ich eher selten im Sandkasten anzutreffen bin, befinden sich auch keine "Steinchen, oder ähnlich harte Krümel" auf der Oberfläche. Wer mit seinem Eigentum pfleglich umgeht, umgeht also auch Kratzer.,
Nur nochmal zur Info: Ich benutze den Adonit seit einem Jahr beinahe täglich. In diesem Jahr habe ich, grob zusammen gerechnet, über 1200 Seiten in Textform verfasst. Dazu kommen nochmal 1,2Gb an Vorlesungsmaterial, das bearbeitet wurde.

WER würde sich das mit einem unbrauchbaren Stift antun? Ich zumindest nicht.

Nun zum letzten und wohl wichtigsten Teil: Wieso schreibt mein Stylus so gut und Ihrer nicht?
Ohne den Stift etwas zu modifizieren, konnte ich es auch feststellen, dass der Kontakt nicht zu 100% gewährleistet ist. An sich wäre es kein allzu großes Problem, aber durch die Vielschreiberei wollte ich es beheben.

Jeder weiß, dass das iPad über einen kapazitiven Touchscreen verfügt. Der Adonit besitzt allerdings nur dieses kleine, dünne Metallstäbchen hinter dem Plastikplättchen, welches leitfähig ist(also unseren Finger nachahmt).
Wenn ich jetzt allerdings eine winzige Fläche mit Alufolie an das Plastikplättchen befestige(ja, Alufolie leitet super!), ist das Kontaktproblem auf der Stelle behoben.
Zwar ist das durchsichtige Plättchen nun zum Teil verdeckt, aber dieses kleine Manko kann man getrost vernachlässigen.

Noch ein weiterer Tipp: Um sich das Geld für die Ersatzplättchen zu sparen, empfehle ich, ein Stück Tesafilm abzuschneiden, den Stift darauf zu drücken und schließlich mit einer Nagelschere einen kreisförmigen, etwas abstehenden Rand abzuschneiden. Diesen nun nach oben klappen und auf die Alufolie drücken. Dadurch hält die Alufolie besser und das Plättchen muss nicht erneuert werden.

Fotos bei den Kundenbildern!

Auf Anfrage, eine kleine Anleitung:

1.ein glattes(!) Stück Alufolie ausschneiden, sodass die Fläche ein wenig über das Plättchen hinausragt.
2. Alufolie auf den Tisch legen, Stift samt Plättchen mittig auf die Alufolie platzieren.
3. Alufolie nach oben hinweg umklappen und die Oberseite festdrücken und ein bisschen "zerknüddeln", damit sie gut hält.
4. diesmal ein Stück Tesa in der gleichen Größe wie zuvor bei der Alufolie ausschneiden und das gleiche Verfahren wie eben anwenden.
5. ggf. störende Tesareste mit einer Nagelschere abschneiden.
6. Stift testen und sich freuen ;-)

Und jetzt soll nochmal irgendwer behaupten, der Stift tauge nichts....
Viele Grüße
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1-10 von 45 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.01.2014, 13:10:27 GMT+1
Regenmacher meint:
Könntest du mal ein Bild von deiner Spitze veröffentlichen? Irgendwie kann ich es mir sonst nicht so recht vorstellen mit der Alufolie

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2014, 00:25:14 GMT+1
Bodhi meint:
Hallo Regenmacher, natürlich, ich muss vorher nur herausfinden wie das funktioniert :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.01.2014, 22:04:57 GMT+1
Scudu meint:
Hallo Bodhi, mich würde auch interessieren, wie das Ganze aussieht. Bilder kann man einstellen, indem man auf der Artikelseite unter dem Artikelbild auf "Für Kunden: Stellen Sie Ihre eigenen Bilder ein." klickt. Auf dieser Seite wählt man dann das Bild vom Computer aus und lädt es hoch. Bin gespannt!

Veröffentlicht am 17.01.2014, 13:06:52 GMT+1
Pseudonym meint:
Meinst du eigentlich expliziert diesen stift der hier für 15,99€ ist? Denn es gibt ähnliche exemplare für über 20€ ich brauche auch dringend einen zu meinem ipad !! Danke im voraus für eine antwort :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014, 10:37:24 GMT+1
Bodhi meint:
Hallo nochmal,
Fotos sind hochgeladen, habe nun allerdings eine etwas schnellere Methode gefunden, um die Alufolie ordentlich anzubringen.
@ Pseudonym: Ich habe diesen ganz normalen Jot Pro V3, müsste glaube ich ca. 26 Euro kosten. Dieser Stift für über 80 Euro ist mir einfach zu teuer, auch wenn mir die Produktbeschreibung wirklich zusagt. Mit dem für 26€ klappt's jedenfalls auch hervorragend ;-)

Hier mal kurz beschrieben, wie ich die Alufolie+Tesa angebracht habe:

1.ein glattes(!) Stück Alufolie ausschneiden, sodass die Fläche ein wenig über das Plättchen hinausragt.
2. Alufolie auf den Tisch legen, Stift samt Plättchen mittig auf die Alufolie platzieren.
3. Alufolie nach oben hinweg umklappen und die Oberseite festdrücken und ein bisschen "zerknüddeln", damit sie gut hält.
4. diesmal ein Stück Tesa in der gleichen Größe wie zuvor bei der Alufolie ausschneiden und das gleiche Verfahren wie eben anwenden.
5. ggf. störende Tesareste mit einer Nagelschere abschneiden.
6. Stift testen und sich freuen ;-)

Hoffe, ihr könnt damit was anfangen. Viel Spaß damit!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2014, 15:11:40 GMT+1
S. Albert meint:
Wir haben den Stift auch inklusive deiner Alufolienanleitung ausprobiert, leider funktioniert das ganze auf einem Asus Transformer T100 überhaupt nicht und wir werden den Stift zurückschicken müssen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2014, 08:56:29 GMT+1
Bodhi meint:
Tatsache, ein Freund hat das Transformer Book auch, da lief es nicht so flüssig. Keine Ahnung, ob Asus vielleicht eine andere Touchscreen Technik benutzt...(?)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2014, 07:59:39 GMT+1
MurnI meint:
Die Rezession war ausschlaggebend für den Kauf. Beim Asus T100 ist die Strichdichte lückenhaft was zu einer fehlerhaften Umsetzung des Textes führt. Die gut gemeinte Verbesserung der Leitfähigkeit des Stiftes mittels Alufolie und Tesafilm ist bei einem Stift dieser Preisklasse ein Witz. Man sollte schon davon ausgehen können dass die Funktionalität gegeben ist. Leider kamen die Anmerkungen von S.Albert und Bodhi erst nach dem Kauf sonst hhätte ich mir diese Erfahrung ersparen können.
Gestern, ging die durchsichtige Kunststoffscheibe verloren. Währen einer Bahnfahrt als der Zug über eine Weiche fuhr gab es einen Ruck und das Plättchen war spurlos verschwunden. Der Stift ist zumindest für den ASUS T100 ungeeignet.

Veröffentlicht am 13.02.2014, 20:14:54 GMT+1
Gabriele meint:
Hallo,
der Stift, es ist der, den du auch verwendest, funktioniert perfekt. Aber ich habe das Problem, dass er beim Schreiben furchtbar klappert. Meine Banknachbarn und ich selbst auch ein wenig, werden schier verrückt. Ich versuche, beim Schreiben möglichst wenig abzusetzen, kann dann aber nicht so deutlich und schnell schreiben. Hast du mir einen Tipp, wie ich das Klappern abstellen kann? Ich benutze auch die Oktiober 2013-Ausgabe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.02.2014, 01:23:21 GMT+1
Bodhi meint:
Was genau meinst du mit "klappert"? Beim Aufsetzen auf dem Tablet oder klappert's im Stift? Falls zweites zutrifft -> Umtausch. Und beim Schreiben selbst habe ich keine Probleme durch das Thesa an der Spitze.
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