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Kundenrezension

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Königreich für ein Tor!, 22. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Hawk Eternal (The Hawk Queen, Band 2) (Taschenbuch)
Durch ein Tor in Raum und Zeit kommt eine alte, sterbende Kriegerin in das Land der Farlain gestolpert. Es handelt sich um Königin Sigarni, die dem geneigten Leser vermutlich schon aus aus "Ironhands Daughter" bekannt ist (Vorausgesetzt der geneigte Leser ist nicht ganz so dämlich wie ich und liest den ersten Band vor dem zweiten ;-)).

Wer nun aber annimmt, in dem Roman ginge es um das Leben der besagten Königin, der irrt. Es geht vielmehr um den Straßenjungen Gaelan und um den liebenswürdigen Schurken Caswallon und um das edle Volk der "Highlander", im Buch die Clans genannt, die sich plötzlich einem unbarmherzigen Feind stellen müssen und dieses natürlich auf durch und durch highgemmellsche Weise tun.

Dennoch hat Sigarnis Auftauchen Auswirkungen auf das Leben der Helden in dieser Geschichte, weil irgendwie alles und jederzeit miteinander verflochten und verwoben ist, und ein gerettetes Leben in dieser Welt sich auch auf den Gang der Zeit und der Dinge in einer anderen Welt auswirkt, ja möglicherweise auf tausenden von anderen Dimensionen und Parallelwelten und Zeiten, auf noch ungekämpfte Kriege und ungeborene Helden, und überhaupt, so genau durchschaut habe ich das eigentlich nicht.

Womöglich liegt meine Begriffsstutzigkeit daran, dass ich den ersten Teil "Ironhands Daughter" noch nicht kenne, aber letztlich war es mir auch total egal, denn die Geschichte ist auch ohne, dass man sie völlig durchschaut, so packend und berührend wie nur ein David Gemmell sie schreiben kann. Und wenn echt gemmellige Helden sich dem Kampf gegen eine unbesiegbare Übermacht stellen um das Wenige zu verteidigen was ihnen wertvoll ist, dann sind die diversen höheren oder niedrigeren Tore, die von zauberkundigen (oder vielmehr technikkundigen) Druiden bewacht und benutzt werden, doch von absolut nachrangiger Bedeutung... oder etwa doch nicht?

ER hat es jedenfalls drauf, David Gemmell, meine ich. Er schafft es immer wieder mich mit seinen Stories umzuhauen. Selbst wenn die Geschichten mir inzwischen irgendwie aus irgendwelchen anderen Gemmell-Parallel-Romanen schon ziemlich bekannt vorkommen, und selbst wenn sich die Helden manchmal ziemlich ähnlich sind und man das Gefühl hat ihren Charakter und ihre Abenteuer schon längst zu kennen, weil andere Kerle mit gleichen Charakterzügen in anderen gemmellschen Highländern schon ganz ähnliche Verzweiflungskämpfe gefochten haben.
Wie gesagt, macht gar nix, solange diese gleichartigen Welten und Helden und Geschichten es immer wieder schaffen mich dermaßen zu berühren und zu fesseln gibt es von mir auch immer wieder eine inbrünstige Rezension mit einem inbrünstigen Kompliment an den größten Heroic-Fantasy-Dichter und Hunt Lord David Gemmell ;-).

Und jetzt muss ich endlich lesen, was eigentlich in der Vorgeschichte mit Ironhand's Daughter: A Novel of the Hawk Queen geschehen ist.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.11.2009, 16:52:50 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 23.11.2009, 16:54:44 GMT+1
Chilischote meint:
Sich nach geschlagenen vier Highlanderromanen den fünften Highlanderroman vornehmen und dann noch die Ähnlichkeit in den Charakteristika monieren...tztztz. ;-)

E ine Frage zum Buch: - SPOILER - War der wesentlich ältere Redhawk, der Sigarnis einstige große Liebe war und in vergangenen Zeiten in der Schlacht gegen den Grafen Jastey den rechten Flügel befehligte, DER Caswallon aus dem vorliegenden Buch, oder ein Caswallon aus einem Paralleluniversum? SPOILER ENDE

Das ist nämlich die Frage bzw. das Paradoxon, dass mir immer und immer wieder durch den Kopf geht.

Greetings

Veröffentlicht am 24.11.2009, 15:20:07 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 24.11.2009, 15:55:13 GMT+1
Heike Werner meint:
Liebe Heidi,
wenn man so durch Rezensionen stöbert, fällt man ja manchmal sprichwörtlich über einen Autor, von dem man noch nie gehört hat - wie ich von David Gemmel *amKopfkratz*...
Da sowas dann immer zum weiteren Stöbern animiert, war ich jetzt geradezu geplättet von der Anzahl der Romane, die von ihm schon erschienen sind und den dazugehörigen Begeisterungsstürmen der bewertenden Leser - wie Dir z. B. ;o).

Und da ich mich nicht so an die englischen Versionen traue (Angst und Bange vor zu vielen Leseunterbrechungen mit Wörterbuch *nochmehramKopfkratz*) - kannst Du mir einen Tipp geben, mit welcher deutschen Ausgabe ich am Besten anfangen sollte?

"Die steinerne Armee" klingt auch interessant ( das gibt's über Marketplace sogar noch als gebundenes Exemplar zum Preis einer TB-Ausgabe - und da steh' ich doch drauf ;o) ).

Lieben Dank schonmal und viele Grüße,
Heike

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2009, 21:49:33 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 24.11.2009, 22:01:20 GMT+1
Woodstock meint:
Hallo werte Gemmellschote,
(AUCH SPOILER)
Ich habe mit Ironhands Daughter gerade erst angefangen und bin noch bei Seite 40 oder so. Caswallon ist noch gar nicht aufgetaucht und welche Heldentaten vor ihm liegen bleibt für mich noch abzuwarten.
Aus jetziger Sicht würde ich sagen es gibt keine zwei Caswallons, sondern nur einen, sozusagen "ewigen" Redhawk, daher auch der Buchtitel. Ebenso wie Gaelan von einer Welt in die andere wechselt ohne dort auf sein Pendant zu treffen. Gibt es überhaupt von irgendeiner Figur aus Ironhands Daughter ein Pendant in der Hawk-Eternal Welt? Taliesin deutet zwar an, dass er Sigarni habe hundert mal sterben sehen, aber auch sie tritt nur als eine Person in beiden Welten auf - jung und alt.
Naja, eventuell muss ich mein Urteil noch einmal revidieren, wenn ich mit Ironhands Daughter durch bin. Andererseits ist heute Lover Avenged: A Novel of the Black Dagger Brotherhood bei mir eingetroffen und diese Potenzprotz-Vampire und ihre Bosheiten laufen der mannstollen Sigarni gerade ein wenig den Rang bei mir ab.

Hallo liebe Heike,
nur zur korrekten Einordnung von David Gemmell, nicht dass du hinterher enttäuscht bist: David Gemmell schrieb (leider ist er tot) sogenannte Heroic Fantasy Romane, auch Low Fantasy genannt. Die Liebe und Romantik steht (zumindest aus Sicht einer Frau) eher im Hintergrund ;-), aber seine Helden sind wunderbare, liebenswerte, glaubwürdige und heldenhafte Helden, die für moralische Werte und stets gegen den Krieg kämpfen, aber gekämpft und gemetzelt wird trotzdem, und das Leben und die Schicksale sowohl von Haupt- als auch von Nebenfiguren ließen mich noch nie unberührt.
Falls du also auch Helden-Fantasy mit Schwert und Axt und Kilt und Schild mags, dann ist der Falkenkönigin-Zyklus vielleicht gar nicht mal so übel um in Gemmells Werke einzusteigen, weil es sich dabei um den einzigen Romanzyklus von Gemmell handelt, in dem eine Frau die Heldin spielt.
Der hier besprochene Roman "Hawk Eternal" - in Deutsch Die Keltenkriege - ist allerdings der zweite Teil der Falkenköniginromane, und es ist sicher besser, zuerst mit Eisenhands Tochter anzufangen.

Schön ist auch die Troja Trilogie (Der silberne Bogen: Roman), die sogar recht romantisch ist und heroisch ja sowieso. Zum Ende hin schwimmt die Geschichte aber im Blut, was andererseits kein Wunder ist, wenn man sich die Geschichte von Troja in Erinnerung ruft.

Die Steinerne Armee ist der Auftakt des vierbändigen Rigante Zyklus, den ich durchweg sehr geliebt habe, jeden Band ein wenig mehr als den Vorgänger. Ach, bei Gemmell kann ich eigentlich nichts falsch machen, er trifft einfach immer meinen Geschmack.
Leider sind viel zu wenige Romane von Gemmell ins Deutsche übersetzt worden.
Falls du dich von und zu Gemmell verführen lässt, wünsche ich dir jedenfalls viel Spaß beim herumgemmelln.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2009, 17:05:46 GMT+1
Heike Werner meint:
Liebe Lady Woodstock,
generell erliege ich jeder guten Geschichte, ob mit oder ohne Romanze, Fantasy, Thrill oder Gemetzel; ich komme schlecht an einem guten Buch vorbei. Meine Familie erträgt das mittlerweile mannhaft, denn dieser Jagd- und Sammeltrieb ist genetisch verankert und historisch gewachsen ;o).
Und so lese ich genauso gern Bernard Cornwell wie Diana Gabaldon ( letztere zumindest bis Bd. 5 ) und wage mich mehr als gern an David Gemmell. Beginnen werde ich mit "Der silberne Bogen" - ich lass' von mir hören, wenn ich's durch habe!
Bis dahin sei lieb gegrüßt von einer, die sich demnächst bei den Anonymen Bücherjägern anmelden wird - aber wem erzähl' ich das ;o)...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2009, 19:58:30 GMT+1
Woodstock meint:
Liebe Heike,
lol, deine Charakterisierung ist mir sehr sympathisch und mein Mitgefühl für deine Familie hält sich in Grenzen, geht es meiner eigenen doch auch nicht besser ;o).
Wenn man etwas über D.Gemmell sicher sagen kann, dann dass er GUTE Geschichten schreibt, daher wünsche ich dir viel Spaß mit Helikaon und Andromache ;-).

Diana Gabaldon und ihr Highlandepos habe ich ja auch über alles geliebt. Was für eine Autorin! Was für eine pfiffige, witzige und packende Schreibe! Und was für eine vielschichtige spannende und gute Geschichte! Aber noch während des Lesens von Band 5 ist mir plötzlich und auch für mich völlig überraschend sozusagen der Kragen geplatzt. Guggst du hier http://www.amazon.de/review/R15IH0X7WSLYY9/, und seither empfehle ich die Gabaldon zwar jedem der sie nicht kennt von ganzem Herzen weiter aber ich selbst mag eigentlich keinen Satz mehr von ihr zu lesen. Hast du "Ein Hauch von Schnee und Asche?" noch gelesen oder hast du etwa auch nach Band 5 die Lust verloren? Manchmal fühle ich mich ja ein ganz klein wenig versucht ihr doch noch eine Chance zu geben und mal reinzulesen wie es mit Claire und Jamie weitergeht, aber sowohl die positiven als auch die negativen Rezensionen dort bestätigen meine wohl gepflegten Vorurteile und es gibt ja auch noch andere gute Highland-Autoren - David Gemmell zum Beispiel ;-).
Liebe Grüße
Lady W.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2009, 14:06:53 GMT+1
Heike Werner meint:
Liebe Lady W. :o),
Deine Rez zum "Flammenden Kreuz" gehört auch zu denen, die ich so unterschreiben kann - wie übrigens auch die zur "Cinderella Story" ;o).
Durch "Das flammende Kreuz" habe ich mich noch gearbeitet, habe aber dann beim ersten Lord-John-Roman "Das Meer..." die Waffen gestreckt - das war nun wirklich nur noch gepflegte Langeweile. Nichtsdestotrotz hatte ich mir "Ein Hauch von Schnee und Asche" noch gekauft - wahrscheinlich aus Tradition :o), aber genauso liegt es noch im Regal.
Zuerst lag es an meinem beschäftigungsintensiven Zweitgeborenen ;o), an der darauf folgenden "irgendwie-ist-mir-Schlaf-wichtiger-als-alles-Andere"-Zeit und dann war doch immer wieder noch ein anderer Schmöker, der vorher noch gelesen werden musste...
Aber ich weiss, was Du meinst - die ersten 4 Bände gehören zu den Büchern, die ich wegen einer nicht zu unterdrückenden Begeisterung noch mehrfach gelesen hatte *seufzundnochmalseufz*.
Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent!
Heike

Veröffentlicht am 27.11.2009, 22:08:11 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 27.11.2009, 22:17:21 GMT+1
Chilischote meint:
Ah, meine verehrten Damen, es hebt mein Herz in ungeahnte Höhen, wie wohlmeinend hier über Freund Gemmell berichtet wird. Verbindlichsten Dank! Übersetzt wurden von ihm ca. 20 Werke und über e*ay sind die meisten auch noch preiswert, hochwertig und in Hardcover zu erhalten. Ganz davon abgesehen lesen sich seine Werke auch im Original sehr angenehm. Viel Dialog, viel Handlung, keine ausschweifenden Schilderungen von Wald- und Wiesenzeugs.

SCHPOILER - Ich stimme Dir zu, das es sich um ein und denselben Redhawk handelt. Dafür sprechen auch viele Anhaltspunkte im Werk. Es gibt nur ein Problem: Der Redhawk, der Sigarnis Geliebter und Offizier war, hatte Grau im Bart und war mithin wesentlich älter als die Buchversion. Und die Buchversion kann (fast) unmöglich diese Person sein. In Caswallons mehrjähriger Lehrzeit bei Astole stand er noch treu zu seiner Frau Maeg, was eine Romanze mit Sigarni ausschließt. Nach seiner Lehrzeit war er dank seiner Begegnung mit dem "Mann aus der Wüste" ein kompromissloser Pazifist geworden. Wie kann nun dieser Redhawk in die Zukunft gereist sein, um als Sigarnis General in der Schlacht gegen den Fremdländer Jastey zu dienen? Dazu müsste Caswallon erneut zum Schwert gegriffen habe und davon ist angesichts seiner Hinwendung zum Pazifismus nicht auszugehen. Wie also kann der Redhawk des Buches in seiner Zukunft der Redhawk von Sigarni sein?

Die Zeitreise folgen im Übrigen gewissen Prinzipien. Mag Taliesien auch zahllose Welten bereisen können und Sigarni über zahllosen Parallelwelten begegnet sein, so hat er doch seine Eingriffe stets innerhalb ihrer Welt vorgenommen. Gaelens Torreise am Schluss fand eben nicht in eine andere Welt statt, sondern "nur" in die Zukunft - hunderte Jahre nach den Aenir-Kriegen. Ebenso wie Caswallon auf seiner Welt, nur eben zu unterschiedlichen Zeiten, agierte. SPOILER Ende.

Schönes Wochenende
Chilischote

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2009, 10:53:03 GMT+1
Heike Werner meint:
Sehr verehrter ritterlicher Rezensenten-Kollege,
lieben Dank für die informative Rückmeldung; ich habe mir die erfreulicherweise beim anschließenden Querschmökern entdeckte Chili-Gemmell-Übersicht bereits unter meinen Favoriten festgetackert...
Schöne Woche :o),
Heike
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