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Kundenrezension

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ausgereift, 4. Dezember 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: PROMISE Pegasus R6 6x1TB SATA HDD H5186ZM/A (Personal Computers)
Im Arbeitsalltag stören folgende Dinge signifikant:

Schaltet man das Gerät aus, so funktionieren alle dahinter liegenden Thunderbolt Geräte nicht mehr. In meinem Fall ist das ein Bildschirm, daher muss man umstöpseln.

Das Gerät ist deutlich hörbar, daher auch der Wunsch es auszuschalten wenn es nicht benötigt wird.

Es hat keinen Sleep Mode - lauft also ständig auch wenn man es nicht braucht (Aufnahme 48-61 Watt lt. cT; Festplatten Lebensdauer!)

Man kann das Gerät nicht softwaremässig ausschalten. Die beigefügte Management Applikation sieht gut aus, aber diese Funktion war nicht zu finden. Zum abschalten muss man den Power-Knopf am Gerät mehrere Sekunden lang halten, ähnlich wie ein Reset am Mac. Das ist mühsam und funktioniert nicht immer.

Das Gerät hat zum Betrieb nur die Thunderbolt Schnittstellen, kein Netzwerkanschluss und kein USB Anschluss. Damit kann man es nie an Macs anschliessen die älter sind als Februar 2011 (!!). Nicht einmal im Notfall!

Die Grundfunktion erfüllt das Gerät bisher gut (RAID Storage), aber in der täglichen Handhabung ist es mühsam und nicht Benutzerfreundlich genug.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.12.2011 09:59:58 GMT+01:00
Der Vorleser meint:
Danke für Ihr Review - ich will auch das R6 kaufen. Aktuell nutze ich ein 4 Festplatten NAS, das zu klein und zu langsam geworden ist, da nur 4TB und über 1GBit LAN angeschlossen.
Das NAS hat einen Standby-Modus für die Festplatten, daher dachte ich, dass auch hier die Festplatten bei Nichtnutzung in Sleep gehen.
Wegen dem Geräusch: Wo haben Sie das Gehäuse stehen? Auf oder unter Ihrem Schreibtisch?
Das dumme am Thunderbolt ist meiner Meinung nach das Kabel - dadurch ist man limitiert und kann das Gehäuse nicht in einen anderen Raum stellen, da es nur kurze Kabel gibt.
Danke für Ihre Antwort zum Gehäusestandort.

Veröffentlicht am 01.02.2012 10:58:04 GMT+01:00
SierraX meint:
Keine Ahnung warum man sowas ueberhaupt mit dem Begriff (Personal Computers) versieht. Von der Bauart her scheint es mir eher fuer einen (SoHo) Server zu sein.
Damit waere auch der SleepMode und die fehlenden zusaetzlichen Schnittstell zu erklaeren

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2012 11:21:25 GMT+01:00
wolf meint:
Gehäuse muss, wie Sie schon richtig schreiben, eine Thunderboltkabellänge entfernt stehen, insbesonders hängt dahinter in meinem Fall ja noch der externe Bildschirm (das ist der Fluch von Daisy Chain). Es steht also hinter dem Schreibtisch.

Zum Kommentar von Hrn. Mader: Es ist kein SoHo Gerät, dazu fehlt die Netzwerkschnittstelle - es verfügt einzig und allein über Thunderbolt (--)!
Ich gebe Ihnen aber Recht, RAID ist beim Einzelanwender kein gutes Konzept: denn es beinhaltet Fallen bei der Wiederherstellung und ERSETZT KEIN BACKUP (weil es nicht gegen Fehler um Filesystem etc. schützt). Man braucht ein EDV Grundwissen sonst Gefahr von Datenverlust (c'T hatte dazu im letzten Quartal 2011 (glaube ich) einen super Artikel).
Einzig: Man hat grosse Volumes.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.03.2013 12:01:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.03.2013 12:01:34 GMT+01:00
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass diese Klasse von Gerät den Speicherplatz vom Rechner trennen sollte. Dies gelingt natürlich nicht über USB/TB/FW, sondern nur per Netzwerk. Nun gut.
Nehmen wir an, es besteht beim Videoschnitt oder wo auch immer, Bedarf für eine solch große Menge extrem schnell angebundenen Speichers.
In diesem Falle ist die Kabellänge ein Problem, allerdings sollte dies mit den optischen TB-Kabeln in Kürze kein technisches Problem mehr sein.
Die fehlenden Schnittstellen sind prinzipiell inakzeptabel, falls man nicht per VGA/Serial auf das Gerät zugreifen kann, um direkt in einem Terminal zu arbeiten.

Komische Geräteklasse.
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