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Kundenrezension

45 von 217 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tarantino macht Kasse, 11. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained (DVD)
Man nehme ein heikles Thema (Sklaverei, vorher 2. Weltkrieg, Nazis), dazu einen pedantischen, intellektuell wirkenden Deutschen (Waltz, war in Ing. Basterds noch passend, hier aber völlig übertrieben und nervig), dann natürlich noch reichlich spritzendes Blut und abstoßende Gewalt, garniert mit Witzen, die meistens dümmlich und unpassend sind. Auf diesen unausgegorenen Mix klebt man dann noch das Etikett Tarantino und siehe da, man (er) hat doch tatsächlich einen Kassenschlager der auch noch von den Kritikern abgefeiert wird.

Bei Pulp Fiction floss ja glaube ich auch schon ziemlich viel Blut, aber da war es noch stimmig. Eine abgedrehte, gute Story mit coolen Typen. Dagegen ist Django Unchained hirnloser Hollywood Mainstream.

Als Waltz am Anfang des Films auftaucht konnte man schon ahnen, dass von diesem Film nicht viel zu erwarten ist. Diese Kutsche mit dem Zahn obendrauf (viel zu übertrieben und kindisch). Dann fängt er an zu sprechen: hochgestochen und affektiert und das hält er ja den ganzen Film durch. So sprechen wirklich nur Klugscheisser, die sich dadurch zum Affen machen. Im Ernst, dass kann man doch nicht lustig finden. Als nächstes schießt der dann mal ganz lässig die Sklavenhändler aus dem Sattel, obwohl der eine die Flinte auf ihn gerichtet hat. Das ist völlig unglaubwürdig. (klar Splatter Szenen sind meistens nicht sehr realistisch)

Und so geht es weiter mit dem kaltblütigen Abknallen des Sheriffs, wo er dann normalerweise von den Bürgern der Stadt über den Haufen geschossen würde. Aber in diesem Märchen redet er sich ja in seiner affigen Sprache raus.

Später wird Waltz dann auf einmal zum Menschenfreund, wenn es um die unschuldigen Sklaven geht. Schon klar.

Ein paar positive Aspekte hat der Film. Schön aufgenommene Bilder, einen gut spielenden di Caprio als sadistischer Plantagenbesitzer und die Schauspielerin die in dem Film seine Schwester spielt, verkörpert gut eine schon etwas ältliche Jungfer, die noch darauf hofft noch eine gute Partie zu machen. Aber das kann die schlechte Story natürlich nicht wettmachen.

Auch finde ich, dass die Darstellung der Schwarzen in dem Film (ausgenommen Django)die Vorurteile von Rassisten bedient.

Die Fans von diesem Film müssen überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene sein, für die ein Film von Tarantino, wo reichlich Blut spritzt, natürlich cool ist. Der Mann (Tarantino) lebt im Moment gut von seinem Image, auch wenn er nur noch schlechte Filme macht.
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Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.02.2013, 18:22:50 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 11.02.2013, 18:23:02 GMT+1
TheRam meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013, 13:59:50 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013, 14:01:58 GMT+1
HardFi meint:
Bei der Rezension kann man die Bewertung auch mal nachvollziehen. Aber eines stimmt vorne und hinten nicht, denn Hollywood Mainstream ist der Film ganz sicher nicht.

Der Sheriff wird abgeknallt, weil ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt ist, Waltz ist Kopfgeldjäger... Und das Sie schon bei der Szene mit dem Zahn wussten das der Film schlecht ist, Hut ab. Die beiden Sklavenhändler knallt er ab, weil die durch sein Gesabbel abgelenkt sind und er verdammt schnell ist, wüsste nicht was daran unrealistisch ist. Und vielleicht ist er ja tatsächlich ein Klugscheisser, der halt so spricht?!

Warum kann er sich im laufe des Films nicht wandeln? Und mit dem Sklaven Mitleid haben? Wie sollten die Sklaven denn Ihrer Meinung nach sonst dargestellt werden? QT und sein Team haben sich vor Drehbeginn ausführlich über das Thema informiert, dass war eben so.

Ich finde Sie ziehen sich teilweise an Kleinigkeiten total hoch. Ich selbst würde dem Film zwar auch keine 5 Sterne geben, dass liegt aber nur daran, dass er schon bessere Filme gemacht hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013, 15:46:10 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 14.02.2013, 15:50:45 GMT+1
KNUDDELBÄR meint:
Nicht jeder kann was mit Ironie, Sarkasmus, Süffisanz und feingeistigem Schauspiel anfangen. Aber Waltz als peinlich zu bezeichnen, zeugt nicht zwingend von Sachverstand!:)

Ansonsten geht es in Q.T.-Filmen schon gewaltig zur Sache, man sollte jedoch nicht vergessen,
dass die Dialoge (teils brilliant) eine große Rolle spielen.

Veröffentlicht am 16.02.2013, 14:13:17 GMT+1
Der Kucker meint:
Also ich habe das Gefühl, das Herr Waltz seine Rolle ABSICHTLICH so spielt...mal so am Rande bemerkt.....
Für mich ein Highlight des Films, weil überraschend.
Der ganze Film ist grotesk, Tarantino ebend. Da halte ich mich doch nicht an einzelnen Szenen auf, Zahn hin oder her !
Mus einem gefallen oder nicht wie ebend dem " RoadRunner".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2013, 14:28:17 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 16.02.2013, 14:33:55 GMT+1
KNUDDELBÄR meint:
Ein Schauspieler, der seine Rolle ABSICHTLICH so spielt, wie er sie eben spielt...wie ungewöhnlich :)
OK, das Schauspiel des Kollegen Waltz ist regelmäßig von Ironie und Sarkasmus geprägt; eben
nicht nur in DJANGO!

Ein wenig Ironie hätte ich mir für die ROADRUNNER-Rezension gewünscht!
Aber immerhin weist er auch auf positive Punkte hin.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2013, 17:50:09 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 04.09.2016, 21:36:43 GMT+2
RoadRunner meint:
@ Stephan D.

Ja, die Rolle von C. Waltz in Django U. ist so ironisch und feingeistig angelegt, dass dieses auch wirklich allen Zuschauern ins Gesicht springt. ;-)

Ne, ich finde diese Darstellung übertrieben und halte sie für nicht besonders gelungen, was nicht heißen soll, dass Waltz ein schlechter Schauspieler ist.
Dir hats gefallen und vielen anderen auch. Ist doch schön. Ich hab halt nur meine ehrliche Meinung zu dem Film geschrieben. Die EinStern Bewertung ist vielleicht übertrieben, habe ich aber gemacht, weil ich nicht verstehen kann, dass der Film so gehypt wird und ich ihn insgesamt für Klamauk halte mit zuviel spritzendem Blut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2013, 18:10:13 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 17.02.2013, 18:11:25 GMT+1
KNUDDELBÄR meint:
"ins Gesicht springt"

eigentlich schon und dieses spiel prägt viele seiner rollen. mag nicht jeder, klar! aber z.b. GOTT DES GEMETZELS! herrlich. da passt dieser ton natürlich auch wie die faust aufs auge. ansonsten interessiert mich kein HYPE. klingt manchmal so, als wenn leute meinen, sagen zu müssen, q.t.-filme seien gut, da es zum guten ton gehört. ich gucke die filme, weil sie mir gefallen. PULP FICTION z.b. fand ich OK, mehr nicht. und was kunst bedeutet...nun ja, da kann man sich zu tode diskutieren!!
klamauk?? hier können wir nicht zwingend einigkeit erzielen und es wird dich nicht überraschen!!:)!!

Veröffentlicht am 17.02.2013, 18:34:53 GMT+1
Der Kucker meint:
An Stephan D. : stimme Ihnen zu.
An Roadrunner : Im Grossen und Ganzen finde ich keinen Unterschied zu Pulp Fiction in der Machart des Filmes. Man lege keinen grossen - geistigen -Anspruch in diese Art von Filmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2013, 20:45:34 GMT+1
JankyJamaican meint:
@ RoadRunner

Ich stimme zu, was den Punkt mit den Vorurteilen angeht. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Stereotypen hier eher verstärkt und nicht dekonstruiert werden, was in vielen Reviews außer Acht gelassen oder gar ausgeblendet wird...

Veröffentlicht am 26.02.2013, 22:16:51 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 26.02.2013, 22:20:05 GMT+1
Roxio meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]
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