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Kundenrezension

Rezension aus Deutschland vom 20. Dezember 2012
„In jenem Augenblick, da der Mensch vor den Gott der Gnade gelangt, vollendet Dieser an ihm das Werk der Schöpfung und der Erlösung. Gott erkennt ihn zu dem, was er ewig sein soll; hebt ihn liebend hinein in seine ewige Lebendigkeit. In diesem neuen und eigentlichen „Du“, das fortan zwischen Gott und ihm gilt, wird er zu seinem eigentlichen „Ich“: das wird ausgesprochen in seinem eigentlichen und ewigen Namen.“ (Seite 67 unten und 68 oben)
Das Ziel eines Christen möge sein, so meine ich, Gott kennen lernen im „Du“, um letztlich „Gott schauen“ zu können. So möchte ich diese obige Aussage, ein Zitat aus Romano Guardini's umfangreichem Werk in obigen Buchtitel niedergeschriebenen Textes interpretieren.
Wenn dieser schreibt „Ich muß auf den Wunsch verzichten, anders zu sein, als ich bin.“, dann verstehe ich jene vorherige, theologische These viel klarer, weil „Gott hat den Menschen in eine Beziehung zu sich gesetzt, ohne die er weder sein noch verstanden werden kann.“
Gottesliebe ist daher stärker als die der Menschenliebe, „und das zweite Unausdenkliche geschieht, größer als das der Schöpfung: dass Gott Mensch wird. – Wieder müssen wir uns erinnern, wie oft wir den Satz schon gehört und gesprochen haben; so oft, dass er uns nicht einmal mehr nachdenklich macht. „Gott wird Mensch“ – kann das sein? Doch Er hat es geoffenbart; also ist es.“ (S. 74) Romano Guardini zeigte hiermit ganz deutlich eine sensible, ausgezeichnete, hermeneutische, theologische Gabe und Gnade, welche ihm von Gott geschenkt worden ist, und diese ließ jener schätzend, bewahrend, aufopfernd in diesem Text wahr werden, und lässt uns Menschen von heute dieses Buch als besonderes Vermächtnis und Geschenk zurück.
Der Weg des Christen ist ein Weg vom ICH zum DU, wenn Jesus Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Guardini schreibt dazu folgenden Satz. „Ich-Sein heißt geradezu einen Weg haben, jenen der aus dem Ich der Anfänglichkeit in das der Vollendung führt.“ Dass dieser Weg vielfach Umwege impliziert liegt klarerweise auf der Hand. Daher ist Umkehr und ehrliche Reue Böses getan zu haben, die Pflicht eines jeden Christen, um auch entsprechend der altruistischen Nächstenliebe handeln und treu sein zu können. Daher gilt es immer wieder in der katholischen Praxis Buße zu tun. Daher soll sich der mündige, gefirmte Christ immer wieder folgende Fragen stellen, „Wer bin ich?“ „Warum bin ich gerade ich?“ „Warum bin ich so, wie ich bin?“ oder aber auch „Woher komme ich? Und „Was soll aus mir werden?“
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