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Kundenrezension

am 23. März 2014
Nachdem ich alle bisherigen Fälle von Tino Dühnfort gelesen habe, war dieser 6. Fall ein MUSS und ich wurde nicht enttäuscht. Für mich ist der vorliegende Fall eine Steigerung!

Kurz zum Inhalt:
Die Story beginnt gleich mit einem Paukenschlag. Tino Dühnfort und seine neue Assistentin, Kirsten Tessmann vernehmen eine Mordverdächtige. Bei einer kurzen Kaffeepause ist Tino mit ihr alleine im Zimmer und es kommt zu einer Provokation mit einem Gerangel. Dabei stürzt sie unglücklich. Es wird ein internes Ermittlungsverfahren eingeleitet, Tino wird von diesem Fall abgezogen und seine Assistentin übernimmt die weiteren Ermittlungen alleine.

Tino Dühnfort muß nun verschiedene Mordfälle an pflegebedürftigen, alten Menschen klären. Sie wurden umgebracht und auf ihr Bett drapiert wie in einem Bild. In eine Hand wurde ihnen ein Apfel und in die andere Trauben gelegt. Er bekommt in einer mail Hinweise von einem „Samariter“, der sich als Beschützer der Alten empfindet und sie angeblich erlöst. Sie kommen ihm auf die Spur und bei einer Wohnungsdurchsuchung wird klar, daß der Tod sein Thema ist. Aber ist er auch wirklich der Täter?

In diesem Band erfährt der Leser auch sehr viel über das Privatleben von Tino. Gina ist von der Mitarbeiterin zu seiner Lebensgefährtin geworden. Mit ihrer unkonventionellen Art unterstützt sie ihn bezüglich der internen Ermittlungen. Kirsten Tessmann, die neue Assistentin von Tino, ist sehr sympathisch. Sie hat derzeit vor allem Sorgen mit ihrer pubertierenden Tochter und den Schwiegereltern.

Meine Meinung:
Es ist ein wirklich facettenreicher Krimi mit etlichen Handlungssträngen, die am Ende schlüssig zusammenführen und aufgelöst werden. Der Täter war mir von Beginn an suspekt und ich lag hier mit meiner Vermutung richtig. Auf dem Weg zur endgültigen Lösung hat uns die Autorin immer wieder neuen Spuren folgen lassen und sich des sehr aktuellen Themas der Pflegebedürftigkeit von alten Menschen angenommen. Sie beleuchtet das Verhalten der Angehörigen, die sehr unterschiedlich agieren. Teílweise sind sie durch ihre Kindheit geprägt oder Geldgier steht im Vordergrund. Die Arbeit der legalen und illegalen osteuropäischen Hilfskräfte fließt am Rande mit ein. Die Figuren und ihr Verhalten sind authentisch, sensibel und feinfühlig beschrieben. Durch die ständigen Perspektivenwechsel bleibt das Spannungsniveau bis zum Ende hoch.

Fazit:
Es ist ein spannender Krimi, der auf verschiedenen Gebieten zum Nachdenken anregt und Tino Dühnfort hat für mich auch in seinem 6. Fall keinerlei Abnutzungserscheinungen, deshalb meine unbedingte Leseempfehlung. Für mich heißt es jetzt wieder warten!
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