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Kundenrezension

am 8. April 2013
Ich bin IT Administrator, nutze TuneUp schon seit 10 Jahren und kann mir deshalb ein sehr gutes Bild über die Funktionalitäten und die "Weiterentwicklung" der Software machen. Anfänglich konnte mittels TuneUp tatsächlich eine Säuberung des Rechners mit Leistungsgewinn erreicht werden (insbesondere bei Windows XP). Spätestens seit Windows 7 kann ich nicht wirklich eine Verbesserung feststellen.Die ehemals übersichtliche, kompakte Benutzeroberfläche mit unkomplizierter Bedienung wurde mit jeder neuen Version mehr und mehr verkompliziert. Vor Jahren konnte ich TuneUp jedem "Computerlaien" empfehlen, jetzt kann ich von diesem Produkt nur noch entsetzt abraten.

Selbst als IT-Fachmann verirrt man sich in den unergründlichen Weiten der Software. Einstellungen, die ehemals kurz und übersichtlich, dabei leicht nachvollziehbar waren, sind inzwischen "ein schwarzes Loch". Völlig unsinnig sind die hinzugebastelten Funktionen "Turbo Modus" und "Program Deaktivator". Seit der Version 2013 dann die ultimative Verschlechterung. Ich finde ich keine Möglichkeit mehr, den "Program Deaktivator" auszuschalten. - Geht nicht, er ist immer da und schaltet z.B. eine Software, die eben gerade gestartet wird, einfach aus. Dazu die Popup-Info „Software wird wegen Nichtbenutzung deaktiviert".

Mit der Installation der Software sind sofort voreingestellte „automatische Bereinigungen“ aktiviert, ohne dass man vorher um Anpassung der Bereinigungskonfiguration an den persönlichen Rechner gebeten wird. Ob und was da alles „bereinigt“ wird, möchte ich schon gerne vorher festlegen. Man kann diese Funktion auch nicht ein für alle Mal deaktivieren, um dann bei Bedarf eine manuelle Bereinigung auszuführen. – Theoretisch geht das schon, aber dann meckert die Software mit Warnmeldungen, dass die automatische Systembereinigung deaktiviert ist und dieses schwerwiegende Problem sofort beseitigt werden muss. Man wird als genötigt, diesen Mist zwangsläufig zu benutzen.

Viele Jahre konnten die "Systembereinigungs- und Aufräumtools" ohne Probleme genutzt werden, mit der Version 2013 ist die Software so kaputtgebastelt, dass systemrelevante Dateien einfach gelöscht werden. Nach "Bereinigung" mit TuneUp hagelt es Systemfehlermeldungen. TuneUp ist dabei auch der Meinung, unbedingt Systemdateien als "überflüssig" einzustufen und zu löschen, die für ein ordnungsgemäßes Windows-Update nötig sind. Nach der TuneUp Systembereinigung, kennt Windows seinen Update-Status nicht mehr und führt ein "Erstupdate" gegen die Microsoft Server aus, was zu einer unendlichen langen Update-Suche führt. Danach werden nicht nur wichtige Update anzeigt, sondern auch ehemals ausgeblendeter Update-Müll, wie z.B. "Bing Desktop". Passt man nicht auf, wird der Müll auch installiert. Das war aber noch nicht alles: Nach der nächsten Systembereinigung mit TuneUp, sind die Systeminfos über Windows-Update wieder futsch und die nächste Update-Suche startet wieder bei Null und dauert wieder ewig.

Eine Abhilfe über die „Einstellungen“ von TuneUp konnte ich nicht finden, Reset auf "Standardeinstellungen" und auch Neuinstallation erfolglos. Wegen der Probleme habe ich mich über das Online-Kontaktformular mit dem Support in Verbindung gesetzt - wobei sich jeder Support-Mitarbeiter über die kompetente Fehlerbeschreibung mit mehreren Screenshots der Fehlermeldungen freuen dürfte. Doch was passiert? GAR NIX! Nicht mal eine Mail mit einer Eingangsbestätigung! Der TuneUp Support hat sich unsichtbar gemacht!

Um dem Hersteller eine Chance zu geben, habe ich noch das nächste Produktupdate abgewartet, doch keinerlei Verbesserung.
Da mir eine solche Unverschämtheit mittels "ich stelle mich tot" von einem Support noch nie widerfahren ist, habe ich mich per Post an die Geschäftsleitung gewendet. Jetzt muss doch wohl Abhilfe möglich sein. - FALSCH! Antwort? Fehlanzeige! Auch die Geschäftsleitung stellt sich tot!

Fazit: Der Hersteller ruht sich auf früheren guten Produktbewertungen und seiner Bekanntheit aus. Warum überhaupt TuneUp 2010, 2011, 2012, 2013??? Das ehemals ausgereifte Produkt könnte über Jahre fortgeführt und mit Bugfixes versorgt werden. Stattdessen wird die Software nur noch jährlich willkürlich verändert und weiter verbastelt, damit man dem dummen Kunden für die „aktuelle Jahresversion“ wieder und wieder Geld aus der Tasche ziehen kann.
Die Software ist spätestens mit der Version 2013 nicht nur zur Unbrauchbarkeit vermüllt, sondern gefährdet sogar noch die Systemfunktionalität. Service wird komplett verweigert. Deshalb Finger weg! Es gibt deutlich bessere (schlankere!) Software, darunter auch auch Freeware, die nicht überladen und systemgefährdend ist und für die man auch nicht jedes Jahr neu Geld ausgeben muss.
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