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Kundenrezension

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nazca ist weltweit.", 12. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Unmögliche Wahrheiten: Von Südamerika nach anderswo (Gebundene Ausgabe)
Nacza liegt in Peru und erlangte Berühmtheit durch seine Scharrzeichnungen, die sich kilometerweit in der Wüste erstrecken und nur aus der Luft zu erkennen sind. Doch dieses rätselhafte Phänomen ist - wie sich herausgestellt hat - nicht auf diesen Ort in einer peruanischen Wüste beschränkt. Solche Zeichnungen existieren weltweit. Man findet zahlreiche Aufnahmen davon im letzten Kapitel dieses Buches.

Für Erich von Däniken sind sie Indizien für den Besuch außerirdischer Wesen vor langer Zeit. Eine solche Interpretation liegt nahe, aber natürlich wird man für sie keinen direkten Beweis finden. Merkwürdig ist jedoch, dass ein solcher Denkansatz auf Ablehnung in den Wissenschaften stößt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass alles, was in irgendeiner Weise solche Spekulationen nährt, lächerlich gemacht oder tabuisiert wird, obwohl dies mit einer wissenschaftlichen Herangehensweise nicht vereinbar ist. Über die Gründe dafür kann man nur spekulieren.

In diesem Buch gibt es wie in den Vorgänger-Bänden wieder viele Fotos und wenig Text. Von Dänikens Fragen kann man jedoch nicht so einfach wegwischen, wenn die Dinge so sind, wie er sie beschreibt. Beispielsweise zeigt er dem Betrachter Bauten, bei denen man sich zwangsläufig fragt, wie sie in der Zeit, der man sie heute zuordnet, mit der damals bekannten Technik überhaupt errichten werden konnten. Oder er zeigt Steinplatten mit Gravuren, die in einer für steinzeitliche Verhältnisse unglaublichen Präzision ausgeführt wurden, wobei der Härtegrad der Steine nach von Dänikens Aussagen nur eine Bearbeitung mit Diamanten erlaubt hätte.

Wenn dies alles so ist, wie der Autor behauptet, dann wäre der Einfluss außerirdischer Zivilisationen wenigstens eine Erklärungsmöglichkeit. Dass dies aber nach wie vor in den etablierten Wissenschaften völlig ausgeschlossen wird, verbittert von Däniken inzwischen sehr. Er nennt die von ihm in seinen Büchern geschilderten Phänomene "Ungereimtheiten der menschlichen Entwicklung". In diesem Buch findet man wieder zahlreiche solcher Dinge. Für Menschen, die sich dafür interessieren, ist es eine Fundgrube mit Ausgangspunkten in Südamerika.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.01.2014, 15:15:14 GMT+1
Niko meint:
Erich von Däniken ist der wahrscheinlich populärste Vorreiter von Thesen, die im digitalen 21. Jahrhundert noch nicht angekommen sind bzw. deren Zutritt verwehrt wird, weil traditionelle Geschichtsforschung und Archäologie an ihrer konservativen Linie festhalten. Auch die Politik hat zumindest offiziell kein Interesse an der Erforschung der Menschheitsgeschichte dieser Art. Aber weshalb verbittert sein? Erich von Däniken hat tolle (Vor-)Arbeit geleistet und wachgerüttelt. Wer in Amazon und YouTube sich unter Suchbegriffen wie beispielsweise "Axel Klitzke", "Hans Jelitto" oder "Das Geheimnis der Pyramiden" (tolle DVD!) umschaut, wird feststellen, dass Erich von Däniken längst nicht mehr der einsame Vorkämpfer ist. Inzwischen füllt sich dieses Vakuum mit Personen und Thesen, die nun zunehmend qualitativ das Feld freilegen, d.h. es wird offenbar, dass die Kulturen, die weltweit diese gewaltigen Hinterlassenschaften, offensichtlich ausgestattet mit einer bestimmten Botschaft (- ich meine keine Unheilsverkündungen, sondern wissenschaftlicher Art -), errichtet haben, über Kenntnisse in den wichtigsten modernen Disziplinen verfügten, die auch die heutige Zivilisation größtenteils noch nicht reicht hat. Da es jedoch an traditionell-typischen Überlieferung fehlt und nur diese Bauten als scheinbar stumme Zeugnisse die Zeit überdauert haben, ist es schwer, über reine Interpretationen Gehör zu finden. Es gibt aber Wege, diese Zeitzeugen zum Sprechen zu bringen: in dem man lernt, sie zu verstehen, denn sie lassen sich analysieren - mit einem ausgeprägten mathematisch-naturwissenschaftlichen Ansatz. Etwas, was Erich von Däniken nicht als Rüstzeug mitbringen konnte, er kompensierte es über den emotionalen Weg und wurde leider deshalb oft belächelt. Die qualitative Komponente kommt nun aber ins Spiel, wenn man sich anschaut, wie beispielsweise die Herren Klitzke und Jelitto an die Thematik herangehen. Was jedoch im Allgemeinen heute im Zeitalter der Vernetzung noch fehlt, um entsprechende Durchschlagskraft zu erreichen, ist eine gut organisierte Plattform zwecks Besprechung, Sortierung und Manifestierung der vielen guten Ansätze. Es führt mittlerweile kein Weg daran vorbei, an die Erforschung nicht erklärbare Zeitzeugnisse mit nüchternen Ansätzen heranzugehen. Die inzwischen vielen klugen Köpfe machen noch zu sehr ihr eigenes Ding und daher finden sie auch zu wenig Gehör.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.03.2014, 05:16:22 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 16.03.2014, 05:17:01 GMT+1
Dieter Mocnik meint:
Eine Plattform zu schaffen ist eine wirklich gute Idee !

Gibt es vielleicht schon eine im Englischen Sprachraum ?
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Dr. M.
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