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Kundenrezension

am 23. Mai 2014
...mag man denken. Der Markt wird die letzten Jahre überflutet von Reiseberichten fernreisender Hobbyautoren. Ich habe schon einige davon gelesen, weil ich gerne selber Reise und mir die eine oder andere Inspiration erhoffe.
Mit dem Talent des Autors steht und fällt dann oft auch das Lesevergnügen dieser Berichte. Was da teilweise auf den Markt geworfen wird hätte als fiktive Geschichte nie das Licht der Bücherwelt erblickt.

Ihre Authentizität machen diese Berichte so spannend, auch wenn es dem Einen oder Anderen manchmal vielleicht trivial vorkommen mag was hier erzählt wird. Wer schon mal alleine in der Steppe stand, kilometerweit keine Menschenseele, weiß dieses Gefühl zu teilen.

Heike Praschel gehört zu den talentierteren Reiseautoren. Man darf hier keinen Timmerberg erwarten, aber es war von Anfang bis Ende ein flüssiges Lesevergnügen ohne allzu große Durststrecken. Der erste Teil war für mich persönlich jedoch deutlich interessanter und gehaltvoller. Nordamerika bietet da wohl nicht genügend Fremdartiges.

Bemerkenswert finde ich wie sehr die Vorurteile über die USA bestätigt werden. Man hat das Gefühl, die Familie würde von Polizeikontrolle zum nächsten arrogant unfreundlichen Polizisten reisen. Dazwischen passiert wohl nicht allzu viel Berichtenswertes.

Auch ist es schade, das sie nicht weiter Richtung Südamerika gereist sind. Zwar kann ich es nachvollziehen, daß man sich von der Grenzregion Mexikos abschrecken lässt, aber allein Argentinien und die Anden hätten es tausendfach zurück gezahlt! Vielleicht ein anderes Mal, denn der rote Rundhauber war wohl nicht das letzte Mal mit den Praschels unterwegs.

Warum nur 4 Sterne?
5 Sterne wäre ein rundum perfektes Reisebuch. Das ist dieses nicht. Ich hätte mir hier und da ein wenig tiefere Einblicke in die Kultur gewünscht. Man hat oft das Gefühl, daß die Familie ein wenig von A nach B nach C hetzt. Zwar sind eine Nettoreisezeit von 2,5 Jahren eine lange Zeit, aber für die zurückgelegte Strecke, dann doch wieder ein wenig knapp bemessen.
Trotzdem ein gelungenes Buch. Wenn es irgendwann eine Fortsetzung geben sollte, würde ich bedenkenlos zugreifen.
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