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Kundenrezension

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht ganz so gut wie seine epischen Vorgänger..., 6. August 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Phantom Hourglass (Videospiel)
bevor hier die eigentliche Rezension losgeht muss ich noch eine Sache loswerden: Ich besitze alle gängigen und immer noch viele der veralteten Nintendo-Konsolen
und bin ein großer Zelda-Fan. Ich habe alle Zelda-Titel der Hauptreihe gespielt und bis auf Oracle of Ages, Zelda I und Zelda II auch Alle durchgespielt.
Leider kann der DS-Ableger Phantom Hourglass nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten. Wieso? Nun, die Gründe werde ich euch in der folgenden Rezension
eingehend nahebringen.
Ach ja, noch einen kurzen Hinweis: Rezension wird kaum Spoiler enthalten. Einige Verweise auf den Inhalt des Spiels
(z.B. den Tempel des Meereskönigs, zu dem ich noch kommen werde) werden sich zwar nicht vermeiden lassen aber zur eigentlichen Story werde ich kein Wort verlieren. Versprochen!

Nachdem wir nun das Vorgeplänkel überwunden haben kommen wir zum Wesentlichen.

Ich fange mal mit den positiven Aspekten des Spiels an.

Erstmal handelt sich ja, wie ihr sicher wisst, um einen Zelda-Ableger und auch dieser Ableger hat den Touch der Zelda-Serie nicht verloren.
Einige Dungeons sind wirklich gut gelungen und lassen daher auch das typische Zelda-Feeling aufkommen. Zelda eben. Auch Phantom Hourglass besitzt diesen besonderen
"Touch" der Zelda Reihe.
Weiterhin ist das Spiel technisch sehr ansprechend. Grafik und Musik sind wirklich gut gelungen. Beides erinnert an Zelda: the Wind Waker, da es sich bei Phantom Hourglass
(ich werde ab jetzt PH sagen) auch um ein direktes Sequel auf das GameCube-Zelda handelt. Ganz so schön wie der Vorgänger ist PH bezüglich Grafik und Sound aufgrund der begrenzten Möglichkeiten des Nintendo-DS natürlich nicht, trotzdem handelt es sich um einen der technisch saubersten Spiele auf dieser hübschen kleinen Konsole. Der Stil ist gut, die Grafik ist hübsch, die Texturen sind scharf und die Soundkulisse ist stimmig. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern.
Zudem ist die Story wirklich nicht schlecht. Ich werde hier wie versprochen nichts spoilern, kann euch aber sagen, dass die durchaus interessante Geschichte von PH zwar niemanden umhauen wird, aber interessant erzählt wird und von Anfang bis Ende zu fesseln vermag.
Ein weiterer Pluspunkt ist, meiner Meinung nach, der Humor des Spiels. Link und sein Sidekick, der feige Pirat Linebeck machen immer wieder ziemlich lustige Sachen, die Teilweise auch vor
Charme sprühen.

Das waren so ziemlich alle positiven Aspekte des Spiels. Nun komme ich also schweren Herzens *seufz* zu den Negativen.

Und das fängt bei der Steuerung an. Eine Steuerung nur mit Stylus und ohne Tasten ist ja wirklich gut und schön und geht nach einiger Zeit Auch in Fleisch und Blut über.
Nur dauert es eine ganze Weile bis sich das alles wirklich intuitiv anfühlt und man tatsächlich glaubt, dass man volle Kontrolle hat.
Das liegt vor allem an dem kleinen Touchscreen des DS. Man muss, vor allem am Anfang, permanent den Stylus wieder in der Bildschirmmitte platzieren, weil er während des Spiels
viel zu oft in Richtung Rand abhaut. Irgendwann hat man alles verinnerlicht und dann funktioniert die Steuerung auch Super, aber das dauert eben einige Zeit. Nur die Rolle vorwärts, bei der man einen kleinen Kreis zeichnen muss, wenn Link sich bewegt, hat bei mir über das ganze Spiel über niemals wirklich gescheit funktioniert.
Obendrein ist das Spiel recht einfach und im vergleich zu anderen Zeldas auch ganz schön kurz. Es hat sogar eine noch geringere Spielzeit als der GBA-Ableger Minish Cap. Erschwerend zu dem wirklich nicht hohen Schwierigkeitsgrad kommt hinzu, dass die Spielwelt relativ klein ist, sie besteht nur aus vier Seequadranten und kann in wenigen Minuten vollständig durchquert werden. Außerdem gibt es keine Herzteile mehr, sondern nur noch ganze Herzcontainer und auch kaum andere Sammelgegenstände, was die Sidequests auf ein Minimum reduziert.
An dieser Stelle möchte ich jetzt genauer auf den geringen Schwierigkeitsgrad eingehen.
Dieser äußert sich darin, dass das Spiel eigentlich durchgängig relativ linear ist. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass durch den Fund von Seekarten immer nur einen der vier Seequadranten aufdeckt und es auf jedem auch nur zwei bis drei Inseln gibt. Man besichtig also hübsch alles nacheinander und muss praktisch nie dahin zurück, wo man bereits war. Ausgenommen natürlich dem Backtracking-Tempel, dem Tempel des Meereskönigs.
Und damit sind wir auch am, meiner Ansicht nach, größten Kritikpunkt des Spiels angekommen. In den Tempel des Meereskönigs muss man im Laufe des Spiels immer wieder zurück um neue Seekarten zu finden. Leider ist die Luft in dem Tempeln vergiftet und bringt Link um die Ecke, wenn er nicht ganz schnell eine Schutzzone aufsucht. In dieser Schutzzone ist Link auch vor den Phantomen sicher, die durch den ganzen Tempel patroullieren und Link mit einem Schlag töten können. Um in den vergifteten Zonen dennoch überleben zu können, kommt die titelgebende Phantom Sanduhr ins Spiel.
Sie schütz Link für einen bestimmen Zeitraum vor dem Fluch im Tempel und hält ihn so davon ab, ins Gras zu beißen. technisch gesehen wäre das alles kein Beinbruch, selbst wenn das Zeitlimit hin und wieder einiges an Frustpotenzial hat, hält sich das jedoch in grenzen. Viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass man immer wieder durch bereits durchquerte Etagen hindurch muss, wenn man wieder mal zum Tempel kommt. Es gibt zwar auch mal einen Teleporter, aber es dauert Ewigkeiten bis man den Erreicht hat und einen zweiten gibts, soweit ich mich erinnern kann, auch nicht mehr.
Das geht einem irgendwann so gehörig auf den Wecker, dass man irgendwann gar keinen Bock mehr auf das Spiel hat. Man quält sich zwar trotzdem weiter aber Spaß macht das beileibe nicht mehr.

fazit:

Wie ihr also sehen könnt, hat Zelda PH jede Menge Macken. Nintendo hat den Versuch, es allen Recht zu machen, nunmal nicht gaaanz mit Bravour gelöst.
Das Spiel wirkt immer kompakt, übersichtlich und einsteigerfreundlich. Dabei ist die Steuerung zwar eingängig, aber keinesfalls perfekt. Deutliche Abstriche für die Zugänglichkeit wurden beim Inhalt gemacht.
Das Spiel ist kurz, konzentriert sich aufs wesentliche, hat keine Herzteile, keine Flaschen zum Sammeln, wenige besuchbare Orte und eine kleine Spielwelt. Alles erscheint sehr eingedampft.
Der Spagat zwischen Casual und Core-Game funktioniert nur in den seltensten Fällen perfekt und Phantom Hourglass ist ein weiteres Beispiel dafür.
Deshalb lautet mein endgültiger Fazit: Zelda-Fans und Casual-Gamer mit einem Sinn für Action-Advetures können hier trotz einiger Fehler relativ bedenkenlos zugreifen, werden ihren Spaß haben und auch mehr oder weniger zufrieden gestellt. Alle anderen sollten lieber Probe spielen!

Anmerkung: Bei einer Prozentbewertung würde ich das Spiel wohl mit 83% versehen. Ich bin nur deshalb vergleichsweise kritsch, weil ich das Spiel vor allem mit anderen Ablegern der Zelda-Reihe vergleiche. Würde ich Phantom Hourglass ganz normalen Action-Adventures gegenüberstellen , hätte es wohl schon eine 4 Sterne Bewertung verdient. Aber als gutes Action-Adventure ist dieses Spiel in meinen Augen nur ein mittelmäßiges Zelda, welches etwas zu sehr auf casual zugeschnitten wurde.
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