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Kundenrezension

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen BRASS KNUCKLES --- Nelly's Comeback?, 22. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Brass Knuckles (Audio CD)
Nach 4 ganzen Jahren beehrt Cornell Haynes Jr. die Welt nun endlich" mit seinem neuesten Werk: Brass Knuckles. Wie mittlerweile allgemein üblich, wurde das Album gefühlte 100mal verschoben bis es nun endlich nach einem Jahr (!) Wartezeit erscheinen durfte. Zwar gaben sich allerhand Größen des Rap- und Popbusiness diesmal die Ehre, doch alle Singles und vorherigen Streetsingles" verfehlten ihr Ziel Aufmerksamkeit für das Album zu erzeugen. Nun gut, mal sehen was unser Party- bzw. Poprapper noch so drauf hat:
Der Einstieg erfolgt mit U ain't him" featuring Rick Ross. Passenderweise rappt Ricky Ross, von dem ja seit geraumer Zeit behauptet wird selbst Gefängniswärter gewesen zu sein und seine Dealer-Karriere mit ziemlich viel Fantasie ausgeschmückt zu haben, über Fake-Gangster und -Hustler. Der Beat überzeugt durchaus und Nelly bringt auch den Refrain ordentlich rüber. Guter Einstieg.
Weiter geht's zusammen mit T.I. und LL Cool J auf Hold up". Die Instrumentals hören sich wenig originell an, insgesamt hätte man von einem Track auf dem diese 3 Jungs zusammen auftreten sicher mehr erwartet! Durchschnittlicher Song.
Nun versucht Nelly auf L.A. (feat. Snoop & Nate Dogg) anscheinend ein wenig Westcoast-Feeling rüberzubringen, was ihm leider trotz beiden Gästen nicht mal im Ansatz gelingt. Vielleicht sollte er musikalisch doch in St. Louis bleiben...
Nun ein softerer Song zusammen mit Schmusesänger Usher, von Jlack produziert. Auch hier keine Spur eines originellen Tracks, abermals bekommt man einen völlig uninspirierten und langweiligen Song zu hören. Sorry Nelly, so nich. Da waren "N dey say" und "wadsyaname" als Popsong um einiges tauglicher.
Ebenso sanft geht's auf "Lie" weiter. Doch auch Polow Da Don, Keri Hilson und die St. Lunatics können nicht verhindern, dass das Ganze zu einem weiteren Tief auf einem bisher enttäuschenden Album gerät. Wirklich schade.
Nun folgt "Party People", die einzige Single durch die überhaupt jemand auf das Erscheinen des Albums aufmerksam wurde. Polow Da Don's diesmal erwachten Produktionskünsten zum Dank entstand hier ein clubtauglicher Track der an alte Glanzzeiten Nelly's erinnert, wenn auch vor allem durch Fergie's Hook. "Self-esteem" mit Chuck D ist dann ein weiterer durchschnittlicher Track wo auch wirklich gar nichts im Ohr hängen bleibt. Gerade dies war eine der Stärken Nellys.
Mit "Body on me" folgt dann wieder eher ruhiger Song, bei dem dank Akon & Ashanti wenigstens eine halbwegs brauchbare Melodie zu erkennen ist. Doch auch hier bleibt das Album unterdurchschnittlich.
"Stepped on my J's" bringt nun dringend nötige Abwechslung: Ein hämmernder Jermaine Dupri-Beat lässt zumindest den Versuch gelten einen ordentlichen Clubbanger zu bringen. Doch selbst als Partytrack überzeugt er nur bedingt.
Mein Gott, was haben sich die Neptunes bei "Let it Go" bloß gedacht? Der nervigste Beat der seit langer Zeit meine Ohren drangsaliert. Schon nach den ersten paar Sekunden rutscht der Finger unweigerlich zur "Skip"-Taste am MP3-Player!
"One & only" ist der einzige Track auf dem man Nelly ganz allein wiederfindet. Ein sanfterer Song, doch Polow Da Don hätte den Beat sicher besser verwenden können als ihn Nelly zu überlassen. "Chill" mit den St. Lunatics kommt mit einem Clap-Beat daher und wirkt abermals zu einfallslos als dass hier noch ein Stück vom Album gerettet werden könnte. "Who Fucks Wit me" bietet Gitarrenklänge zur Abwechslung, doch weder die noch Avery Storm lassen den Hörer den Kauf dieser CD als gute Investition erscheinen. Abermals nur Durchschnitt.
Wer seine ganzen Hoffnungen auf den letzten Song legt wird nur halbherzig getröstet. Zwar ist "UCUD GEDIT" dank gutem Beat (wieder Polow) und einer ansatzweise überzeugenden Melodie nicht ganz so abstoßend ermüdend wie seine Vorgänger, doch hier von einem "gelungenen Song" zu reden traue ich mich nach diesem Gesamteindruck des Albums nicht mehr.
"Brass Knuckles" gerät leider zu einem einzigen großen Desaster. Das gesamte Album wirkt völlig phantasielos und ausgelutscht. Wirklich nicht ein einziger Track eignet sich zum Partymachen oder als softer Song für Ladys (eigentlich Nelly Paradedisziplinen) oder sonst was. Ich war zwar nie ein großer Fan dieses Mannes, doch selbst ich hätte hier um einiges Mehr erwartet! Besonders weil bereits letztes Jahr Songs erschienen (Cut it out feat. Sean Paul & Pimp C), die auf mehr hoffen ließen.
Wie es scheint ist Nelly's Zeit wohl endgültig abgelaufen. Ich bezweifle, dass selbst die besten Produzenten seiner Karriere noch mal einen Aufschwung verleihen könnten. Leider eine herbe Enttäuschung, wohl auch für viele seiner Fans. Daher nur 2 von 5 Sternen.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.09.2008, 21:24:04 GMT+2
H-DUB meint:
Ich bewerte deine Kritik nicht, will deine Gesamtposition nicht verschlechtern. Teilweise hast du Recht, teilweise überzogen. Zuviele Guest-Features, ohne die er schon recht Arm aussehen würde! Auf der anderen Seite sind da schon Nummern, zu denen man Party machen kann. Fande seine Tracks früher kitschiger als heute!

Gruss

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2008, 18:47:05 GMT+2
Flowbama meint:
Danke für deine Meinung. Mich überzeugt leider gar nix an dem Album, nichtŽmal Party People mit Fergie. Also richtig feiern kann man dazu meiner Meinung nach nicht (andere mögen das anders sehen). Jedem Track fehlt einfach die Durchschlagskraft, die z.B. bei T.I.'s neuem "Paper Trail" in ungeahnter Qualität vorhanden ist. Für mich ist Nelly musikalisch irgendwie in der Zeit stehengeblieben, entwickelt sich nich weiter (Ähnlich wie 50 Cent mit seinem letzten Album). Aber freut mich trotzdem dass du das Album etwas höher einschätzt als ich, da merkt man halt dass jeder seine eigene Meinung zur Musik hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2008, 22:10:58 GMT+2
H-DUB meint:
Richtig, ich habe mir zB. eben von T.I. mehr erhofft als letztendlich ankam :) ......aber so lange man sachlich diskutiert ist alles im Lot !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.10.2008, 13:54:46 GMT+2
Flowbama meint:
genau so siehts aus! ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.03.2009, 21:29:17 GMT+1
P. Meissner meint:
Fand s eines der enttäuschendsten Alben dieses Jahres. Hab mir mehr erwartet.
@Flowbama: Gute rezensionen, versuch ich auch mal so ausführliche^^
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