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Kundenrezension

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glauben ist nicht wissen, 19. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Reisen der Seele: Karmische Fallstudien (Edition Astroterra) (Gebundene Ausgabe)
Unabhängig davon, wie man persönlich zu den Ausführungen bezüglich reinkarnierten Seelen steht, bietet das Buch einen spannenden Einblick in die Hypnose-Praxis (zumindest die des Dr. Newton aus Kalifornien). Der Autor schildert in 29 Fallstudien, die in Interviewform wiedergegeben sind, was Seelen zwischen ihren Leben auf der Erde (oder sonst wo im Universum) erfahren. Abwechselnd dazu steht jeweils ein ausführlich erläuternder Fließtext, der die Zusammenhänge verdeutlicht und erklärt. Newton spannt dabei den Bogen vom Tod eines Lebens, bis hin zur Wiedergeburt in einem neuen, mit Schwerpunkt auf die Zeit der Seele in der 'Zwischenwelt'. Es sei eine Art Heimkehr, man träfe Freunde und seinen Führer, kümmere sich um verirrte Seelen und nehme an Orientierungssitzungen teil. Newton geht auch intensiver auf die unterschiedlichen Entwicklungsstadien von Seelen ein. Interessant war für mich vor allem dann auch die Wahl des neuen Lebens/Körpers und die Vorbereitung auf die 'Abreise'.

Ein ganz eigene 'Weltsicht', die Newton hier aufstellt. Man erkennt Parallelen zur östlichen Religionstradition, aber auch ganz neue, verwunderliche Aspekte, von Lebensmöglichkeiten auf anderen Planeten und Inkarnationen ebenda. Das System hört sich für mich doch sehr phantastisch an und wird von manch verwunderlichem Kopfschütteln begleitet, gerade auch hinsichtlich der Interview-Methoden von Newton. Doch was ist, wenn das nicht alles nur reine Phantasiegebilde sind? Das würde in mir eine große Neugierde nach weiterem diesbezüglichen Wissen auslösen und meine bisherige Denkweise hinsichtlich Sterben/Tod gänzlich auf den Kopf stellen.

Aber es taucht auch so manche Frage auf, wie zum Beispiel: Welche Seelen haben sich denn freiwillig die wirklich schrecklichen Gestalten der Geschichte ausgewählt? Wie kann es sein, dass die Seele bewusst kleine Babys wieder verlassen kann, wenn ihr langweilig ist?
Unergründlich für mich auch der Umstand, wieso wir uns im Wachzustand so an rein gar nichts von all dem erinnern können, unter Hypnose aber sehr wohl?

Fazit: Eine Bewertung mit Sternen finde ich schwierig. Deshalb die Mitte.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.01.2014, 11:55:54 GMT+1
Schnuppe meint:
Es geht auch nicht darum etwas zu bewerten was Laien nicht nachvollziehen können, da sie von haus aus ungläubig sind. Des Weiteren passt es den wenigsten Menschen in ihr eigenes Glaubensbild und Erziehung. Würden wir mit dem ganzen Wissen was vorher war hier auf der Erde inkarnieren, wäre ein neutrales erleben nicht mehr gegeben und es würde nur noch Voreingenommenheit herrschen. Dies würde wiederum die eigenen Lernaufgaben blockieren. Diesbezüglich wählen die Seelen doch einmal die Rolle des Guten und die des scheinbar schlechten Menschen. Wie soll eine Seele erkennen was lichtvoll und menschlich gesehen gut ist, wenn sie den Gegensatz nicht kennt, also die Dunkelheit. Schon aus diesem Grund sollten wir uns hüten Urteile abzugeben. Wie soll also ein Laie ein Buch bewerten von dessen Materie er keine Ahnung hat??? Selbst wenn der Autor die Wahrheit schreibt, wird er nicht die Bewertung bekommen die er verdient. Somit liegt das Problem beim Leser.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2014, 17:35:23 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 13.01.2014, 17:38:12 GMT+1
Joroka meint:
Ich danke Ihnen sehr für den Kommentar. Natürlich steht es völlig außer Frage, dass ich den Wahrheitsgehalt des Buches bewerten könnte. Darum ging es mir auch nicht bei meiner Rezension. Für mich sollten Rezensionen Hilfestellungen für mögliche Leser darstellen, damit diese ein wenig besser abschätzen können, auf was sie sich einlassen (oder eben nicht). In wenigen Zeilen kann man zudem nie umfassend vermitteln, was der Kern, die Seele eines Buches ist. Lesen muss dann jeder schon selber.
Sie werten jedoch über Menschen, die sie nicht kennen, oder nur zu kennen glauben: "von Haus aus ungläubig" etc. Ein Mensch ist mehr als wenige Zeilen einer (laienhaften) Rezension über ihn auszusagen vermögen....
Was wäre nochmals der Gegenpart zu "Laie"?
Darüber hinaus bleibe ich dabei: Glauben ist nicht wissen....
Sonnige Grüße von Joroka

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014, 19:38:46 GMT+1
rgeva meint:
Das ist aber nunmal das Problem bei der Jenseitsforschung, sie ist wissenschaftlich gesehen nicht zu beweisen, weil es nichts zu messen gibt und auch nie geben wird. Man kann dieses Gebiet bloß durch Empirische Fälle belegen, etwas anderes ist nicht möglich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2014, 19:14:53 GMT+1
Joroka meint:
Danke, so sehe ich das auch..... Gruß Joroka

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2014, 18:26:21 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2014, 18:26:40 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2014, 18:26:50 GMT+1
Pegasus meint:
Richtig!! Glauben heißt nicht wissen. Aber offensichtlich scheinen Sie zu glauben, dass Sie wissen. Immerhin! :-)

Veröffentlicht am 17.05.2014, 03:07:42 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 17.05.2014, 03:11:30 GMT+2
sell4me meint:
Darf ich einen Interessanten Gegenpol in die Diskussion werfen ...
Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik

Zum Einstieg eine super Podcast
WDR 5 Das philosophische Radio: Aus dem "Ego Tunnel" - das Selbst (Sendung vom 11.04.2014)
http://www.ardmediathek.de/wdr-5/das-philosophische-radio-im-wdr-5-radio-zum-mitnehmen?documentId=20755288

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2014, 09:44:34 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 03.11.2014, 09:46:13 GMT+1
Hibiki meint:
"Glauben ist nicht wissen...."

Liebe/r Joroka,
auch wenn Sie vielleicht anders denken: Ein Mensch kann auch nicht alles wissen. Niemand hat die Wahrheit allein für sich gepachtet.

Allerdings kann ich vieles bestätigen, was den Inhalt dieses hier rezensierten Buches anbelangt. Es ergibt m. E. alles Sinn.

Lieben Gruß
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