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Kundenrezension

am 31. Oktober 2008
Das Betriebssystem läuft auf:
Core 2 Q9550
Radeon 4870 (kurzzeitig GeForce7900)
4 GB DDR2

Das OS wurde mit diesen Komponenten zusammen gekauft und nur darauf getestet. Ich kann nicht sagen, wie es vor dem Service Pack 1 lief. Alle Erfahrungen beruhen alleine auf der 64 Bit Version.

Wie gewohnt läuft die Installation sehr unkompliziert ab. Was mir positiv aufgefallen ist war, dass man schon vor der Installation die Partition der Festplatte vornehmen kann. Sollte man dies noch im Nachhinein ändern wollen, kann man dies genau so unkompliziert vornehmen. Ein paar Suchbegriffe im Hilfemenü führen einen hin. Wie gewohnt dauert die Installation auch wieder ein Weilchen und man sollte etwas Zeit übrig haben.

Erfahrung Hardware:
Worüber ich mir am meisten Sorgen machte, war die Treiberunterstützung (wofür aber MS eigentlich nichts kann). Insofern aber vom Anbieter Treiber für Vista 64 angeboten werden, laufen diese Einwandfrei. Nur meine TV Karte von Hauppauge wollte nicht. Nach zwei Tage googeln und einem Anruf bei Hauppauge selbst, fand ich doch noch einen Treiber mit dem ich sie zum laufen gebracht habe. Bei neueren Produkten, wie z.B. meiner Soundkarte, war ein Vistatreiber mit dabei. Auch für den Netzwerkdrucker, war schnell ein Treiber beim Hersteller zu finden.

Erfahrung mit Spiele und Software:
Wie man an der Hardware sehen kann, wird dieser Rechner auch zum Spielen benützt. Als erstes wurde Anno 1701 installiert, welches aber gleich wegen dem Kopierschutz streikte. Dies lässt sich aber mit der neusten Version des Kopierschutzes aus dem Internet schnell beheben. Ansonsten ließen sich auch alte Spiele wie Unreal Tournament installieren und starten. Trotzdem laufen nicht alle Spiele. So ging das über 10 Jahre alte Jedi Knight z.B. nicht mehr. Insofern das Spiel nicht noch aus Zeiten von Win 95 und älter stammte, stehen die Chancen nicht schlecht, dass es läuft. Was bei mir nicht lief, war das Antivirusprogramm, wegen Mangel an Unterstützung für das Vista 64 System (Vista 32 wird aber unterstützt). Ansonsten hatte ich bis jetzt keine Probleme mit Fremdsoftware, wenn sie etwas Aktueller war.

Erfahrung Bedienung & Stabilität:
Vista lässt sich umfangreich einstellen, so ist es auch möglich die Bedienoberfläche so einzurichten, dass es wie das Win 95 aussieht. Ansonsten findet man vieles dort, wo man es auch schon bei XP gefunden hatte. Einige Sachen in der Systemsteuerung wurden aber vom Namen her geändert, so heißt die "Software" Verwaltung nun "Programme und Funktionen" (es hat drei Tage gedauert, bis ich mich an den neuen Namen gewöhnt hatte).
Was noch geändert wurde ist, dass Vista wirklich jedes Mal nachfragt, ob man die Software ausführen oder Installieren möchte. Dies kann man aber mit einem Hacken für solche Software umgehen. Zu beginn noch etwas ungewohnt. Einige Programme erwarten auch eine Administrationserlaubis, welche man mit Rechtsklick ausführen kann. Dieser Vorgang kann manchmal dazu führen, dass eine Autoinstallation nicht richtig funktioniert, da die Installation nicht der Administrator ausführt. In dem Fall muss man das Setup Manuell ausführen. Wenn man es weiß, ist es kein großes Ding. Ansonsten kann es dann doch Frustrieren sein, wenn man nicht weiß, an was es liegt.
Vista selbst ist bei mir in über zwei Monate kein einziges Mal Abgestürzt und auch gab es keine Abgestürzte, welche von einer anderen Software verursacht wurden.

Erfahrung Performance:
Mein Rechner gehört sicher zurzeit zur Oberklasse, weshalb ich nicht für schwächere Systeme schreiben kann. Auf meinem System läuft es aber schnell und ohne merkliche Performanceseinbrüche. Das hochfahren ist so schnell wie bei XP. Was aber sehr schnell geht, ist das erwachen aus dem Energiesparmodus. Nicht mal mein TFT Monitor fährt schneller hoch. Leider konnte ich den Stromverbrauch nicht nachmessen und kann deshalb nicht sagen, wie effektiv diese Vorrichtung ist.
Was aber doch etwas schockierte war der hohe Arbeitspeicher bedarf. Zurzeit habe ich nur die Worddatei offen, in der ich die Kritik schreibe und Vista braucht schon über 1GB Arbeitspeicher. Durchschnittlich brauch es im Normalen Zustand 1,3 GB. Wenn man viel Arbeitspeicher hat, geht Vista auch großzügig damit um. Laut andere Quellen, benützt Vista weniger Speicher, wenn weniger vorhanden ist, dies kann ich aber nicht nachprüfen.
Da Arbeitspeicher (DDR2) zurzeit recht günstig ist, kann dieser einfach nachgerüstet werden. 2GB sollten es mindestens sein, besser sind 3GB oder 4GB (bei der x64 Version), sollte man Aufwändigere Programme benützten.

Fazit:
Ich bin mit Vista 64 sehr zufrieden. Es läuft stabil und schneller als ich erwartet habe (sehr stabil sogar). Auch läuft mehr darauf als ich dachte. Viele Lösungen zu Problemen mit Hardware oder Software kann man im Internet suchen und wird meistens schnell fündig und kann das Problem beheben. Sollte mal etwas nicht laufen, liegt das meistens an fehlenden Treiber vom Fremdhersteller, welche man aber dann auf der Homepage finden sollte. Vista (x64) ist jetzt lange genug draußen, dass kein Hersteller mehr sagen könnte, sie kamen noch nicht dazu. Wer sich ein aktuelles System kauft, kann sich auch Vista holen. Aber auf einem alten System braucht man nicht unbedingt von XP auf Vista umsteigen.
Bei Vista kann es aber nicht schaden etwas mehr Arbeitsspeicher zu haben. Auch wenn auf Vista der Großteil läuft, sollte man zu beginn immer das XP noch in der nähe haben. Nach über zwei Monat war ich aber nicht gezwungen XP auf den neuen Rechner drauf zu installieren.
Außerdem gilt, Informieren sie sich, ob wichtige Programme darauf laufen, und ob Hardware Anbieter passende Treiber anbietet. Wenn man dies mit ja beantworten kann, sollte man es sich zu einem neuen System auch kaufen. Ich wollte nicht wieder auf XP zurückwechseln.
Ich vergebe fünf Sterne. Wenn der Rechner etwas neuer ist und nach etwas Eingewöhnungszeit (besonders der Umgang der Admin Rechte), geht das OS sicher und angenehm über die Hand.
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