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Kundenrezension

am 25. Oktober 2012
Im Großen und Ganzen ist es eine Weiterführung der musikalischen Ausrichtung des letzten Albums - Weiterentwicklung möchte ich hier nicht schreiben. Ich bin unentschlossen, dieses Album gut oder schlecht zu finden. Jedoch habe ich mich für ein "Geht so" zu sehr auf die VÖ gefreut.

01 Morpheus: Fand ich schon als Single klasse - sehr schöner Track.
02 Tiefer: Oomph!, Eisbrecher? Dennis, es gibt schon genug Leute, die diese Art Musik machen - das ist nicht ISC - das ist nur ganz billig kopiert!!!!
03 Justice: Das ist wieder ISC - zwar ISC von der La Parade Monstrueuse - aber immerhin.
04 Forever & More: Was soll das? Die Dame mag ja gut anzusehen sein - aber ohne Stimme ist sie besser! Das klingt wie 'ne Mischung aus Nightwish und Theatre of Tragedy - billiger nordischer Bombast Metal - das braucht hier echt kein Mensch! So was von schlecht.
05 Archangel: muss wohl ein Überbleibsel aus früheren Sessions sein. Geht so - irgendwo zeitlich einzuordnen zwischen Holy & Exile Paradise
06 Irgendwo Im Nirgendwo: Gefällt mir sehr gut - auch mit Gitarren.
07 Being Born: siehe 04 *grrr*
08 Karasevdah: mmmh - ungewohnt, klingt nach Conjure One...irgendwie. Reißt es aber nicht raus.
09 Silver Tongues: Das ist der Track, der mich am meisten hin und her reißt - Für die Strophen gilt mein Kommentar zu Track 04 bis 07 - echt - die Dame kann nicht singen. Fast noch schlimmer als die kleene Antje. Und das war schon arges Gequäke! Der Refrain allerdings ist voll geil. Dennis sollte noch eine nur von ihm gesungene Version veröffentlichen - dann wär's richtig fein!
10 Silver Bells: mmmh - Sowas hat es bisher nur auf die B-Seiten geschafft. Kein Rausreißer - für einen Album-Track zu schwach.
11 She Came With Knives: Schönes, sich aufbauendes Instrumental - feiner Album-Abschluss

Die drei Bonus Tracks Dornenschmerz, In a land so far away und die Extended Version von Salvation wären auf dem Album im Austausch zu 04, 07 und 10 oder 02 besser aufgehoben gewesen - dann wäre das ganze Album besser.

Fazit: Es gibt einige Lichtblicke und schöne Tracks, aber 2-3 Titel reißen ganz schön viel ein - zu viel. Und wenn in Zukunft wieder unbedingt Frauen singen müssen, sollte sich Herr O. zumindest jemanden holen wie Nadine Stelzer - die konnte noch singen! Und dann aber bitte nicht auf dem ganzen Album; das wird zu langweilig und ausgelutscht mit der Zeit.
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