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Kundenrezension

am 1. April 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bücher im Zirkus- oder Schaustellergewerbe, gerade in den 20er Jahren, haben eine gewisse Sogwirkung auf mich. Ich muss die einfach haben und lesen. So kam ich auch an diesem Buch nicht vorbei. Letztendlich war ich aber leider doch ein bisschen enttäuscht.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Hauptfigur Jack Romaine ist - nach den Erlebnissen im ersten Weltkrieg in Frankreich und dem Verlust seiner Frau - eine kaputte Type, der seine Zeit mit Alkohol und Glücksspiel verbringt. Dementsprechend hat er natürlich auch ordentlich Schulden, was wiederum dazu führt, dass er in die Fänge eines Gangsters gerät. Dieser Gangster ist auf der Suche nach einer Frau, die ihm einen großen Batzen Geld gestohlen haben soll. Jack soll diese Frau aufspüren. Ihre Spur führt nach Kaleidoscope, dem Winterquartier aller möglicher Zirkusartisten und Schausteller. Er findet dort eine verschworene Gemeinschaft darunter viele "Freaks" wie Kleinwüchsige, siamesische Zwillinge, Männer und Frauen, denen Gliedmaßen fehlen oder die anders entstellt sind. Jack merkt schnell, dass sie alle ihre Geheimnisse haben - aber die streng hierarchische Strukur macht es ihm nicht einfach, Vertrauen zu gewinnnen. Und leider ist er auch nicht allein auf der Suche nach dem Geld, sondern ein brutaler Killer ist ihm dicht auf den Fersen...

Die Beschreibung der Gemeinde Kaleidoscope mit ihren festen Strukturen und schrillen Figuren fand ich durchaus gelungen. Allerdings ist mir weder Jack selbst noch eine andere Figur besonders symphatisch geworden oder hat mich - trotz der zum Teil harten Schicksale - wirklich nah gekommen. Hier hätte ich mir mehr Inhalt gewünscht. Viele Handlungen fand ich viel zu aufgsetzt und übertrieben. Ich hatte das Gefühl, der Autor wollte besonders viel Abnormitäten und Brutalität unter bringen - das wirkte oft unglaubwürdig. Dabei plätscherte die Geschichte viel zu lang vor sich hin - mir war lange nicht klar, worauf es denn nun eigentlich hinaus laufen wird. Erst auf den letzten 50 Seiten wurde es so richtig spannend. Für mich ist das auch kein klassischer Krimi, sondern eher eine Erzählung mit ein paar Thrillerelementen.

Insgesamt ein interessantes Setting, aus dem man viel mehr hätte machen können als eine Aufzählung möglichst vieler Abnormitäten. Hier hat mir das Erzählerische etwas gefehlt - gerade bei den vielen interessanten Figuren hätte es sicherlich mehr interessanten Stoff gegeben, da viele der Figuren sicher mehr zu erzählen gehabt hätten.
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